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Task Management mit Asana

Posted on | November 8, 2011 | No Comments

Asana klingt ein bißchen nach einer zentralasiatischen Stadt, hier ist aber eher ein neues, kostenpflichtiges Task Management System für Teams gemeint. Im Kern ist Asana keine klassische Intranet-Lösung, sondern eine Community-zentrierte Task-Liste. Eine zentrale Funktion ist einem Task zu folgen, sowie man bei Twitter anderen Nutzern folgt. Demo-Version ist verfügbar.

Link: Asana

Ähnliches gibt es von Dooity, TaskAnt und Cohuman.

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Papyrs: einfacher geht ein Intranet nicht

Posted on | September 5, 2011 | No Comments

Für alle, die ein Intranet oder eine Kollaborationsplattform für ein virtuelles Team benötigen, ist Papyrs eine interessante  Option. Noch in Public Beta (und kostenfrei), zeigt es seine Möglichkeiten. Was besonders auffällt, ist die Layout- und Funktionsgestaltung per Drag & Drop.

Papyrs kann vieles:

  • Layouting, Bildermanagement, Dateiupload
  • Checklisten
  • individualisierte Formulare
  • Kommentarfunktion
  • Navigationshilfen
  • Versionsgeschichte
  • Ordnerstruktur
  • e-Mail Benachrichtigung
  • Webseitenanalyse

In Summe könnte man bei Papyrs von einer besonders Nutzer-freundlichen Mischung aus Intranet und Wiki sprechen.

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TaskAnt: Bug-Tracking im Team

Posted on | August 10, 2011 | No Comments

Ein Beispiel für ein gut gelungenes Tool für die Online Kollaboration ist TaskAnt. Am besten stellt man sich die Fähigkeiten der Applikationen als ein Werkzeug zum Bug-Tracking vor. Oder eine etwas komplexere Task-Liste.

TaskAnt bietet eine schöne Arbeitsoberfläche, die Möglichkeit zur Bearbeitung der einzelnen Aufgaben über verschiedene Gerätetypen (Desktop, iPad, iPhone) und effiziente Kommunikation.

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IBM Jazz: besseres Projektmanagement

Posted on | August 1, 2011 | No Comments

Eine weitere Plattform, die sich mit der (In-)effizienz von Projekten beschäftigt und diese zum Erfolg führen will, ist Jazz von IBM. Diese Plattform versucht die Kollaboration im Projektteam zu verbessern. Wie? IBM denkt im Ganzen: Menschen und ihre Bedürfnisse und Fähigkeiten, verfügbare Technologien und die effektive Unterstützung innerhalb ihrer Organisation sollen gebündelt und über die Plattform realisiert werden.

Kernfunktionen der Jazz-Anwendung sind daher:

  • Kollaboration über Soziale Netzwerke und Ablage des Team-Wissens “in the cloud”
  • Automatisierte Workflows
  • Reporting und Real-Time Berichte auch aus anderen Projekten, um Ressourcen bestmöglichst auszunutzen

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Boxifyme: Filesharing innerhalb einer Gruppe

Posted on | July 22, 2011 | No Comments

Boxifyme verspricht einfaches und schnelles Filesharing innerhalb einer definierten Gruppe. Dazu bedarf es eines Online Accounts, welches als “Box” online sichtbar wird. In dieser Box spielt sich dann der Datei-Austausch ab. Das Tool ist also für Projektteams oder virtuelle Teams interessant. Wie gesagt, simpel aufgemacht, aber effizient.

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Conceptboard für Online Kollaboration

Posted on | July 19, 2011 | 2 Comments

Conceptboard ist primär ein Werkzeug zur visuellen Kommunikation innerhalb eines Teams, welches über die Entfernung miteinander arbeitet. Im Vordergrund stehen deshalb Funktionen wie Zeichenwerkzeuge für ein Whiteboard, Präsentationsmodi, Daten-Upload, Kommentarfunktion für Screenshots etc.

Es ist für die Arbeit am iPad optimiert.

Link: Conceptboard

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Screenshot Grabber für Dropbox

Posted on | July 13, 2011 | No Comments

Windows User haben einen Moment der Freude: ein nettes Tool, welches Screenshots Wunsch-genau machen und teilen kann, gibt es für Windows-Nutzer. Dieser Screenshot Grabber ist als Add-on für Dropbox gedacht: “schießt” man einen Screenshot mit dem Screenshot Grabber, wird es sofort auf das gewählte Dropbox Konto hochgeladen.

