Gesichtserkennung, Web 2.0 und Privatsphäre
Posted on | October 14, 2011 | No Comments
Ein Artikel zum Thema Datenschutz hat wieder mal meine Aufmerksamkeit erregt: es geht um mehrere wissenschaftlich durchgeführte Versuche, Personen mit Hilfe von Fotos ihres Gesichts später im Web zu identifizieren und Schritt für Schritt Daten über ihre Identität zusammenzutragen.
Das Ergebnis der Studenten sieht ernüchternd aus: ein Großteil der fotografierten Personen konnten tatsächlich mit der im Web verfügbaren Information und der angewandten Gesichtserkennungssoftware identifziert werden, Name, Hobbies, Sozialversicherungsnummer und vieles mehr konnten dem jeweiligen Profil hinzugefügt werden. Die Privatssphäre (im Web) ist nicht nur langsam auf dem Rückzug, sie ist bereits verschwunden.
Hier geht’s zum Projektbericht…
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User stories: Effizientes Programmieren
Posted on | July 20, 2010 | No Comments
Dieser Band hat mich schon vor seinem Erscheinen interessiert – für die Gestaltung von Nutzerfreundlichen, aber auch gebrauchsfähigen Webseiten und Applikationen benötigt man Methoden, die über ein schlichtes Entwerfen hinaus gehen.

User Stories beschreibt so einen Ansatz. Zunächst gilt es abzugrenzen: es handelt sich nicht um Usability (siehe hier) – das hat was mit Nutzertests zu tun; und es ist auch nicht eine Abwandlung der Persona-Technik (siehe hier) – das ist die Gestaltung von fiktiven Nutzervertretern, deren Eigenschaften und Ticks man beim Design von Webseiten und Apps berücksichtigt. Nein, user stories hat einen anderen Zugang.
Eine User Story beschreibt eine Funktionalität, die für den Nutzer oder den Käufer von Bedeutung ist. Dies ist zum einen eine schriftliche Beschreibung (der wichtigsten Bestandteile) für die spätere Doku, zum anderen Gespräche über die Details, und letztlich die Tests, die alle Details vermitteln sollen. Die Aufzeichnung einer User Story findet sich auf einer Karteikarte (“story card”). Somit besteht ein Web-Projekt aus vielen User stories, die beschrieben, besprochen und bestätigt werden. Diese dienen auch der leichteren Priorisierung der Funktionen als auch der zielsicheren Planung des Projektumfangs.
Vielleicht der größte Unterschied zu klassischen Projektvorgehenesweise Pflichtenheft-Umsetzung-Abnahme ist die dauerhafte und immerwährende Einbindung der Kunden in die Abläufe. Das verlangt einen hohen Grad der Motivation beim Kunden (Personal und Ressourcen einzusetzen), garantiert aber die kundenkonforme Programmierung des Endproduktes.
Das vorliegende Buch gibt einen Schritt-für-Schritt Einblick in die Methode der Programmierung mit Hilfe von User Stories. Zusammenfassungen, Tipps und Beispiele aus der Praxis runden jedes Kapitel ab. Ein ganzer Abschnitt ist einem durchgängigem Beispiel gewidmet, welches das Theoretische der vorhergegangenen Seiten nochmals erklärt und abrundet.
Bibliographische Angaben:
User Stories: Für die agile Software-Entwicklung mit Scrum, XP u.a
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eType: Wörterbuch und Fremdsprachenlexikon
Posted on | July 15, 2010 | No Comments
Ein wirklich interessanter Ansatz ist das Konzept von eType: egal auf welcher Seite man sich befindet, eType unterstützt das Schreiben mit einem im Hintergrund laufenden Synonymwörterbuch und einem Fremdsprachenwörterbuch. Beginnt man ein Wort, so erhält man sofort Wortvariationen als Vorschlag.

Das Programm ist derzeit noch in private Beta. Möchte man es ausprobieren, so hinterläßt man eine e-Mail Adresse. Bekommt man den Download-Code, installiert man das Programm und kann es im Browser, MS Office, Twitter, Facebook, Blogger etc nutzen. Derzeit sind sechs Sprachen verfügbar, Ende des Jahres sollen es “alle” sein. Ok, dann warte ich mal auf den Einladungscode…
Tags: Übesetzung > dictionary > software > thesaurus
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Thema im Monat April: Business-Anwendungen
Posted on | March 29, 2010 | No Comments
Es ist zwar noch nicht ganz April, aber trotzdem möchte ich diese Woche gleich damit beginnen – mit dem Thema des Monats April. Bei MBI lautet es: “Business Anwendungen”. Also alles, was kleine und große Unternehmen für Office, Produktion und Ressourcen Planung an IT-Lösungen brauchen können.

Heute habe ich ein Vereichnis ausfindig gemacht, welches sich solcher Lösungen (speziell für Klein- und Mittelbetriebe) annimmt und diese übersichtlich präsentiert. Am besten, man beginnt seine Suche mit einer Einschränkung der Hauptfunktion: Buchhaltung, Projektmanagement oder eCommerce?
The Small Business Directory ist gar nicht so klein wie es sich gibt. Es liefert einen ersten Anhalt, was ein Dienst kann. Ein weiterführender Link geht dann zur entsprechenden Produktseite.
Tags: applications > Apps > directory > Office > software
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Spiceworks: IT-Wartung für KMUs
Posted on | October 7, 2009 | 1 Comment
Spiceworks ist eine kostenlose Software zum Download und Selbstinstallation zwecks Pflege und Erhaltung der eigenen IT Netzwerk Aufgaben. Das ist für viele KMUs oft ein Problem, weil sie zwar über die notwendige Ausstattung (sprich Netzwerk, Hardware, Software) eines Teams verfügen (müssen), aber nicht die Manpower aufweisen, Spezialisten hier mit diesen Aufgaben zu beschäftigen.
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Spiceworks hilft bei der Wartung und Pflege dieser Systeme. Wichtigste Aufgabengebiete sind die Dokumentation der Systeme, Monitoring der Netzwerke, Verwaltung von Konfigurationsänderungen etc.
Link: Spiceworks
Tags: it management > netzwerk > pflege > software




