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Video-Tools für Twitter

Posted on | June 3, 2009 | No Comments

Mit Twitter lassen sich zahlreiche Medienformate – trotz 140 Zeichen Limit – einbinden. Für Video gibt es ein paar Werkzeuge, die durchaus brauchbar sind. Das ist vor allem für jene interessant, die ihren Content einfach und günstig ins Web stellen wollen und so noch mehr Besucher für ihre Inhalte lukrieren können, wie im Rahmen einer Seminarveranstaltung zu IT-Trends an der UB Innsbruck diskutiert.

Und hier eine Auswahl solcher Werkzeuge zum Einbinden von Video in Twitter-Messages:

  1. TwittVid ist eine sehr einfache Möglichkeit: einloggen, uploaden, Nachricht schreiben und auf den Tweet-Knopf drücken. Fertig!
  2. Twiddeo ist ebenfalls sehr einfach zu nutzen, auch über ein Firefox Add-on
  3. Twitc ist eine Kombi aus Foto- und Video-Tweet-Tool, wobei auch Videos aus anderen Quellen importiert werden können (z.B. YouTube oder Hulu)
  4. TwitLens ist ein feines Werkzeug zum Taggen von Objekten und Personen, die im Video vorkommen
  5. Tweetube ist etwas für MacUser: eine Desktop-Anwendung, mit der man Videocam-Videos aufzeichnen und gleich einmal uploaden kann. Also eine persönliche Videobotschaft über Twitter und Tweetube.

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Twitter-Suche Teil 1: Topsy

Posted on | June 2, 2009 | 1 Comment

Für die Twitter-Suche bieten sich immer mehr und mehr Werkzeuge an. Heute möchte ich Ihnen eines davon zeigen, am Freitag ein anderes.

Topsy ist eine sehr einfach Twitter-Suchmaschine. Im Gegensatz zu früher beschriebenen Vertretern dieser Gruppe (z.B. Tweetfind) ist Topsy aber keine wirkliche Live-Suchmaschine – Topsy liefert Informationen über Twitterer, die über ein Thema schreiben. Topsy nutzen Sie also, wenn Sie Experten zu einem Thema suchen.

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Flock mit Facebook Chat und Twitter-Suche

Posted on | May 21, 2009 | No Comments

Der Webbrowser Flock liefert in seiner neuesten Version (2.5) nun auch eine Integration von Facebook und Twitter mit. Damit wird wieder einmal unterstrichen, wie wichtig mittlerweile diese zwei Dienste im Social Web geworden sind.

Die Twitter-Suche ist etwas praktisches und kann mit Flock aufgezeichnet werden. Fein ist auch das automatische Kürzen von URLs durch Flock, wenn sie auf Twitter Einsatz finden. Inhalte können via Drag & Drop in die Sidebar praktisch gesucht werden.

Die Integration von Facebook bezieht sich auf die Chat-Funktion des populären Social Network. Es ist über Flock möglich, auch außerhalb von Facebook mit seinen Facebook-Freunden zu chatten. Dazu gehört auch das Teilen von Videos, Bildern, Links und Text – sehr bequem auch hier über Drag & Drop in das Chat-Fenster.

Sehr praktisch auch das gleichzeitige Aktualisieren von Twitter, MySpace, Facebook und Bebo auf einmal.

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‘Twitter’-Seminar an der ETH Zürich

Posted on | May 15, 2009 | No Comments

Gestern durfte ich zu einem Web 2.0 Seminar an die renommierte ETH Zürich kommen, um im Bibliothekskreis eine Einführung zu aktuellen Web-Themen zu geben. Ein Schwerpunkt dabei war das Microblogging-Phänomen Twitter, um das sich derzeit scheinbar alle reissen. Wie ich gesehen habe, nutzt auch die Bibliothek der ETH diesen Dienst als Distributionswerkzeug ihres Blog-Content seit einiger Zeit.

Während Twitter also in aller Munde ist, und nun manche Bibliotheken das Werkzeug als Push-Instrument zu nutzen ausprobieren, habe ich eine neue Funktion für die Nutzung von Twitter entdeckt: das Publizieren von Dokumenten über Twitter. Mit ‘Dokumenten’ meine ich hier Präsentationen, White Papers, Excel Tabellen etc. Was wir also bis dato bequem auch mit Scribd & Co machen konnten und können, ist mit FileSocial ebenfalls möglich geworden:

Der Vorgang ist denkbar einfach – auf Filesocial mit den persönlichen Twitter-Login einsteigen, Nachricht schreiben und Datei uploaden. Alle Leser sehen die Nachricht mit einem Link auf das Dokument. Fertig.

