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Google räumt wieder mal auf

Posted on | October 17, 2011 | No Comments

Google räumt wieder mal auf und scheut sich nicht, einstige Hoffnungsträger auf die digitale Müllkippe zu werfen. Betroffen sind unter anderem Jaiku (einst ein Twitter-Rivale), Google Buzz und Code Search. Grund für diesen Herbstputz: Ressourcen schaffen für Google+. Und was passiert mit den in diesen Diensten angehäuften Nutzer-Daten?

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CoTweet: Twitter-ähnliche Kommunikation für Teams

Posted on | August 2, 2011 | No Comments

CoTweet ist als Kommunikations- und Informationskanal für Teams gedacht. Es nutzt Tweets, um Arbeitsgruppen besser miteinander zu vernetzen. Im Gegensatz zu Twitter ist CoTweet aber kein öffentliches System, das jeder nutzen kann, sprich alle Nachrichten lesen, bearbeiten und sich in den Kommunikationsfluss auch einmischen. Es gibt zwei Produktvariationen mit unterschiedlichen Funktionen.

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Twimbow

Posted on | July 20, 2011 | No Comments

Ein feines Tool zur Organisation von Twitter-Strömen ist Twimbow. Ähnlich wie Tweetdeck hat man eine schöne Übersicht über abonnierte Nachrichten. Der Unterschied liegt in der Darstellung dieser Ströme. Bei Twimbow kann ich diese zu “Themengruppen” oder “Bezug” zusammenfassen (z.B. privat, Hobby, Berufliches, etc.). Sehr fein! Die Darstellung erfolgt nach festgelegten Farben. Filter, um Unerwünschtes auszusondern, sind ebenfalls Standard.

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OneForty: einfaches Review-Portal für Twitter Apps

Posted on | June 30, 2011 | No Comments

Mit OneForty steht für Twitter-Nutzer seit 2009 ein nettes Verzeichnis zum Finden und Bewerten von Twitter-Applikationen zur Verfügung.  Der Service bietet Kategorien wie “Most Popular” oder “Essentials” an, kann aber auch per Suchfeld durchforstet werden. Der jeweilige Link zum Download ist mit angegeben.

LinkOneForty

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Teamwork über Microblogs

Posted on | March 16, 2011 | 1 Comment

Mit Tadagraph kann ich à la Twitter kommunizieren. Der Unterschied: Tadagraph ist nicht nur eine “geschlossene Veranstaltung” für mein Team und mein Projekt, sondern ist auch noch mit zahlreichen Funktionen versehen, die es so in Twitter nicht gibt.

Tadagraph ist noch in Beta und als kostenlose Applikation zu haben. Die Registrierung ist problemlos, und es soll auch eine Version folgen, die man auf den eigenen Server installieren kann. Das macht die Sache für vieles interessant.

Schön sind die Ideen zur funktionalen Erweiterung. Eine Nachricht über Tadagraph kann mit verschiedenen Kürzeln, z.B. # [] @ versehen. Sie werden entsprechend interpretiert und generieren automatisch Einträge im Kalender, laden Dateien hoch oder markieren Themen.

Ähnliches wie Tadagraph ist Yammer.

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Convore: Gruppen-Chats aus Facebook heraus

Posted on | March 4, 2011 | No Comments

Für die synchrone Kommunikation im Gruppenrahmen bieten sich Werkzeuge wie Skype Chat an. Der Nachteil ist allerdings, dass jeder Teilnehmer einen Skype Client und eine Registrierung braucht. Bei Convore ist das anders: ein Gruppenchat ist leicht im Browser einzurichten und schon kann eine Gruppe an Leuten auch ohne Client und Anmeldung zeitgleich auf Chat-Basis kommunizieren.

Convore kann sowohl für private Chats als auch als öffentlicher Diskussionsraum genutzt werden. Steigt man über seinen Twitter oder Facebook-Account ein, so kann man auch sehen, wo seine Kontakte gerade diskutieren und dort ebenfalls einsteigen.

