Google räumt wieder mal auf
Posted on | October 17, 2011 | No Comments
Google räumt wieder mal auf und scheut sich nicht, einstige Hoffnungsträger auf die digitale Müllkippe zu werfen. Betroffen sind unter anderem Jaiku (einst ein Twitter-Rivale), Google Buzz und Code Search. Grund für diesen Herbstputz: Ressourcen schaffen für Google+. Und was passiert mit den in diesen Diensten angehäuften Nutzer-Daten?
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Trenvy: Social Network für Fashionista
Posted on | October 10, 2011 | No Comments
Ein noch in private beta befindliches Social Nework System bietet allen Mode-Bewußten neue Ideen und Impulse. Trenvy heißt die Community und möchte, dass Mode-Inhalte den Nutzer treffen, ohne dass der Einzelne danach suchen muss. Neue Marken und Angebote sollen das Community-Leben beleben.
Link: Trenvy
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Eureka: Social Networks im Unternehmen hosten
Posted on | March 17, 2011 | No Comments
Sehr viele Unternehmen sind sich noch nicht klar, wie sie mit web-based social networks umgehen sollen. Zumindest wenn es darum geht, solche Anwendungen als internes Werkzeug zur Kollaboration und Kommunikation zu nutzen, stößt man auf breite Ablehnung. Der Grund: Datenschutzbedenken und ROI der Anwendung selbst.
Das Argument, die Produktivität würde durch solche Anwendungen sinken, kann ich nicht sehen. Je besser Mitarbeiter innerhalb eines Unternehmens auf den für sie relevanten Ebenen miteinander vernetzt sind, desto höher der Grad der Zusammenarbeit. Und wenn die Anwendung ausschließlich innerhalb des Intranets laufen würde, so hätten wir auch keine Datenschutzbedenken (aus Sicht des Unternehmens), oder?
Hier kommt Eureka ins Spiel, welches ich kürzlich entdeckt habe. Ein social network System, welches auf den eigenen Servern installiert wird. Es ist zwar kostenpflichtig (je nach Nutzeranzahl), ist aber überlegenswert:
- jeder Mitarbeiter hat ein Profil
- berichtet über seine Tätigkeiten – Workstream
- Bildung von Teams und Projekten
- Personalisierung der Seite
- integrierte Suche
- …
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Subjot: Das Netzwerk der Interessen
Posted on | February 24, 2011 | No Comments
Es geht in diesem Netzwerk nicht um Gruppen oder Kontakte zwischen Usern, sondern um deren Interessen. Basierend auf diesen soll Subjot zwar Kontakte zwischen Personen knüpfen und fördern, allerdings werden nun jene Inhalte übertragen, die von Interesse sind. Derzeit noch in Alpha, Anmeldungen zum Test sind möglich.
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Privately: Vertrauliches auf Twitter
Posted on | February 8, 2011 | No Comments
Twitter ist ja denkbar ungeeignet für persönliche Nachrichten, trotz Direktnachricht etc. Aufgrund der ausgereiften Real-time-Suche kann man auch nicht wirklich hoffen, dass eine Nachricht in dieser riesigen Menge an Micro-Nachrichten nicht zufällig aufgefunden wird. Hier kommt also Privately ins Spiel.
Privately setzt auf Twitter auf, d.h. ein Twitter-Account ist notwendig, aber keine extra Registrierung auf Privately. Da diese Applikation noch nicht öffentlich verfügbar ist (closed beta), kann man sich aber jetzt schon per e-Mail für die Test-Phase anmelden. Die Idee hinter dem Tool ist, dass man Gespräche auf Einladungsbasis führen kann. Nur jene Personen, die eingeladen sind, werden von einem Gespräch etwas mitbekommen. Man kann gespannt sein, wie dies in der Twitter-Realität dann aussieht.
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ScreenTribe: gemeinsam einsam
Posted on | November 22, 2010 | No Comments
Wie auch online Games mehrheitlich eine soziale Angelegenheit sind, so auch die Interaktion mit Web und TV. Auch wenn man alleine vor dem Schirm sitzt. Diesem Umstand verdanken wir eine Applikation, die bereits Bekanntes in einer neuen Art und Weise zu kombinieren versucht: ScreenTribe.