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Twazzup: Multi-media Suche für Twitter

Posted on | May 7, 2009 | No Comments

Ein schönes Werkzeug für die Arbeit mit Twitter ist Twazzup, das als Suchmaschine für alle Twitter-Inhalte fungiert. Die Suche mit Twitter ist ein interessantes Unterfangen, um Hypes, Trends und Gedanken sehr aktuell auszulesen.

Twazzup bietet neben der üblichen Stichwortsuche auch Suche nache Twitterern und Themen (#hashtags). Videos, Musik und Bilder können über entsprechende Zusatzdienste wie blip.fm gefunden und ‘live’ angehört werden.

Alternative: Tweetfind

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Posterous: per eMail Aktuelles in meine Netzwerke schicken

Posted on | April 24, 2009 | No Comments

Posterous ist wirklich ein vorzügliches Werkzeug: einfach im Bedienen, praktisch in der Vielfalt. Per einfacher eMail wird eine persönliche Webseite (mit 1 GB Speicher) generiert, und dann kann das Posten losgehen: egal ob Text, Video, Musik, Bilder oder andere Formate, alles wird per eMail einfach hinaufgeladen und publiziert. Posterous ist damit mehr als Twitter, aber auch deutlich weniger als Blogs. Irgendetwas dazwischen, sehr praktisch und ohne große Mühe.

Das Interessante ist: es lassen sich gar meine Netzwerke wie Facebook, Microblogs wie Twitter oder meine Bild-Streams auf Flickr automatisch aktualisieren. Ein Bookmarklet hilft bei der super-schnellen Integration von Medien in ein eMail. Kostenlos und zukunftweisend – ausprobieren!

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Tweetfind

Posted on | April 21, 2009 | No Comments

Die Suche auf Twitter wird immer interessanter. Das Faszinierende daran ist, dass die Inhalte dieser Information selten genug auf Webseiten zu finden ist, sondern einfach nur Gedankengänge darstellt. Damit lassen sich oft nicht typische Recherchen anstellen, so wie wir es bis dato gewohnt waren. Das hängt aber sicherlich auch damit zusammen, dass wir über keine andere Ressourcen als Nachschlagewerke verfügten bzw. nutzten.

Mit Twitter ist das ein wenig anders, denn hier geht es um die Suche von fast zeitgleich erstellten Inhalten. Noch besser (wie kürzlich im Beitrag zu Tweetdeck beschrieben), ich kann einen Ausschnitt der Welt zu einem bestimmten Begriff zu einem bestimmten Zeitpunkt (jetzt oder in der Zukunft) machen: einfach den Suchbegriff eingeben und laufend Treffer erhalten.

Mit Tweetfind habe ich einen Dienst, der eine Mischung aus Twittersuche und Ranking-Algorithmus à la Google bietet: mehrere Faktoren unterschiedlicher Gewichtung bestimmen, welche Tweets zuerst aufscheinen und welche eher weiter unten. Über die Faktoren und deren Gewichtung kann man sicherlich streiten (z.B. Anzahl der Followers, der Tweets, etc.), die Idee ist aber insofern interessant, als man versucht, mit der schier unendlichen Anzahl von Tweets fertig zu werden: wie selektiere ich die wichtigen Zwitscherer aus der Masse des Gezwitschers?

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Seesmic: für den Twitter-Fan fast schon ein Muss

Posted on | April 17, 2009 | 4 Comments

Vor einigen Tagen habe ich ein fantastisches Twitter-Tool (TweetDeck) auf IdeaLounge vorgestellt. Nun ist es an der Zeit, ein Konkurrenzprodukt zu präsentieren: Seesmic.

Was kann nun Seesmic? Seesmic ist zunächst eine Desktop-Anwendung, die einen Internet-Zugang bedarf. Basierend auf Adobe Air (kurze Installation für Mac, Windows und Linux) wird Seesmic vom Web herunter geladen und flott installiert. Dann stehen zahlreiche Funktionen für die Arbeit mit Twitter zur Verfügung. Das Auffälligste ist die Möglichkeit, den Desktop selbst zu strukturieren (über Spalten) und zu ordnen (Listen etc.).

