Science Map
Posted on | September 29, 2010 | No Comments
Das fand ich im Web und gleichzeitig einen netten Versuch, die bedeutenden Wissenschaftler dieser Welt auf einer Karte zusammenzubringen. Das Ergebnis gibts hier zu sehen.

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Sweet Search: eine Suchmaschine für die Uni
Posted on | January 26, 2010 | No Comments
Mit Sweet Search liegt eine Suchmaschine vor, die gerade Studenten erfreuen wird, sofern sie nach Bildungsinhalten suchen. Die Datenbasis für die Suchmaschine bilden rund 35.000 Webseiten, aber manche der üblichen verdächtigen waren bei meinen Test-Recherchen nicht dabei: z.B. Wikipedia, oder Google Scholar. Das hat mich schon überrascht.

Wie bei Google findet sich Werbung wie auch kommerzieller Content auf der Seite. Für einen Einstieg in ein Thema durchaus tauglich, um passende Begriffe für den nächsten Rechercheschritt zu finden. Ansonsten kann man getrost auf den Knopf daneben klicken: die Google-Suche.
Gute digitale Quellen für das Studium sind hier WorldWideScience, Eigenfactor, Sciencehack
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Ausgezeichnete Vorlesungen online
Posted on | January 15, 2010 | 2 Comments
Online oder Video Lectures sind spätestens seit der Ankündigung des MIT, Teile ihrer Vorlesungen online kostenlos zur Verfügung zu stellen, ein Bestandteil des Video-Contents im Web (siehe auch LectureBrowser). Für alle Disziplinen existieren diese teils recht langen Dateien, und wenn man möchte, kann man sich nicht genug satt sehen und hören.

Eine neue Seite präsentiert die 100 besten dieser Online Lectures. Diese Kompilation verschiedenster Vorlesungen aus den unterschiedlichsten Universitäten ist sehenswert, und auch wenn man nicht Experte auf dem einen oder anderen Feld ist, definitiv weiterbildend. Unbedingt Liste durchsehen und sein eigenes Weiterbildungsprogramm für die zweite Jänner-Hälfte zusammenstellen!
Tags: Lectures > video > Vorlesung > wissenschaft
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Mendeley: Software für Wissenschafter
Posted on | October 16, 2008 | 4 Comments
Mendeley ist teils Desktop-Software und teils ein Kollaborationswerkzeug. Dieses Tool wurde für die Wissenschaft erstellt:
- automatische Beschlagwortung von pdf’s
- Erstellung einer eigenen Referenz-Datenbank
- andere Wissenschafter können meine Werke ebenfalls taggen, kommentieren etc.
- alle Werke können auf das Netzwerk von Mendeley hinaufgeladen werden (Backup)

Mendeley ist für Windows, Linux und MacOS verfügbar und ist kostenlos. WorldWideScience böte sich hier als Ergänzung an…
[Technorati Tags: Wissenschaft - Netzwerk - Suchmaschine ]
Tags: community > suchmaschine > toolbar > wissenschaft
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Scientific Social Network Epernicus
Posted on | August 19, 2008 | No Comments
Heute ein schneller Hinweis für Wissenschaftler: eine interessante Community könnte auch für Sie im speziell für Researcher und Scientists aus den Bereichen Medizin und Life Sciences geschaffenen Social Network Epernicus dabei sein.
Das Netzwerk ist international und für alle Nicht-Mitglieder auch nicht einsehbar. Eine interessante Plattform! Dazu ein kurzes Video:
Tags: portal > social network > video > wissenschaft
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WorldWideScience: Globales Portal der Wissenschaften
Posted on | July 21, 2008 | 2 Comments
Mit WorldWideScience haben Wissenschaftler wie auch Laien die Möglichkeit, Forschungsergebnisse und neueste Erkenntnisse aus den nationalen Wissenschaftsverbünden abzurufen und übersichtlich zu recherchieren.

32 Länder mit insgesamt 44 Wissenschaftsportalen tragen hier ihre Informationen und Wissen bei. Die Suche ist sowohl geographisch (über eine Karte) als auch klassisch über ein Suchfeld (mit erweiterbaren Suchoptionen) möglich.
Ergänzungen zur wissenschaftlichen Informationssuche liefern u.a. Eigenfactor (eJournals), ScienceHack (Video), VideoLecture (Video) oder auch Scholarpedia (Wiki für wissenschaftlichen Content).
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Eigenfactor: Suchmaschine für wissenschaftliche Journale
Posted on | July 18, 2008 | 1 Comment
Eigenfactor hätte schon viel früher verfügbar sein können / müssen. Das was Google als eigenen Ranking-Algorithmus präsentiert, ist nichts anderes als das Zitier-/und Rankingverfahren wissenschaftlicher Journale. Mit Eigenfactor gibt’s das alles für Journals (die im Thomson’s Journal Citation Reports (JCR) gelistet sind), und auch digital.
Wie schaut der Algorithmus nun genau aus? Eigenfactor nennt folgende Faktoren:
- sämtliche Zitate werden berücksichtigt
- Preis einer Zeitschrift wird eingerechnet (Preis-Leistungs-Verhältnis)
- Zu den Verweisen werden nicht nur Verweise aus anderen Journalen gezählt, sondern auch aus PhD-Arbeiten, anderen wissenschaftlichen und nicht-wissenschaftlichen Quellen
- berücksichtigt den unterschiedlich hohen Grad an Vernetzung, der zwischen einzelnen Wissenschaftsdisziplinen vorherrschen kann
- Eigenfaktor berücksichtigt einen 5-Jahres-Zeitraum für die Betrachtung von Zitate
Eigenfactor bietet Top-10 Listen für die wichtigsten Disziplinen an, eine erweiterbare Suche und eine Art Mapping-Dienst, welcher die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Disziplinen anzeigt, aber auch gleichzeitig die wichtigsten Publikationsdaten beisteuert.

