MBI Blog

Bugtracking mit BontQ

Posted on | January 4, 2011 | No Comments

Nicht nur für Programmierer, sondern besonders für alle Projektmanager von Informationsprojekten eine interessante Anwendung: BontQ zur Nachverfolgung von Fehlern.

Zu den essentiellen Features gehört natürlich das Erstellen, Bearbeiten und Verfolgen von Fehler-Tickets. Was sich innerhalb dieses online Tools findet, ist eine komplette Historie des eigenen Projektes, sein Status und noch nicht gelöste Probleme. Das Werkzeug besticht mit einem einfachen Interface und einer intergrierten Screenshot-Funktion. Auch können Videos aufgenommen werden. Interessant ist auch der verfügbare Desktop-Client.

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OneDayLater – Tracking von Ausgaben, Einnahmen und viel mehr

Posted on | September 27, 2010 | No Comments

Für Leute wie mich (selbständig, kein Backoffice, …) ist Büro-Organisation, und noch mehr die Überwachung von Ausgaben und Einnahmen nicht nur wichtig, sondern oft lästig und teilweise sehr aufwändig. Ein Werkzeug, welches hier Abhilfe verspricht, ist 1DayLater.

1DayLater (kostenlos, online) ermöglicht die einfache Eingabe und Ausgabe diverse Daten zum Stand der Finanzen, der Arbeitsstunden zu einzelnen Projekten, oder auch die gefahrenen Kilometer. Ähnliche Tools habe ich schon früher besprochen (z.B. Freckle, RescueTime, Chrometa und PayMo).

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Kipu: Zeitmanagement inkl. Tracking

Posted on | July 19, 2010 | No Comments

Ough, schon wieder eine Applikation für Zeitmanagement (siehe Chrometa, TimeRescue)? Ja, diese Anwendungen scheinen einen Dauerbedarf der Community zu sein, ständig schießen neue aus dem Boden. So auch Kipu, eine einfache wie effektive Applikation.

Kipu versteht sich dabei als Outlook-Kalender-Ersatz: der gesamte Tag wird “geplant”, also auch die so-genannte Freizeit. Damit möchte Kipu vor allem eines – Bewußtsein schaffen für die freie Zeit, versteht sich also also als Evangelist einer Work-life-balance. Das kann ich gut nachvollziehen, sieht ja mein eigener Kalender wie ein bunter Patchwork-Teppich aus. Ob man dazu eine extra Anwendung wie Kipu braucht (und nicht den eigenen Desktop-Kalender) ist wohl Geschmacksache.

Um hier Überzeugungsarbeit für Kipu zu leisten, bietet dieses Tool aber noch Tracking-Funktionen an, die nicht nur das Planen, sondern eben das Durchführen von Aktivitäten monitoren. Damit ist es funktional einem Kalender überlegen.

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Versionista: Monitoring leicht gemacht

Posted on | June 17, 2009 | No Comments

Monitoring von Seiten ist eine häufig genutzte Methoden im Rahmen von Competitive Intelligence. Dabei lassen wir gerne Tools für uns die Arbeit machen, anstatt uns selbst jeden Tag durch unsere zu beobachtenden Seiten zu klicken und erst recht nicht zu wissen, was sich den auf Seite X verändert hat. Dass das nicht nur mühsam, sondern auch de facto unmöglich ist zu bewerkstelligen, dürfte klar sein.

Tools wie Trackle oder FeedBeater habe ich in der Vergangenheit schon vorgestellt. Nun gibt’s was Neues: Versionista heißt das nette Spielzeug: kostenlos, online, einfach. Eine Registrierung ist zwar notwendig, aber dann kann es schon losgehen: Webseiten zur Verfolgung markieren, und schon bei der kleinsten Veränderung gibt’s eine Benachrichtigung. Die Veränderungen werden farblich hervorgehoben und mit der früheren Version optisch als Zwei-Fenster-Vergleich angeboten.

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FeedBeater von Diffbot: selbst ‘Feeds’ zusammenstellen

Posted on | April 13, 2009 | No Comments

RSS ist nicht nur sinnvoll, sondern auch deren Nutzung unter Usern steigt immer weiter. Wichtige Voraussetzung ist allerdings, dass die Quelle auch einen entsprechenden RSS-Feed anbietet, um die praktische Einrichtung nutzen zu können.

Leider ist ein solches Format nicht auf jeder Seite vorhanden, weshalb hier Tracking-Services aushelfen können (siehe auch Trackle). Ein schönes Beispiel ist auch FeedBeater, welcher ‘jede Seite’ in einen RSS-Feed umwandeln kann. Einfach mal ausprobieren und nie mehr manuell Webseiten monitoren.

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Trackle: ein Monitoring-Dienst für die persönlichen Dinge im Web

Posted on | March 10, 2009 | 2 Comments

Trackle ist ein recht einfaches, aber dennoch interessantes Tool – es verfolgt Themen und informiert automatisch darüber. Zunächst wird ein kostenloser Account benötigt, den man sogleich einrichten kann. D.h., man wählt jene Kategorien (aus gut zwei Dutzend), die Sie interessant finden, und anschließend jene Dienste, die Ihnen die entsprechenden Informationen liefern sollen: Neuerscheinungen bei Büchern, Sport-Ergebnisse einer Liga, Informationen zu einer bestimmten Person, und und und. In Summe eine feine Monitoring-Variante.