Man nehme TV- und Web-Unterhaltung, ein Soziales Netzwerk und Belohnungsmuster à la Foursquare und schon hat man eine Masche, wie man einsam sich Unterhaltende zusammenbringt. Dieses Erfolgsmuster der modernen, auf Distanzen basierten Kommunikation und Freundeskreispflege wird stets variiert – ScreenTribe ist so eine Variation dieser Jagd nach Userdaten. Allemal sehenswert. Auch für mobile Geräte gibt’s entsprechende Apps.
Tags: entertainment > social network > Soziales Netzwerk > TV
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Grouply: tschüss Ning!
Posted on | September 2, 2010 | No Comments
Vor Jahren habe ich Ning vorgestellt, als eine Alternative, individuelle Soziale Netzwerke zu errichten und zu pflegen. Millionen von Netzwerken entstanden, da die Goodies, die Ning bot, überzeugend waren: große Gestaltungsfreiheit (funktional wie visuell), skalierbar, unaufdringlich, und kostenlos. Für etwas Geld konnte man sich Ning auf die eigene Domain umleiten lassen, Werbung verschwinden lassen oder mehr Speicherplatz bekommen. Nun hat sich Ning aber auf’s Abstellgleis gestellt: alle kostenlosen Accounts werden offline gestellt, sofern sie nicht auf ein kostenpflichtiges Modell umsteigen. Bumm!
Viele Ning-Communities sind in Rage. Mehr als veständlich, den die Portierung eines Netzwerks von einer Plattform auf eine andere ist so nicht möglich – denken Sie nur an die vielen Einzel-Profile der User, deren Kommentare und Nachrichten, die Community-Struktur etc. Damit müssen viele, die sich dem Fee-Diktat von Ning nicht beugen wollen, ihre Community fast von neu wo anders starten müssen. So etwas nennen wir eine Migrationswelle (interessanter Nebenpunkt: dasselbe spielt sich öfters auch in virtuellen Welten ab – siehe meine Forschung dazu…), und viele digitale Identitäten bekommen einen Riss in ihrer Kontinuität.

Nun bietet sich eine Alternative zu Ning an, welches kostenlose, adaptierbare Social Network Plattformen für Communities anbietet, quasi als neues Zuhause für Ning-Flüchtlinge – Grouply. Ein großer Pluspunkt: Grouply bietet ein Migrationspaket mit automatischer Übertragung der Daten von Ning zu Grouply an. Wenn das kein Argument ist… ein Versprechen aber, das Grouply kostenlose Accounts auch in Zukunft kostenlos bleiben lässt, ist nicht zu finden.
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Globetrooper: Netzwerk für Individualreisende
Posted on | July 9, 2010 | No Comments
Der heutige Beitrag ist ein wenig außerhalb des üblichen Themenrahmens (vielleicht auch, weil ich gerade durch das Berner Oberland unterwegs war / bin) . Es geht um Social Networks, die sich die Reiselust zum Fokus gemacht haben. Hierzu gibt es immens viele Angebote (eine große Auswahl gibt es z.B. hier), und ein relativ neues möchte ich heute kurz vorstellen: Globetrooper.