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Privately: Vertrauliches auf Twitter

Posted on | February 8, 2011 | No Comments

Twitter ist ja denkbar ungeeignet für persönliche Nachrichten, trotz Direktnachricht etc. Aufgrund der ausgereiften Real-time-Suche kann man auch nicht wirklich hoffen, dass eine Nachricht in dieser riesigen Menge an Micro-Nachrichten nicht zufällig aufgefunden wird. Hier kommt also Privately ins Spiel.

Privately setzt auf Twitter auf, d.h. ein Twitter-Account ist notwendig, aber keine extra Registrierung auf Privately. Da diese Applikation noch nicht öffentlich verfügbar ist (closed beta), kann man sich aber jetzt schon per e-Mail für die Test-Phase anmelden. Die Idee hinter dem Tool ist, dass man Gespräche auf Einladungsbasis führen kann. Nur jene Personen, die eingeladen sind, werden von einem Gespräch etwas mitbekommen. Man kann gespannt sein, wie dies in der Twitter-Realität dann aussieht.

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Research.ly: Twitter-Filter und Analyse

Posted on | January 12, 2011 | No Comments

Ein Hybrid aus Suchmaschine, Twitter und Communities ist mir mit Research.ly untergekommen. Research.ly will die eigene Suche in Twitter um die Komponente “Community” erweitern. In der Research.ly Praxis heißt das, dass meine Suche um eine Vielzahl von Aspekten angereichert wird:

  • Geo-relevante Tweets (dient zur Einengung von Treffern, die nur regional eine gewisse Bedeutung haben)
  • Trending Tweets (als Popularitätsgradmesser)
  • Communities (Filter für die Suche in bestimmten Twitter-Communities)
  • Suche innerhalb einer Suche
  • Netzwerkanalyse
  • Related Search – Erweiterung der Suche duch Hashtags etc.
  • Sharing: Suchaufgaben können auch publiziert werden

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Sprouter: Business-Experten real-time

Posted on | September 9, 2010 | No Comments

Eine Variation des populären Microblog-Dienstes Twitter ist Sprouter. Sprouter öffnet Kanäle zu ausgewiesenen Fachleuten aus der Wirtschaft. Das heißt, Nutzer von Sprouter kommunizieren über diesen Kanal mit Experten über ihre betriebswirtschaftlichen, makroökonomischen oder schlicht marketing-technischen Belange. Das Interessante an diesem Modell ist die Real-time Verfügbarkeit dieser Leute, die für Magazine wie Financial Post, The New York Times oder Forbes schreiben.

Die Anmeldung und Nutzung von Sprouter ist kostenlos. Das Publikum sind eindeutig JungunternehmerInnen, die sich nicht nur Tipps mit Hilfe von Sprouter holen, sondern sich auch vernetzen und von interessanten Events erfahren.

Wer Twitter-ähnliche Anwendungen für den innerbetrieblichen Einsatz sucht, der kann vielleicht hiermit was anfangen: Flowr, QikCom und Yammer.

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Bing durchsucht nun Facebook und Twitter

Posted on | June 21, 2010 | 1 Comment

Habe mich schon länger gewundert, wie die Partnerschaft zwischen Facebook und Microsoft aussehen mag, und welche Vorteile vor allem Microsoft daraus ziehen wird. Einen sehe ich jetzt: Bing bietet eine eigene “social search” in Facebook an. Dazu kommen Inhalte aus Twitter.

Diese Version von Bing ist nur auf English verfügbar – Social Bing. Die Treffer werden gemischt ausgegeben, man kann sie aber nach den Quellen sowie nach dem Alter filtern.

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Twitter Places: Geotagging Tweets

Posted on | June 18, 2010 | No Comments

Twitter hat vor Tagen verlautbart, dass nun das Geotagging von Tweets möglich ist. Das bedeutet, dass man zum eigentlichen Content einen Ort eintragen kann, an dem man sich befindet. Sobald das Feature voll verfügbar ist, wird man die Positionen anderer User auf einer Karte entdecken können.

Twitter kooperiert mit Twitter Places eng mit den Branchenführern Foursquare und Gowalla. Beide sind darauf spezialisiert, ein Netzwerk auf Basis von Locations und Check-ins zu schaffen.