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MicroPlaza: ein Memetracker für Twitter

Posted on | March 5, 2009 | No Comments

Mit Twitter erhalten wir nicht nur eine Vielzahl von interessanten Nachrichten, sondern auch eine riesige Menge an allen möglichen Nachrichten. Um dies  am besten nach Keywords, Themen, u.a. zu filtern, kann man auf MicroPlaza zurückgreifen:

  • es filtert nach Themen
  • es zeigt alle Diskussionen zu diesem Thema
  • und es ordnet nach der Beliebtheit des Themas

Was also verfolgt wird, sind nicht Twitter-Feeds, sondern Webseiten (Meme), über die in Twitter gesprochen wird!

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Tynt Tracer: Was wird von meiner Seite kopiert?

Posted on | March 3, 2009 | No Comments

Wenn Sie einfach mal wissen wollen, was für die LeserInnen Ihrer Seite besonders interessant ist, so dass diese Stellen kopiert werden, dann sollten Sie es einmal mit Tynt probieren. Tynt Tracer ist eine Anwendung, die Ihnen entsprechendes Datenmaterial liefert, welche Stellen wie oft kopiert werden.

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Die Community als Druckmittel: ZeaLOT

Posted on | February 12, 2009 | No Comments

Nun, das ist sicherlich keine neue Spielart der menschlichen Gesellschaft, dass diese den einzelnen wie auch immer unter Druck setzen kann. Dass muss nicht immer negativ gemeint sein, denken wir z.B. an die AA, wo in Gruppensitzungen über das eigene Verhalten (Reüssieren oder Scheitern) berichtet wird.

In einer abgeschwächten, oft nicht-ernst gemeinten Spielart geht ZeaLOT ans Werk. Man kann seine Ziele als Mitglied des Services bekannt geben und dann einen regelmäßigen, meist täglichen, Bericht abliefern, wie es denn nun läuft mit der Zielerreichung. Aber anstatt einer ewig langen Geschichtenerzählung werden hier Zahlenwerte eingetragen, also z.B. wieviele Liegestützte man gemacht hat, wieviel Zeit man für’s Studium verwendet hat, oder wieviel Kcal man gegessen hat. Diese Daten werden dann kummuliert in Graphen dargestellt und können über eine Zeit beobachtet werden. Quasi als Erfolgskontrolle und “schlechtes Gewissen”.

Monitoring persönlicher Leistungen sind vor allem im Sport- und Fitnessbereich im Web sehr beliebt: TripTracker, GPS-Tracking mit Google Earth, virtuelle Marathonrennen mit Nike Plus, MyPipeline, Bodyquest, JogMap, PeerTrainer und Gyminee.

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TrackEngine: Veränderungen automatisch registrieren

Posted on | December 1, 2008 | No Comments

RSS hat uns viel gebracht, in Punkto Komfort: Neuigkeiten erfährt man aus dem RSS-Reader. Doch was tun, wenn eine Webseite keinen RSS-Feed anbietet? Anstatt manuell alle Seiten abzuklappern, welche von Interesse sind, kann man auch TrackEngine zum Einsatz bringen.

TrackEngine benötigt eine Registrierung, ist aber kostenlos. Danach kann man schon alle plausiblen Seiten markieren und “verfolgen”. Ergeben sich Veränderungen, wird dies automatisch mitgeteilt.

[Technorati Tags: - ]

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GPS-Tracking mit Google Earth

Posted on | September 12, 2008 | 3 Comments

Wer viel in der Natur draussen ist (so wie ich), den interessiert natürlich die kleinen Wege und verschlungenen Pfade zum Ziel. Aber nicht nur während der Wanderung, des Kajak-Ausflugs oder dem Mountainbike-Rennen, sondern auch Retrospektive. Mit GPS-Geräten können Routen nicht nur angezeigt, sondern auch aufgezeichnet werden.

Mit Google Earth Plus (hier weitere Details zu solchen Diensten) gibt es schon länger die Möglichkeit, die eigenen GPS-Track-Daten zu übertragen und somit eine 3D-Karte der Outdoor-Aktivitäten zu erstellen. Der spanische Dienst Wikiloc bietet nur eine Plattform an, auf der die eigenen Routen übertragen und mit anderen geteilt werden können. Das ist vor allem dann interessant, wenn man eine persönlich unbekannte Gegend erkunden möchte: andere User könnten schon GPS-Tracks angelegt haben, inklusive Höhenmeterdifferenz, Fotomaterial, Tipps und natürlich den Geo-Daten.

Diese Technologie ist in vielen Bereichen außerhalb des eigentlichen Nutzungsrahmens (Outdoor-Aktivitäten) brauchbar: Verkehr, Livestreams, Berichterstattung, etc.

[Technorati Tags: - Geo-Daten]

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Sendungen per Trackingcode verfolgen

Posted on | June 12, 2008 | No Comments

Vor Tagen hatte ich über ein Tool zur Analyse von Schiffsladungen berichtet (siehe ImportGenius), und heute geht es wieder um ein Recherche-Werkzeug: PackageMapping. Recherche ist hier weitläufiger verstanden: nennen wir es Tracking, und zwar von Paket- und Briefsendungen.

Packagemapping bietet ein sehr einfaches Interface: ein Eingabefeld, in das der Trackingcode von Sendungen, die mit DHL, UPS, US-Mail und FedEx befördert werden, eingegeben wird. Als Ausgabe erhält man den aktuellen Standort, den Bearbeitungsschritt und eine Google Maps-Karte.

Da keinerlei Authentifizierung zur Nutzung des Tools erforderlich ist, könnte man theoretisch eine Vielzahl von Sendungen überwachen. Voraussetzung ist aber, dass man deren Tracking-Code kennt. Eine manuelle, zufällige Eingabe von Trackingcodes ist sehr aufwändig, die Nutzung eines Skripts zur automatischen Eingabe und damit Abfrage nicht erlaubt. Mehr zum Thema Logistik hier.

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