Globetrooper, eine übersichtlliche und (bis auf den Namen) sympathische Plattform, bietet neben den üblichen Funktionen eines Netzwerks wie Profil, Freunde / Kontakte, Kommunikationsmöglichkeiten auch ein eigenes Reisetagebuch und eine Reisebeschreibung zu erstellen. Damit eignet sich Globetrooper auch zur Recherche von Details, die man in keinem Führer oder Webseite findet.
Ein besonderes Augenmerk hat Globetrooper auf das Zusammenbringen von Reisepartnern gelegt. Wer nicht alleine reisen will (Begleitung, Reisekosten senken, …) oder Insider-Tipps aus einer Region braucht, kann sich an die Globetrooper Reisepartner-Vermittlung wenden. Die Beiträge sind für Individualreisende interessant. Und wohin gehen Sie als nächstes?
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iWorkedOn: Schmalspur-ePortfolios
Posted on | July 2, 2010 | No Comments
Gerade habe ich iWorkedOn entdeckt, eine interessante Mischung aus ePortfolio-Funktionalität und Netzwerk-Tool. Die Grundidee ist, seine abgeschlossenen Projekte zu präsentieren, also eine Art Nachweis seiner Arbeit abzuliefern und diese als Artefakte mit Link auf iWorkedOn zu präsentieren.

Da die Seite aber die Gesamtheit seiner Nutzer präsentieren will, sind die einzelnen User miteinander vernetzt. So entsteht eine Community von Fachspezialisten, die auch über Tags (sprich Skills) zu finden sind.
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Twitter Places: Geotagging Tweets
Posted on | June 18, 2010 | No Comments
Twitter hat vor Tagen verlautbart, dass nun das Geotagging von Tweets möglich ist. Das bedeutet, dass man zum eigentlichen Content einen Ort eintragen kann, an dem man sich befindet. Sobald das Feature voll verfügbar ist, wird man die Positionen anderer User auf einer Karte entdecken können.

Twitter kooperiert mit Twitter Places eng mit den Branchenführern Foursquare und Gowalla. Beide sind darauf spezialisiert, ein Netzwerk auf Basis von Locations und Check-ins zu schaffen.
Tags: geotagging > location > social network > twitter
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Jive: das soziale Netzwerk für Unternehmen
Posted on | June 16, 2010 | No Comments
Ein Trend, der sich in den letzten Monaten abgezeichnet hat, zeigt sich auch mit dem Angebot von Jive: immer mehr Unternehmen setzen auf die Komponente “social network” Applikationen, um ihr Intranet und so die Kommunikation und den Wissensaustausch zu fördern.

Jive ist ein CMS, welches Parallelen zu Facebook hat. In diesem Sinne verfügt jeder User über eine Profilseite, kann sich mit seinen Kontakten verbinden und mit diesen kommunizieren, automatisch News seiner Kontakte einsehen und seine eigene Seite selbst gestalten. Damit gibt Jive jedem User seine persönliche Stimme in einem Unternehmen. Tagging, Gruppen und Verzeichnisse schaffen auch auf Datei-Ebene eine Ordnung.
Eine Alternative wäre Cubeless, ebenfalls ein Unternehmens-internes Netzwerk.
Tags: facebook > intranet > social network
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Foursquare zur Kundenbindung
Posted on | May 7, 2010 | 1 Comment
Foursquare ist ein interessantes Netzwerk. Nicht nur weil es so anders ist als Facebook und Co, sondern weil es scheibar spielerisch zu ungeahnten Höhenflügen kommen kann. Zumindest berichtet es, dass der Mitgliederzuwachs innerhalb einer Woche die 100.000er Hürde genommen hat. Zahlen, die sonst nur Twitter in seiner Hype-Phase vorweisen konnte.