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Twitter als Verweis-Tool für Video-Content

Posted on | June 11, 2010 | No Comments

Eine interessante Entwicklung hat das Video-Beobachtungsunternehmen TubeMogul ausgemacht: Twitter ist top wenn es um die Anzahl der Verweise auf Video-Content geht. Das heißt, keine Quelle – weder Google, Facebook, Yahoo, Bing – sind in der Lage, eine dermaßen große Anzahl an Verweisen und den daraus resultierenden Konsum von Videos herzustellen wie Twitter.

Interessant ist auch, dass Twitter in der Lage ist, den höchsten Durchschnittskonsum in Minuten im Vergleich zu anderen Video-Content-Referer zu erzielen (siehe Grafik, Quelle). Die Ursache liegt wohl in der einfachen Form des Wieder-Posten (retweet) von Links als auch das Verlinken von Kontakten und Interessen, die über Realwelt-Freunde hinausgeht.

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Twitter in Schulklassen und Konferenzen?

Posted on | June 9, 2010 | No Comments

Spätestens seit der inetbib2010 in Zürich wissen wir, dass Twitter einen zusätzlichen Kanal der Kommunikation in einer Live-Konferenz bieten kann. Das Experiment mit der Twitter-Wall fand ich sehr belebend, und viele konnten parallel an mehreren Diskussionen teilnehmen, ohne jetzt das Mikrofon in die Hand nehmen zu müssen (für viele eine große Hürde).

In einem Blog-Beitrag (examiner.com) habe ich die Frage gefunden, in wieweit Twitter im Unterricht eingesetzt werden kann, oder ob es doch nichts anderes ist als ein Störfaktor. Die Antworten / Vorschläge von Studierenden bzw. Lehrenden sind sehr interessant:

  • naheliegende Vorschläge wie Ergänzung / Learn-Streaming bei blended learning
  • Twitter als Tool des “Zusammenfassens”
  • Weiterführende Fragestellungen, verweisende Links als Outcome / Ergänzung
  • Vorteil der kurzen Antwortzeiten, Dokumentation der Konversation

Als Nachteil werden empfungen:

  • Multitasking ist nicht einfach
  • Twitter kann auch ablenken, denn der Unterricht / die Konferenz sind ja nicht das einzige, das in Twitter “läuft”

Ein schönes Beispiel für den Einsatz von Twitter im Unterricht findet sich auf dieser Slideshow.

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Aktivität der Twitter-User…

Posted on | March 25, 2010 | No Comments

Auch nicht uninteressant: wer nutzt Twitter überhaupt? Eine Analyse hat uns gezeigt: gerade mal 20 % der Twitter Accounts sind aktive User, will heißen: mindestens 10 Follower, 10 Personen die verfolgt werden und mindestens 10x abgesetzte Tweets.

Fast alle Tweets kommen in der Tat von rund 25% der User. D.h., Power-User dominieren hier die Sphäre ganz eindeutig, auch wenn die Zeichen für Twitter günstig stehen: Das Aktivitätsniveau steigt, auch wenn das Wachstum an neuen Nutzern stark gefallen ist. Während der Medien-Hype um den Microblogging-Dienst wuchs Twitter alleine im April 2009 um 20%. Heute haben wir eine Rate von ca. 0,4%.. Trotz allem: die Konsolidierung tut Twitter gut, und bald wird sich das Wachstum wieder beschleunigen.

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Google Buzz: nächste Runde in der Rivalität zu Facebook

Posted on | March 3, 2010 | No Comments

Die Dienste Twitter und Facebook sind eine der populärsten, und am stärksten wachsenden Dienste des letzten Jahres. Nicht nur bei uns löst die erstaunliche Anzahl registrierter User Verwunderung aus, sondern auch bei Google. In der Tat sieht Google sein Geschäftsmodell (viele Nutzer, viele Werbeeinnahmen) mittelfristig bedroht, dass User abwandern könnten. Und da hat Google nicht Unrecht: die Suche von Inhalten gerät langsam zu einem Nebenthema.

