Scribd, eBooks und mobile Geräte
Posted on | March 22, 2010 | No Comments
Scribd, die Sharing-Plattform für alle Arten von Dokumenten, entwickelt sich prächtig. Neuerdings mit einigen neuen Features, die die Zukunft des eBooks nochmals unterstreichen. Scribd ermöglicht es den Autoren, ihre hinaufgeladenen Dokumente auch im eBook-Format der jeweilgen eReader. Damit kann Scribd so etwas wie YouTube bei Videos werden: Als Plattform, welche unter anderem die Grenzen zwischen den einzelnen Geräten (bei Video: Mediaplayer – wer verwendet die noch?) niederreißt. Also: ein Dokument auf Scribd hinaufladen, und in allen gängigen eReader lesen können.
Auch werden Dokumente in Zukunft als ePub downloadbar und auf dem iPad konsumierbar sein.
Tags: ebooks > eReader > iPad > mobile device > scribd
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Content-Verkauf auf Scribd
Posted on | May 29, 2009 | 1 Comment
Die beliebte Document-sharing Plattform Scribd ergänzt sein Portfolio mit einem neuen Dienst für Autoren: ein Verkaufsmodul. Ab sofort können alle Arten von eBooks, White Papers, Kurzgeschichten, Präsentation etc. auch zum Verkauf angeboten werden. Mehrere renommierte Verlage bietet ihren Content bereits dort an: O’Reilly, Lonely Planet, …

Mehrere Autoren beschreiben in einem YouTube-Video, warum: es ist Hardware-unabhängig (naja, relativ: irgendeine Hardware brauche ich trotzdem, eben keinen eBook-Reader), es ist günstiger als das normale Buch, die Leser haben das Buch schneller.
Auch für die Autoren scheint es sich mehr zu lohnen: 80% des Erlöses gehen an die Autoren. Beim gedruckten Buch sind es nicht einmal 10%.
Wer noch mehr eBook content möchte, der kann sich auf Planet eBook aber auch kostenlos bedienen.
Tags: content > document-sharing > eBook > scribd
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‘Twitter’-Seminar an der ETH Zürich
Posted on | May 15, 2009 | No Comments
Gestern durfte ich zu einem Web 2.0 Seminar an die renommierte ETH Zürich kommen, um im Bibliothekskreis eine Einführung zu aktuellen Web-Themen zu geben. Ein Schwerpunkt dabei war das Microblogging-Phänomen Twitter, um das sich derzeit scheinbar alle reissen. Wie ich gesehen habe, nutzt auch die Bibliothek der ETH diesen Dienst als Distributionswerkzeug ihres Blog-Content seit einiger Zeit.

Während Twitter also in aller Munde ist, und nun manche Bibliotheken das Werkzeug als Push-Instrument zu nutzen ausprobieren, habe ich eine neue Funktion für die Nutzung von Twitter entdeckt: das Publizieren von Dokumenten über Twitter. Mit ‘Dokumenten’ meine ich hier Präsentationen, White Papers, Excel Tabellen etc. Was wir also bis dato bequem auch mit Scribd & Co machen konnten und können, ist mit FileSocial ebenfalls möglich geworden:

Der Vorgang ist denkbar einfach – auf Filesocial mit den persönlichen Twitter-Login einsteigen, Nachricht schreiben und Datei uploaden. Alle Leser sehen die Nachricht mit einem Link auf das Dokument. Fertig.
Tags: file-upload > scribd > twitter