Für alle, denen Foursquare ein Geheimnis ist: es ist ein Social Network, welches es seinen Usern ermöglicht, Informationen über die aktuelle geographische Position weiterzugeben. Dazu werden Smartphones benötigt. Das spielerische Element ist das Sammeln von Punkten, sprich die Anzahl der Anmeldungen (Check-in) an einem Ort. Ab einer bestimmten Anzahl bekommt man einen Titel und kann sich bei der höchsten Check-in Anzahl unter allen Usern auch Bürgermeister (Mayor) nennen.
Interessant ist es jedenfalls, wie Unternehmen und Organisationen Foursquare zu entdecken beginnen und damit ihre Kunden und Mitarbeiter leiten. Ein Beispiel ist die Uni Harvard. Ein Großteil ihrer Einrichtungen sind als Plätze in Foursquare registriert, und ein Programm zur Einführung von Uni-Neulingen nutzt Foursquare zum Kennenlernen des Campus. Man sieht gleich, wer sich wo “angemeldet” hat, sprich welche Einrichtungen besucht wurden.
Natürlich können Firmen Foursquare auf “klassische” Weise nutzen: um näheren und kontinuierlichen Dialog mit Kunden zu halten. Vergünstigungen für Foursquare-Besucher im eigenen Shop sind dabei eher die Norm als die Ausnahme. Ganz besonders begehrt ist daher der Titel des “Mayors”, der zu besonderen Preisen und Vergünstigungen führt. Es ist in der Tat ein klassisches Kundenbindungsprogramm, welches aber auf eine spielerische Art das “Punkte-sammeln” ermöglicht.
Voraussetzung für Foursquare ist allerdings, dass man über ein entsprechendes Endgerät (derzeit iPhone, Android, Blackberry, Palm) und einen Internet-Zugang beim Check-in verfügt. Das sollte technisch ja kein Problem sein, und wenn man diese Geräte nicht hat, dann kann man auch bei Foursquare auf deren mobilen Webseite einsteigen. Wer keinen mobilen Internet-Zugang hat, bleibt draussen (ausser in den USA, wo ich mit SMS einchecken kann). Allerdings: für Leute, die sich in in Grenzgebieten aufhalten oder viel auf grenzüberschreitenden Reisen sind, können die Roaming-Kosten einiges ausmachen, und damit eine derartige Anwendung zu teuer werden lassen.
Tags: foursquare > location based service > social network
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Google Buzz: nächste Runde in der Rivalität zu Facebook
Posted on | March 3, 2010 | No Comments
Die Dienste Twitter und Facebook sind eine der populärsten, und am stärksten wachsenden Dienste des letzten Jahres. Nicht nur bei uns löst die erstaunliche Anzahl registrierter User Verwunderung aus, sondern auch bei Google. In der Tat sieht Google sein Geschäftsmodell (viele Nutzer, viele Werbeeinnahmen) mittelfristig bedroht, dass User abwandern könnten. Und da hat Google nicht Unrecht: die Suche von Inhalten gerät langsam zu einem Nebenthema.