Nun, so dramatisch ist es für Google noch nicht, aber die Vorboten einer solchen Entwicklung sind schon zu erkennen. Content wird nicht mehr gesucht, es findet uns. In sozialen Netzwerken werden wir von unserer sozialen Umgebung angestoßen, was wir wann und wo als Content an uns heranlassen. Die gezielte Recherche wird seltener genutzt, und wenn, dann ist da auch noch die Real-Time-Suche, über die Google selbst nur ansatzweise verfügt. Und wenn es Real-Time Ergebnisse einspielt, dann als Kunde anderer Dienste wie Twitter.

Die Antwort von Google hat nicht lange warten lassen. Nachdem Orkut als soziales Netzwerk in Nordamerika, Asien und Europa keine nennenswerte Facebook-Konkurrenz darstellt, probiert es Google mit Google Buzz. Google Buzz ist dabei ein Verschnitt aus Facebook und Twitter, platziert auf die recht beliebte Google Mail Plattform. Hier ein kurzes Video dazu:

Die Einbindung in Google Mail scheint vernünftig und für die Ausweitung der Reichweite des Dienstes (GMail wie Google Buzz) hervorragend geeignet: die in GMail enthaltenen Kontakte können gleich als Basis des eigenen Google Buzz Kontaktnetzes genutzt werden, und auch die Kommunikation kann über den Erhalt von Benachrichtigungsmails leichter / schneller geführt werden. Allerdings haben wir hier die erste Falle: ein Dienst, der theoretisch private, vertrauliche eMails (GMail) mit öffentlichen ‘Tweets’ von Google Buzz in einen Dienst packt. Das kann bei Bedienungsfehlern oder Google Problemen schnell zu ungewollten Datenlecks mutieren.

Mehrere Funktionen erinnern an Facebook: der Import von Content in das Netzwerk (z.B. von Flickr, Twitter etc.), Updates in Echtzeit, Anzeige von Mini-Fotos bei Bildergalerien oder Links auf Webseiten, und auch die Möglichkeit, über das Mobiltelefon Kurznachrichten zu posten. Interessant ist jedenfalls, dass man Inhalte vieler Dienste importieren kann, die Interaktion mit diesen über Google Buzz aber sehr limitiert ist. Auch ist Facebook total ausgeklammert, eine bewußte Entscheidung: Content würde wohl noch mehr über Facebook erstellt, die Benachrichtigung dann eventuell auch über Google Buzz laufen. Diese Rolle möchte Google aber nicht haben, weil es nicht dann nicht über die Daten verfügt, die für Facebook das A und O des Geschäftsmodells (Werbung) bedeuten.

Mit diesem Schritt der Nicht-Integration von Facebook kann Google Buzz nur verlieren. Ich wüßte nicht, warum User in ein weiteres, paralleles Netzwerk investieren sollten. Das macht keinen Sinn, denn die Features und vor allem der größte Teil des eigenen Bekanntenkreises ist schon in Facebook aktiv und verbunden. Andersrum wird Facebook wohl versuchen, seine Dienst-Palette auszuweiten und Google dort zu stören, wo es weh tut: Web-Dienste wie Office-Anwendungen, Social Media (Fotos, Videos, …), eMail, …. ein interessantes Jahr 2010 steht an!

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Twitter List: ein Twitter Personen Verzeichnis

Posted on | January 7, 2010 | No Comments

Manchmal kann es recht schwer sein, in Twitter gezielt Personen zu finden, die sich mit einem bestimmten Thema auseinandersetzen und gleichzeitig eine gewisse Autorität auf ihrem Gebiet haben. Eine erste Hilfe sind Twitter Lists, die jeder Nutzer von Twitter selbst erstellen kann. Diese Listen wieder zu finden ist gar nicht so einfach.

Tweetdeck ist ein praktisches Werkzeug für Twitterer. Daneben hat es eine weitere Funktion auf seiner Webseite vorgestellt: eben ein Twitter Personen Verzeichnis, oder Twitter Lists. Hier ein Beispiel für eine Verzeichnis von Personen, die sich zum Thema “Reisen” auf Twitter äußern. Sehr praktisch, wenn man schnell zu guten ersten Twitter-Ressourcen kommen will.

asd

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Pretweeting: Welche Twitter-Themen sind im Kommen?