Alternativen für die Suche nach wissenschaftlichem Content sind ScienceHack, BioMed Search und Scholarpedia.
[Technorati Tags: Wissenschaftssuchmaschine - Ranking - Eigenfactor]
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Thorsten Quandt, Jeffrey Wimmer und Jens Wolling (Hrg.): Die Computerspieler. Studien zur Nutzung von Computergames.
Posted on | May 20, 2008 | 2 Comments
Wenn sich Bibliotheken doch, wenn auch zögerlich, dem Thema „Computerspiel“ zuwenden, dann geht es meist darum, eine bestimmte Gruppe an potentiellen Bibliotheksbesuchern anzusprechen, sie in die Räume der Bibliothek zu führen und über kurz oder lang auch mit anderen Services bekannt zu machen. Doch welche Vorstellung haben wir als BibliothekarInnen von jenen, die wir als die „Computerspieler“ bezeichnen?
Genau um diese besondere Gattung Mensch geht es im vorliegenden Band. „Die Computerspieler“ ist ein Buch, das sich wissenschaftlich mit den Gewohnheiten, Motiven und demografischen Daten dieser ganz besonderen Gruppen beschäftigt (siehe auch: Geschlechtertausch im Web). Zahlreiche Studien belegen genau das Gegenteil, was wir schon immer über Computerspieler zu wissen glaubten, und zeigen interessante Fakten auf, die Bibliotheken für die eigene Computerspiel-Strategie nutzen könnten.
Das Buch ist neben Wissenschaftlern aus der Soziologie und den Game Studies aber auch für Laien lesbar. Ein Teil ist natürlich der wissenschaftlichen Arbeitsweise und Nachprüfbarkeit gewidmet, die Ergebnisse sind aber auch für Nicht-Wissenschaftler mehr als brauchbar. Ganz besonders dann, wenn wir uns ein ganzheitliches Bild vom „Computerspieler“ machen wollen – deren Sprache, Interessen, Motive. In Summe eine spannende Aufstellung der Psychologie des / der ComputerspielerIn.
Bibliographische Angaben:
Thorsten Quandt, Jeffrey Wimmer und Jens Wolling (Hrg.):
Die Computerspieler. Studien zur Nutzung von Computergames.
VS Verlag für Sozialwissenschaften
2008
weitere Buchinfo hier
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SciVee: YouTube für die Wissenschaft
Posted on | October 23, 2007 | No Comments
Hier wieder ein Beispiel, wie Video zur Informationsvermittlung im Bereich der Lehre dienen kann. SciVee ist ein Dienst, der sich speziell auf wissenschaftliche Videos konzentriert. Ähnliche Dienste sind Sclipo oder VideoLectures.
Das Tool dient als Ausgangspunkt für die Suche nach interessantem Video-Content als auch für die Administration eigener Dateien. Die Suche gestaltet sich mit Hilfe von Tags sehr einfach. Auch besitzt die Plattform einige Vernetzungsfeatures (Kontaktmöglichkeit etc.).
Link: SciVeeTV
Tags: Science > social media > Tutorials > wissenschaft
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Podcasts für Akademiker
Posted on | May 21, 2007 | No Comments
Die Universität von Illinois in Springfield bietet allen Wissensdurstigen “educational podcasts” an. Gemeint ist hier Content, der an der dortigen Uni gelehrt wird und per Podcast auch der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt wird.
Der Dienst nennt sich ed-cast und bietet eine einfache Suchoberfläche nach Keywords, Medien-Format und Länge der Sendung. Derzeit sind rund 40 Podcasts verfügbar, also noch nicht allzu viel.
Das Suchergebnis liefert neben dem Titel und Link zur Sendung auch Angaben zu anderen Keywords, dem Produzenten, und dem Veröffentlichungsdatum. Die Qualität der Aufnahmen würde ich als akzeptabel und gut verständlich bezeichnen.
Wäre das nicht eine leichte Übung, eigene Erfahrungen, Best practices etc nicht zu tippen, sondern auf “Band” zu sprechen und dann als Podcast oder noch schlichter als simple mp3-Datei der eigenen Mannschaft oder Community zur Verfügung zu stellen? Ich meine: Wissensmanagement noch leichter machen, krankt es doch oft am Aufwand bei der Wissensweitergabe…
Link: ed-cast