Nun, so dramatisch ist es für Google noch nicht, aber die Vorboten einer solchen Entwicklung sind schon zu erkennen. Content wird nicht mehr gesucht, es findet uns. In sozialen Netzwerken werden wir von unserer sozialen Umgebung angestoßen, was wir wann und wo als Content an uns heranlassen. Die gezielte Recherche wird seltener genutzt, und wenn, dann ist da auch noch die Real-Time-Suche, über die Google selbst nur ansatzweise verfügt. Und wenn es Real-Time Ergebnisse einspielt, dann als Kunde anderer Dienste wie Twitter.
Die Antwort von Google hat nicht lange warten lassen. Nachdem Orkut als soziales Netzwerk in Nordamerika, Asien und Europa keine nennenswerte Facebook-Konkurrenz darstellt, probiert es Google mit Google Buzz. Google Buzz ist dabei ein Verschnitt aus Facebook und Twitter, platziert auf die recht beliebte Google Mail Plattform. Hier ein kurzes Video dazu:
Die Einbindung in Google Mail scheint vernünftig und für die Ausweitung der Reichweite des Dienstes (GMail wie Google Buzz) hervorragend geeignet: die in GMail enthaltenen Kontakte können gleich als Basis des eigenen Google Buzz Kontaktnetzes genutzt werden, und auch die Kommunikation kann über den Erhalt von Benachrichtigungsmails leichter / schneller geführt werden. Allerdings haben wir hier die erste Falle: ein Dienst, der theoretisch private, vertrauliche eMails (GMail) mit öffentlichen ‘Tweets’ von Google Buzz in einen Dienst packt. Das kann bei Bedienungsfehlern oder Google Problemen schnell zu ungewollten Datenlecks mutieren.
Mehrere Funktionen erinnern an Facebook: der Import von Content in das Netzwerk (z.B. von Flickr, Twitter etc.), Updates in Echtzeit, Anzeige von Mini-Fotos bei Bildergalerien oder Links auf Webseiten, und auch die Möglichkeit, über das Mobiltelefon Kurznachrichten zu posten. Interessant ist jedenfalls, dass man Inhalte vieler Dienste importieren kann, die Interaktion mit diesen über Google Buzz aber sehr limitiert ist. Auch ist Facebook total ausgeklammert, eine bewußte Entscheidung: Content würde wohl noch mehr über Facebook erstellt, die Benachrichtigung dann eventuell auch über Google Buzz laufen. Diese Rolle möchte Google aber nicht haben, weil es nicht dann nicht über die Daten verfügt, die für Facebook das A und O des Geschäftsmodells (Werbung) bedeuten.
Mit diesem Schritt der Nicht-Integration von Facebook kann Google Buzz nur verlieren. Ich wüßte nicht, warum User in ein weiteres, paralleles Netzwerk investieren sollten. Das macht keinen Sinn, denn die Features und vor allem der größte Teil des eigenen Bekanntenkreises ist schon in Facebook aktiv und verbunden. Andersrum wird Facebook wohl versuchen, seine Dienst-Palette auszuweiten und Google dort zu stören, wo es weh tut: Web-Dienste wie Office-Anwendungen, Social Media (Fotos, Videos, …), eMail, …. ein interessantes Jahr 2010 steht an!
Tags: facebook > google > social network > twitter
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Gowalla: finde interessante Orte
Posted on | January 22, 2010 | 1 Comment
Mit Foursquare habe ich vor zwei Tagen eine neuartige Mischung aus sozialem Netzwerk und Location Based Service beschrieben. Etwas sehr änliches ist Gowalla, das ich heute vorstellen will.

Gowalla‘s Motto ist ähnlich wie bei Foursquare: neue, trendige und interessante Plätze aufstöbern und diese Info an den Freundeskreis weitergeben. Mit einem iPhone oder Android Mobiltelefon ausgerüstet, ist der registrierte User auch schon unterwegs und öffnet die Gowalla Applikation wo auch immer er etwas Interessantes zu sehen glaubt.
Mit Hilfe der in diesen Geräten verfügbaren GPS-Empfänger wird die Position zusammen mit den User-Kommentaren in das Gowalla-Freunde-Netzwerk gespeist. Als Bonus gibt es für fleißige Gowalla-User Rabatte von Lokalen, die aufgesucht werden.
Hier ein kurzes YouTube-Video dazu:
Tags: android > iphone > location based service > mobil phone > social network
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Foursquare: eine neue Art von Social Network
Posted on | January 20, 2010 | 3 Comments
Bei Foursquare werden mehrere Trends für 2010 sichtbar: die Verknüpfung aus Geo-basierten Diensten (“mein Standort”), Gaming, Social Networks und Mobile Datendienste. Nun, was ist es wirklich?

Foursquare ist zunächst eine Social Network Anwendung. Das heißt, wie bei Facebook & co hat man seine Kontakte, die man pflegen und online “verfolgen” kann. Dieses Verfolgen geschieht zeitgleich, d.h. ähnlich wie Twitter sind alle Einträge öffentlich und sofort abrufbar.
Die zweite Funktionalität von Foursquare bezieht sich auf “Plätze, auf denen man sich befindet”. Als User checkt man sich bei Foursquare ein, wenn man gerade ein Gebäude oder einen interessanten Ort betreten hat. Die Idee dahinter ist, dass meine Kontakte auf diese Art und Weise neue Orte kennenlernen können. Diese Funktion dient aber auch dazu, sich vor Ort zu treffen.
Zahlreiche Programme animieren User zum möglichst häufigen Check-in, und Lokale beginnen spezielle Preise und Angebote für Stammgäste aus Foursquare zu vergeben. Ein interessanter Trend und eine schlichte Anwendung, die sich gut als lokale Suchmaschine einsetzen lassen wird. Für das iPhone, Google Android und bald auch Blackberry.
Link: Foursquare
Tags: lokale Suche > mobile > social network > Soziales Netzwerk > Trend
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WeGame: Community mit Screencasting
Posted on | August 26, 2009 | No Comments
Als letzte Gamer-Community dieser kleinen Serie über Gaming und Social Networks (Rupture, UGame, GamerDNA und Raptr ) möchte ich WeGame vorstellen.