Posted on | September 23, 2009 | 1 Comment

Ein witziges Spiel ist die Trend-Börse “Pretweeting”. Wie der Name schon andeutet, dreht es sich um Themen, die in Twitter erwähnt werden. Die Idee ist, virtuelles Geld auf Begriffe zu setzen, die in Zukunft in Twitter sehr häufig genutzt werden. Es ist also eine Art Kauf-Verkauf Börse von Begriffen. Netter Zeitvertreib, aber auch ein Monitoring-Tool um Stimmungen und Meinungen aufzufangen.

Etwas Ähnliches gab es mit Trendio (hier aber für das “gesamte Web”).

Link: Pretweeting

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Tweetsaver: Backup der eigenen Tweet-History

Posted on | September 11, 2009 | No Comments

Tweetsaver ist ein praktisches Tool, wenn es darum geht, Tweets aufzuzeichnen und zu sichern. Wie sie sicher schon wissen – für Tweets ist normalerweise kein langes Leben vorgesehen. Sie sind bald nicht mehr sichtbar (nicht gelöscht: Twitter zeigt die letzten 3.200 Tweets, offiziell – habe das aber auch schon anders erlebt), und wer diese manchmal interessanten und wichtigen Informationen / Links / Bilder dennoch sichern will, der ist mit Tweetsaver (noch private beta) gut bedient.

Tweetsaver legt automatisch eine entsprechende Kopie der persönlichen Twitter-Geschichte an, so dass sich alles recht einfach finden läßt. Tagging der eigenen Tweets ist ebenfalls möglich. Tweetsaver ist kostenpflichtig. Alternative: Tweetake.

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Pockets: Sprachnachrichten via Twitter versenden

Posted on | September 4, 2009 | No Comments

Als Ergänzung gedacht funktioniert Pockets sehr einfach: Nachricht aufnehmen und an entsprechende Twitter-Adresse schicken. Was ist dazu notwendig? Twitter-Name in das entsprechende Feld eintragen, “Send voicemail” anklicken und den Zugriff der Anwendung auf den Computer erlauben. Schon läutet es und man “hebt ab”: Pockets ruft an und man spricht seine Nachricht, die aufgezeichnet wird. Schließlich kann man noch die Nachricht löschen oder tatsächlich abschicken. Das war’s!

Empfänger sehen die Sprachnachricht als Link in ihrem Twitter-Feed. Anklicken und Nachricht abhören und wieder via Voicemail antworten. Aber Achtung: die Nachricht kann jeder abhören, da Links in Tweets nie privat sind!

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Kutano: Twitter folgen, Web browsen

Posted on | September 2, 2009 | No Comments

Eine beeindruckende Anwendung ist Kutano: es ist ein Browser Add-on, welches parallel Web-Browsing und Diskussionen zum Inhalt zuläßt. Während man also im Web herum stöbert, bekommt man auf der rechten Seite ein Fenster, in dem Twitter-Nachrichten und Diskussionen zur gerade offenen Webseite stattfinden.

Im zweiten Bereich des Twitter-Felds werden Diskussionen angezeigt, welche den Inhalt auch anderer Webseiten betreffen. Selbstverständlich kann man auch aktiv werden und sich an diesen Diskussionen beteiligen. Das Tool ist kostenlos, bedarf aber einer Registrierung.

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Screenr: Screencasts für Twitter

Posted on | August 27, 2009 | No Comments

Die Anzahl der Werkzeuge für Twitter ist ins Unermeßliche gestiegen (Suche, Video, ), und doch fällt einem immer wieder etwas Interessantes und Brauchbares in die Hände. Diesmal: Screenr. Screenr ist ein sehr einfaches Online Tool für die Aufnahme von Screencasts. In drei Schritten kann ich eine Nachricht oder ein Tutorial aufzeichnen (inklusive Audio), es beschreiben und automatisch an (meinen) Twitter(account) senden, um es zu publizieren. Videos können dann aber auch auf YouTube hinaufgeladen oder in die eigene Webseite eingebettet werden.