Wer auf Twitter relativ viel macht, wird dieses Tool lieben: es bietet die Möglichkeit, Konversationen, Themen, einzelne Freunde, oder Gruppen (contact lists) in einzelnen Spalten darzustellen. So bleibt die Übersichtlichkeit auch bei großen Tweet-Mengen erhalten. Gruppen können nach bedarf individuell erstellt werden – und korrekterweise werden diese als Listen bezeichnet, da sie der User selbst zusammenstellt und irgendwelche Gruppenmitglieder selbst.

Ein sehr cooles Feature ist auch die Verwaltung von mehreren Twitter-Accounts (ja, auch das gibt es). Sehr einfach kann man wiederum in Spalten getrennt die diversen Konversationen, Beiträge und Themen verfolgen, und auch per Drop-down Menü das richtige Konto für das Absenden von Nachrichten auswählen. Twitter-Suche, Upload von Bildern und das Versenden von gekürzten Links ist ebenso bei diesem tollen Werkzeug dabei. Empfehlenswert!

Noch ein Wort zur Twitter-Suche: ich habe zwar schon mal darüber berichtet, aber ich glaube, das ist noch nicht ganz klar, was sich hier auftut – es geht nicht um eine Suche nach Inhalten, die auf irgendeiner Webseite abgelegt sind. Es geht um eine Suche, was gerade in den Köpfen der Leute vorgeht. Wie bei TweetDeck kann auch Seesmic eine Suche speichern – aber nicht nur deren Ergebnisse und die Suchbegriffe, sondern es berichtet im Sekundentakt, was jemand in der Welt zum gesuchten Begriff zwitschert! Wenn das keine Revolution ist, dann weiss ich auch nicht… Google sollte sich warm anziehen, denn sobald Twitter ein passendes Werbemodell für seine Dienste findet, wird hier enorm viel Werbeetat abfliessen…

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Suchinstrument Twitter

Posted on | March 30, 2009 | 4 Comments

Ein neues Anwendungsfeld von Twitter ist “Twitter als Suchmaschine”. Auch wenn es schon früher die Möglichkeit der Suche nach Twitterinhalten gegeben hat, mit der Masse der Einträge wird auch eine Suche eine interessante Erfahrung.

Dabei sind die Ergebnisse der Twitter-Suche mit Tools wie Twitter Search stets als Ergänzung konventioneller Suchmaschinen zu sehen. Denn die Inhalte und damit auch die Suchergebnisse haben brandaktuellen Wert und nicht wie in Suchmaschinen, die 10 Minuten alte Nachrichten schon gar nicht, die gestrigen Nachrichten mit Mühe indexieren und auffindbar machen.

Mit dem Firefox Add-on Search Cloudlet ist es auch möglich, nach Twitter-Tags zu suchen und sich eine Twitter-Tag-Cloud anzeigen zu lassen, deren einzelne Elemente wieder als Suchbegriffe agieren.

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Contxts: digitale Visitenkarten

Posted on | March 23, 2009 | No Comments

Neben Txtms gibt es nun ein weiteres Werkzeug für den Austausch digitaler Visitenkarten (“Business cards”) via SMS: Contxts. Beide Dienste arbeiten auf der Basis sogenannter Microformate. und haben sich zum Ziel gesetzt, die alte (Papier-)Form zu ersetzen.

Um seine Visitenkarte anderen übertragen zu können, benötigt man entweder deren Tel-Nummer und überträgt diese per SMS an eine spezielle Contxts-Nummer; oder der künftige Kontakt sendet eine SMS mit meinem Nutzernamen an Contxts und erhält meine Visitenkarte.

Die Visitenkarte selbst ist nicht nur ein Format von ein paar Daten zu meiner Person, sondern auch der Einstieg in ein soziales Netzwerk. Man kann weitere Daten zu seiner Visitenkarte hinzufügen, die auf ergänzende Profile im Web verweisen (Flickr, Twitter, LinkedIn). Alle Daten können zudem exportiert und lokal abgelegt werden.