WeGame bietet neben den üblichen Community-Features wie Spieler-Profil, Gruppenbildung, Diskussionsforen auch etwas, was andere nicht haben: eigene Spielsequenzen aufzuzeichnen und als Video-Clip auf WeGame zu publizieren. Dazu benötigt es keine separate Video-Aufzeichnungssoftware, sondern man nutzt vorhandene Funktionen von WeGame selbst. Videos können bewertet werden und auch an andere Social Media Kanäle wie Facebook, Digg und Twitter “weitergegeben” werden.
Andere User können auch Video-Inhalte anfordern, indem sie sich bestimmte Situationen als Video-Content “wünschen”. Zahlreiche Wettbewerbe initiieren diesen Prozess.
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Rupture: selbst Spielsituationen bereitstellen
Posted on | August 21, 2009 | No Comments
Letzte Woche kam mit GamerDNA ein Netzwerk für online Gamer zur Besprechung, und heute folgt ein weiteres: Rupture.
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Ähnlich wie GamerDNA, verbindet das Spielerprofil von Rupture aktuelle Spielergebnisse und Statistiken. Diese Real-Time-Aufzeichnungsfunktion kann auch mit Daten aus anderen Sozialen Netzwerken verbunden werden. Das Herausfordernde an Rupture ist, dass Spieler eigenen Content (=Spielsituationen) kreieren können und andere auffordern, diese zu bewältigen. Dadurch entsteht eine Art Metaspiel, welches über Punkte und Ranglisten zu neuen Spieler-Beziehungen innerhalb von Rupture führt.
Der Dienst ist kostenlos.
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Gamer DNA: Soziales Netzwerk für Computerspieler
Posted on | August 12, 2009 | 1 Comment
In den nächsten Wochen möchte ich mich ein bißchen mit Sozialen Netzwerken auseinander setzen, die speziell für Computerspieler angeboten werden. Eine solche Plattform ist Gamer DNA. Neben den üblichen Community und Social Network Funktionen (eigenes Profil, Freundschaftenpflege) bietet Gamer DNA natürlich Spieler-spezifisches.
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Gamer DNA wird vor allem jene begeistern, die ihre Erfolge und spielerischen Leistungen aufzeichnen und über Zeiträume vergleichen möchten. XBox 360 Spieler können sich direkt einloggen und eine automatische Aufzeichnung starten. Andere Konsolen wie Wii, PS3 und PC können manuell angelegt und getrackt werden.
Diese Daten tauchen auf dem persönlichen Profil kummuliert auf. Die Interaktion mit Gamer DNA ist eine Art Meta-Wertung, auch hier gibt es Punkte für Intensität, Dauer, etc. Andere Soziale Netzwerke können ebenfalls inkludiert werden, so dass eine Art Lifestream generiert wird.
Mehr zum Thema eGaming gibt es auch im eBook “eGaming und Bibliotheken”.
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Steepster: Netzwerk für Tee-Liebhaber
Posted on | August 7, 2009 | No Comments
Dieser Beitrag gehört ein wenig in die Kategorie “Kurioses” (wenn ich so eine hätte): Steepster ist eine Social Network Application, die sich speziell an Tee-Liebhaber richtet. Gegenstand dieses Netzwerks ist also Tee, in allen seinen Facetten und Mischungen. Registrierte Nutzer können ihre Lieblinge (sprich Teesorten) vorstellen, Reviews abgeben und auch das eigene Tee-Trink-Verhalten aufzeichnen.
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Die Community ist noch nicht allzu groß, aber interessant ist allemal, was es nicht an Teesorten und -Mischungen gibt. Ich sollte mal nach Ost-Indien fahren, um mehr darüber herauszufinden. Das wäre gewiss abenteuerlicher und sinnlicher als auf den (durchaus informativen) Seiten wie Teesorten.de herumzustöbern.
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Glubble: Online Netzwerk für die Familie und Verwandtschaft
Posted on | July 1, 2009 | No Comments
Nicht alles sollte man in die Welt posaunen, und in Zeit des Internets sowieso nicht. Das gilt ganz besonders für private Dinge, und das ist bei Familienangelegenheiten zweifellos der Fall. Glubble ist eine solche Plattform, die darauf besonders Rücksicht nimmt.