Link: Screenr

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Schaltzentrale meiner online Kommunikation: LifeIO

Posted on | July 27, 2009 | No Comments

Je mehr Kommunikationskanäle wir zur Verfügung haben, desto größer wird der Bedarf nach einer Zentralisierung, um den Überblick bewahren zu können. Ein solches Tool ist die Plattform LifeIO, welche eMail (über https gesichert), RSS, Messages, Kalender und soziale Medien. Praktisch vor allem, wenn man unterwegs ist (wie an diesem Wochenende) und aus welchen Gründen auch immer man auf diverse Nachrichten zugreifen muss.

Das Interessante an dieser Zusammenführung von privaten Nachrichten und Kommunikationskanälen ist die mächtige Suchfunktion, die gleichzeitig eigene eMails, Messages in AIM, MSN und anderen als auch Posts in Twitter, Facebook und MySpace durchsucht.

Ein ähnlicher Dienst (gerade im Bereich des Streamings) ist FriendFeed.

Derzeit ist der Dienst noch in private Beta, also noch nicht öffentlich zugänglich. Freu’ mich schon auf das Ausprobieren, das klingt nach einer interessanten Applikation.

Link: LifeIO

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GeoChirp: Wer twittert in deiner Nähe?

Posted on | July 21, 2009 | 1 Comment

Ein nettes Mashup aus Twitter und Google Maps ist GeoChirp. Mit GeoChirp lassen sich Twitterer als auch Tweets in einer bestimmten Umgebung eines spezifischen Standortes anzeigen. Das Tool ist kostenlos und auch ohne Registrierung nutzbar.

Das Tool ist sehr einfach gestrickt:

  • Standort auf der Karte anklicken
  • Radius des “abzuhörenden” Gebiets auswählen (über einen Regelschieber)
  • und schon erhält man die letzten Tweets wie auch die aktivsten Twitterer in diesem Bereich.

Neben einem geographischen Scan “meiner” Umgebung kann ich damit aber auch alle Regionen der Welt nach geographischen Merkmalen verfolgen.

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Live-Suche Teil 3: CrowdEye

Posted on | July 2, 2009 | 2 Comments

In einer Mini-Serie stelle ich Suchmaschinen des Typs “Live-Suche” vor. Diese filtern Content aus diversen Micro-Blogs, hauptsächlich aus Twitter. Scoopler und Topsy kennen Sie ja schon. Heute geht’s um CrowdEye.

Crowdeye hat wie die anderen zwei Suchmaschinen eine rechten einfachen Aufbau. Ein Suchfeld, und schon geht’s los. Wenn man gar nicht weiss, wonach man eigentlich suchen will, dann gibt’s auch ein paar aktuell populäre Suchbegriffe zum Anklicken.

Das Ergebnis liefert sowohl eine Grafik über die Verteilung der Nennung des gesuchten Begriffes über drei Tage, die Beiträge selbst, als auch “nahe” Begriffe, die man anklicken kann, um das Suchergebnis weiter einzuschränken.

Was ich bei Crowdeye nicht habe: ein automatisches Update der aktuellen Nachrichten.

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Scoopler: Live-Suche erwünscht / Teil 2

Posted on | June 5, 2009 | 3 Comments

Die so-genannte Live-Suche beschäftigt mehr und mehr die Suchmaschinentechniker und -user: nicht etwas soll gefunden werden, was einst geschrieben und (hoffentlich) von Suchmaschinen gecrawlt wurde, sondern was gerade und aktuell im Web geschieht.

Einige Dienste versprechen aktuellen Content – so z.B. das häufig zitierte Twitter. Twitter selbst bietet ja eine Suche an, doch die ist weit weniger als perfekt. Scoopler ist wie Topsy ein spezialisierter Typ von Suchmaschinen, die sich auf aktuellen Content stürzen. Scoopler durchsucht aber nicht nur Twitter, sondern auch Flickr, Digg und Delicious.  Diese Art der Suche bietet einen fortlaufenden Überblick zu einem Thema, auch wenn es stark von einer Quelle dominiert wird: Twitter.

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