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Twitter-Einsatz in den USA: auch die Polizei zwitschert

Posted on | March 13, 2009 | 1 Comment

Auf CNN konnte ich einen interessanten Artikel lesen, der so manche andere Nachrichten bestätigt: Polizei und Feuerwehr nutzt immer mehr den populären Dienst Twitter, um aktuelle Warnungen und Informationen auszuschicken. Da in den USA der (kostenlose) Versand von SMS auf das eigene Mobiltelefon über Twitter nicht eingestellt wurde (wie in Kontinentaleuropa, z.B.), ist das natürlich eine äußert schnelle Art und Weise, z.B. vor Buschfeuern (Kalifornien), Tornados (Mittlerer Westen) oder Verkehrsbehinderungen zu warnen.

Dem Artikel nach wird auch Facebook genutzt.

Link zum CNN-Artikel

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MicroPlaza: ein Memetracker für Twitter

Posted on | March 5, 2009 | No Comments

Mit Twitter erhalten wir nicht nur eine Vielzahl von interessanten Nachrichten, sondern auch eine riesige Menge an allen möglichen Nachrichten. Um dies  am besten nach Keywords, Themen, u.a. zu filtern, kann man auf MicroPlaza zurückgreifen:

  • es filtert nach Themen
  • es zeigt alle Diskussionen zu diesem Thema
  • und es ordnet nach der Beliebtheit des Themas

Was also verfolgt wird, sind nicht Twitter-Feeds, sondern Webseiten (Meme), über die in Twitter gesprochen wird!

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TwitSnip: Zitieren mit Twitter

Posted on | December 16, 2008 | 2 Comments

Für alle Twitter-User ist TwitSnip ein Ausprobieren wert: es ist eine Art Zitierwerkzeug. Mit dem Booklet von TwitSnip (funktioniert im Firefox und IE) können Stellen auf Webseiten markiert, in einen Zwischenspeicher übernommen und in das typische Twitter-Eingabefenster übernommen werden. Dann heißt es nur noch posten. Das Tolle an TwitSnip ist, dass einen Link zur Quelle mitliefert, so dass immer eine Referenz verfügbar ist.

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Twuffer: Twitter für Zukünftiges

Posted on | December 2, 2008 | No Comments

Eine nette Erweiterung von Twitter ist Twuffer: Nachrichten, die erst in der Zukunft erscheinen sollen, jetzt schon verpassen und zeitlich programmieren. Benötigt wird lediglich das Twitter-Konto sowie der Zugang zum Web. In Twuffer einloggen und schon kann man Nachrichten für die Zukunft organisieren.

Sinnvoll, wenn regelmäßige Aussendungen zu machen sind oder Erinnerungen für Treffen usw.

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Twitter für Unternehmen: QikCom

Posted on | October 24, 2008 | No Comments

Wer gerne twittert, den dürfte auch QikCom interessieren – oder noch besser seine / ihre Chefetage: QikCom ist als geschlossenes Twitter-System für Unternehmen gedacht. Ähnlich wie Yammer, bietet QikCom ein extern gehostetes, aber geschlossenes IM-System.

Weiter Funktionalitäten von QikCom sind:

  • Task-Listen
  • sog. Tab-Store, in welchem verschiedene Anwendungen zur Verfügung gestellt werden
  • auch externe eMail-Adressen können in das geschlossene System “eingefügt” werden
  • Statistiken

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Edmodo: Twitter für die Schulklasse

Posted on | October 6, 2008 | No Comments

Edmodo ist ein Werkzeug für die Schulklasse: es soll eine leichtere Kommunikation zwischen SchülerInnen und den Lehrkräften ermöglichen. Edmodo ist ein Micro-Blogging Tool für Netzwerke, d.h. es ist kein vollwertiges Blog, sondern meist ein limitiertes Text-Eingabetool wie Twitter.

Mit Edmodo wird aber nicht nur reiner Text transportiert, sondern auch alle Arten von Dateien (Bilder, Dokumente etc.), Events, Links etc. Lehrer können sich auf Edmodo anmelden, Gruppen bilden und den Zugangscode an die Schüler verteilen. Diese benötigen keine persönlichen Angaben wie email-Adresse, sondern melden sich mit dem zugesandten Code einfach an. Jeder User hat auch seinen eigenen Speicherplatz (‘Locker’) für die Organisation seiner Inhalte.