Glubble ist eine Art Facebook für Familien und ein sicherer Browser zudem. Kinder können dort eine Art Tagebuch führen, im Web browsen und auch Twitter-Nachrichten an Ihre Eltern schicken (in den USA wird twitter auch per SMS verschickt). Eine nette Sache, doch für eine Kleinfamilie, wie sie bei uns typisch ist, bin ich mir nicht sicher, ob eine Kommunikation über Web sinnvoll und praktisch ist. Die verfügbaren Fotogallerien sind es sicher.
Bei einer Großfamilie mit Verwandten in diversesten Ecken der Welt kann das aber schon sehr brauchbar sein – das sollte ich mal ausprobieren!
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Flock mit Facebook Chat und Twitter-Suche
Posted on | May 21, 2009 | No Comments
Der Webbrowser Flock liefert in seiner neuesten Version (2.5) nun auch eine Integration von Facebook und Twitter mit. Damit wird wieder einmal unterstrichen, wie wichtig mittlerweile diese zwei Dienste im Social Web geworden sind.

Die Twitter-Suche ist etwas praktisches und kann mit Flock aufgezeichnet werden. Fein ist auch das automatische Kürzen von URLs durch Flock, wenn sie auf Twitter Einsatz finden. Inhalte können via Drag & Drop in die Sidebar praktisch gesucht werden.
Die Integration von Facebook bezieht sich auf die Chat-Funktion des populären Social Network. Es ist über Flock möglich, auch außerhalb von Facebook mit seinen Facebook-Freunden zu chatten. Dazu gehört auch das Teilen von Videos, Bildern, Links und Text – sehr bequem auch hier über Drag & Drop in das Chat-Fenster.
Sehr praktisch auch das gleichzeitige Aktualisieren von Twitter, MySpace, Facebook und Bebo auf einmal.
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Posterous: per eMail Aktuelles in meine Netzwerke schicken
Posted on | April 24, 2009 | No Comments
Posterous ist wirklich ein vorzügliches Werkzeug: einfach im Bedienen, praktisch in der Vielfalt. Per einfacher eMail wird eine persönliche Webseite (mit 1 GB Speicher) generiert, und dann kann das Posten losgehen: egal ob Text, Video, Musik, Bilder oder andere Formate, alles wird per eMail einfach hinaufgeladen und publiziert. Posterous ist damit mehr als Twitter, aber auch deutlich weniger als Blogs. Irgendetwas dazwischen, sehr praktisch und ohne große Mühe.

Das Interessante ist: es lassen sich gar meine Netzwerke wie Facebook, Microblogs wie Twitter oder meine Bild-Streams auf Flickr automatisch aktualisieren. Ein Bookmarklet hilft bei der super-schnellen Integration von Medien in ein eMail. Kostenlos und zukunftweisend – ausprobieren!
Tags: blog > flickr > lifestream > microblog > social network > twitter
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Seesmic: für den Twitter-Fan fast schon ein Muss
Posted on | April 17, 2009 | 4 Comments
Vor einigen Tagen habe ich ein fantastisches Twitter-Tool (TweetDeck) auf IdeaLounge vorgestellt. Nun ist es an der Zeit, ein Konkurrenzprodukt zu präsentieren: Seesmic.