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Twitter for Self-Marketing: ein PDF-Tipp

Posted on | October 1, 2008 | No Comments

Ein kostenloses pdf-Dokument zum Thema “Wie nutze ich Twitter für Marketing-Zwecke” gibt es nun hier zum Download. Es ist ein übersichtlich und gut geschriebenes Büchlein, mit den wichtigsten Tipps, Tools und Strategien, wie Twitter helfen kann, Micro-Blogging als zusätzlichen Traffic-Generator zu gebrauchen.

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Backup für Twitter: Tweetake

Posted on | September 25, 2008 | No Comments

Tweetake ist ein notwendiges Zusatztool für Twitter, den sehr beliebten Micro-Blog und Kommunikationskanal. Die Funktionen von Tweetake, das mittlerweile nur eines von sehr sehr vielen Twitter-Anwendungen ist (siehe z.B. Twadl), sind das Sichern von Nachrichten sowie von Adressen jener Twitter-Accounts, die ich verfolge und die meinen Account verfolgen.

tweetake

Bei Nachrichten ist dies wichtig, da Twitter sehr alte Nachrichten beständig löscht. Damit gibt es eigentlich keine Archivfunktion bei Twitter (zumindest für jene nicht, die viel twittern). Und ein Backup bei den Adressen ist nie schlecht, denn in der Vergangenheit gab es immer wieder Probleme mit der Datenbank: es kamen und verschwanden Follower und Followed, was bei Kommunikationskanälen sehr unangenehm ist.

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Yammer: Twitter für Intranets

Posted on | September 24, 2008 | 8 Comments

Twitter ist derzeit eine der populärsten und am stärksten wachsenden (Accounts) Web-Dienste. Unzählige zusätzliche Anwendungen sowie die einfache aber effektive Kommunkation machen es zu einem Renner. Bis dato gab es Twitter allerdings nur im öffentlichen Raum, d.h. meine Twitter-Meldungen konnten praktisch überall und von jedem eingesehen werden. Das war auch intendiert und ist gut so.

yammer

Manchmal wünscht man sich aber doch einen abgeschlossenen Bereich, so z.B. innerhalb von Firmennetzwerken. Hier kommt Yammer ins Spiel, ein von Twitter unabhängige Geschäftsidee, die aber das Twitter-Funktionsprinzip übernimmt: jeder kann seinen eigenen News-Channel aufbauen. So kann jeder Mitarbeiter eines Unternehmen, das Yammer installiert hat, einen eigenen Kommunikationskanal aufziehen und so etwas wie eine eigenen Community aufbauen. Das ist besonders für eine Community of Practice interessant – zum Wissenstransfer und Entwicklung von Ideen.

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Twadl: prima Twitter-Tool

Posted on | August 18, 2008 | No Comments

Eine feine und einfache Ergänzung zu Twitter ist Twadl: ein Werkzeug, dass

  • eine Twitter-Eingabestelle
  • ein Shortcut-Dienst für Links
  • den Anhang von Dateien an eine Twitter Message

bietet. Ist kostenlos und einfach zu nutzen! Also, ausprobieren ;D

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Lifestream? Friendstream? LastSpotted…

Posted on | August 5, 2008 | 1 Comment

Eine kuriose Mischung aus Lifestream und Friendstream bietet LastSpotted, der neueste Anbieter einer ganzen Reihe an Micro-Blogging Werkzeugen. Wie bei einem Lifestream können User ihre persönliche Seite mit Texten und Fotos beschreiben, in Form einer aktuellen Eintragung unter dem Motto “Wo bin ich gerade?” Hier bedient sich LastSpotted vor allem Mobilitelefon-Bildern und eMail zur Content-Erstellung.

Neben dieser Twitter-ähnlichen Eigenschaften können LastSpotted User auch die Seiten ihrer Kontakte verändern. Das ist in dieser Art neu, ist es typischen Friendstream-Tools erlaubt, online Tätigkeiten anderer Personen zu syndizieren, aber nicht in deren Contenterstellungsprozess einzugreifen. Bei LastSpotted hat jede/r, die/der einen Freund-Kontakt sein Eigen nennt, auch dessen Inhalte beschreiben. Und das wiederum mit Text und Bilder aus der Mobiltelefonkamera.

Link: LastSpotted

[Technorati Tags: - Friendstream - LastSpotted]

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