Was kann nun Seesmic? Seesmic ist zunächst eine Desktop-Anwendung, die einen Internet-Zugang bedarf. Basierend auf Adobe Air (kurze Installation für Mac, Windows und Linux) wird Seesmic vom Web herunter geladen und flott installiert. Dann stehen zahlreiche Funktionen für die Arbeit mit Twitter zur Verfügung. Das Auffälligste ist die Möglichkeit, den Desktop selbst zu strukturieren (über Spalten) und zu ordnen (Listen etc.).
Wer auf Twitter relativ viel macht, wird dieses Tool lieben: es bietet die Möglichkeit, Konversationen, Themen, einzelne Freunde, oder Gruppen (contact lists) in einzelnen Spalten darzustellen. So bleibt die Übersichtlichkeit auch bei großen Tweet-Mengen erhalten. Gruppen können nach bedarf individuell erstellt werden – und korrekterweise werden diese als Listen bezeichnet, da sie der User selbst zusammenstellt und irgendwelche Gruppenmitglieder selbst.
Ein sehr cooles Feature ist auch die Verwaltung von mehreren Twitter-Accounts (ja, auch das gibt es). Sehr einfach kann man wiederum in Spalten getrennt die diversen Konversationen, Beiträge und Themen verfolgen, und auch per Drop-down Menü das richtige Konto für das Absenden von Nachrichten auswählen. Twitter-Suche, Upload von Bildern und das Versenden von gekürzten Links ist ebenso bei diesem tollen Werkzeug dabei. Empfehlenswert!

Noch ein Wort zur Twitter-Suche: ich habe zwar schon mal darüber berichtet, aber ich glaube, das ist noch nicht ganz klar, was sich hier auftut – es geht nicht um eine Suche nach Inhalten, die auf irgendeiner Webseite abgelegt sind. Es geht um eine Suche, was gerade in den Köpfen der Leute vorgeht. Wie bei TweetDeck kann auch Seesmic eine Suche speichern – aber nicht nur deren Ergebnisse und die Suchbegriffe, sondern es berichtet im Sekundentakt, was jemand in der Welt zum gesuchten Begriff zwitschert! Wenn das keine Revolution ist, dann weiss ich auch nicht… Google sollte sich warm anziehen, denn sobald Twitter ein passendes Werbemodell für seine Dienste findet, wird hier enorm viel Werbeetat abfliessen…
Tags: social network > suche > suchmaschine > twitter
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Cubeless: unternehmens-internes Netzwerk
Posted on | November 25, 2008 | 1 Comment
Cubeless ist eine Art unternehmens-internes soziales Netzwerk. Im Gegensatz zu XING, Facebook und Co können nur unternehmes-interne MitarbeiterInnen daran teilnehmen. Das Ganze steht im Dienste eines Wissensmanagements neuen Typs, wo weniger dokumentiert, sondern mehr über die Wissensträger informiert wird. Zusätzlich ist Cubeless aber auch ein Kommunikationswerkzeug. Daher verspricht auch Cubeless das:
- Share best practices
- Answer important business questions
- Discover and utilize hidden skills & expertise
- Solve business challenges
- Support each other
- And, even socialize a little

Andere WM-Tools innerhalb der eigenen “Vier-Wände” wären die Microblogging-Formate Yammer und Co-op.
[Technorati Tags: Wissensmanagement - soziales Netzwerk ]
Tags: intranet > social network > Wissensmanagement
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Playfish: Gaming und Social Network erfolgreich verbinden
Posted on | November 17, 2008 | No Comments
Playfish ist einer der erfolgreichen Anbieter von eGames auf Facebook. Das ist zunächst deshalb interessant, weil Playfish mit einer erstaunlichen Statistik aufwartet: rund 25 Mio User haben eines der fünf Playfish-Spiele auf Facebook gespielt. Read more
Tags: egaming > facebook > online games > social network