Link: Screenshot Grabber für Dropbox

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Egnyte: Dropbox für Unternehmen

Posted on | July 6, 2011 | No Comments

Dropbox ist ein sehr beliebter Dienst zum Austausch von Dokumenten. Egnyte nimmt diese Idee auf und versucht, eine ähnliche Lösung für Unternehmen zu schaffen, die Dokumenten-Backup, Synchronisierung und Online Kollaboration für ihre Mitarbeiter benötigen. Der Aspekt der Datensicherheit und des Datenschutzes stehen im Vordergrund.

Gut gelungen ist die Integration in die OS-internen Suchdienste bei Windows und Mac.

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Alfresco Team: Kollaboration für Online Teams

Posted on | July 5, 2011 | No Comments

Ein interessantes, kostenpflichtiges Tool für die Online Kollaboration gibt s mit Alfresco Team.

Im Vordergrund der Applikation steht die Zusammenarbeit im Team über das Web. Daher ist die Anwendung auch auf schnelle Ladezeiten, effiziente Performance und den mobilen Zugang ausgerichtet. Funktionen wie Kommentare, Datei-Upload, Messaging, Online File Review, Blog, Wiki etc. Besonderes Highlight sind die anpassbaren Workflows, welche automatisierte Prozesse ermöglichen.

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Colaab: online Zusammenarbeit

Posted on | June 16, 2011 | No Comments

Im Bereich von Firmen-übergreifenden Projekten, temporären Arbeitsgruppen oder schlichtweg geographisch auseinanderliegenden Geschäftspartnern und Teammitgliedern empfiehlt sich zumindest der Gedanke, Teile der Arbeiten im Web zu koordinieren.

Colaab ist ein Tool, welches sich auf die online Kollaboration spezialisiert hat. Übersichtlich ist zunächst, dass alles Projekte als “Workspaces” auf der Startseite aufscheinen. Jeder Workspace ist quasi ein Projekt, an dem man mit anderen arbeitet. Das betriff praktischerweise Termine, Dokumente, User listen, usw. (Resourcen). Ein prima Feature ist das eingearbeitete IM-Tool.

Resourcen können in colaab weiter bearbeitet werden – Anmerkungen schreiben, Kommentare, Tags hinzugefügt etc.

Das Tool ist kostenpflichtig, die ersten 30 Tage als Test kosten aber nichts.

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Skype und GoToMeeting wachsen zusammen

Posted on | March 23, 2011 | No Comments

Skype versucht weiterhin, auch im Business-Bereich Fuß zu fassen. Die Ablehnung war bis dato recht groß, die Gründe lagen entweder in Sicherheitsbedenken, der Verbindungsqualität, der Zuverlässigkeit der Leitung oder in funktionalen Aspekten. Mit einer nun besiegelten Partnerschaft mit GoToMeeting will Skype Audio-Konferenzen für Firmen noch attraktiver machen. Erwartet wird diese Funktionserweiterung allerdings erst gegen Ende 2011.

Die neuen Möglichkeiten enthalten die Teilnahme an Konferenzen des Partners GoToMeeting, verbesserte Gesprächsqualität und eine Abrechnung von GoToMeetings über den Skype Credit.

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Agileworks: gemeinsames Arbeiten an Dokumenten

Posted on | March 22, 2011 | No Comments

Wenn’s um das gemeinsame Bearbeiten von Word-Dokumenten geht, dann vertrauen viele auf die Kommentarfunktion. Finde ich auch nicht schlecht, aber mit dem Nachteil, dass

  • jeder eine halbwegs kompatible MS Word Version braucht
  • und die Dokumente stets hin und her geschickt werden müssen,

sodass man sich bald mit den Versionen nicht mehr auskennt. Agileworks ist ein Online Kollaborationswerkzeug, welches die Bearbeitung von Word-Dokumenten online erlaubt.

Agileworks arbeitet also ähnlich wie Google Docs, allerdings geht es beim Ersteren mehr um das Überarbeiten von Texten.

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Eureka: Social Networks im Unternehmen hosten

Posted on | March 17, 2011 | No Comments

Sehr viele Unternehmen sind sich noch nicht klar, wie sie mit web-based social networks umgehen sollen. Zumindest wenn es darum geht, solche Anwendungen als internes Werkzeug zur Kollaboration und Kommunikation zu nutzen, stößt man auf breite Ablehnung. Der Grund: Datenschutzbedenken und ROI der Anwendung selbst.

Das Argument, die Produktivität würde durch solche Anwendungen sinken, kann ich nicht sehen. Je besser Mitarbeiter innerhalb eines Unternehmens auf den für sie relevanten Ebenen miteinander vernetzt sind, desto höher der Grad der Zusammenarbeit. Und wenn die Anwendung ausschließlich innerhalb des Intranets laufen würde, so hätten wir auch keine Datenschutzbedenken (aus Sicht des Unternehmens), oder?

Hier kommt Eureka ins Spiel, welches ich kürzlich entdeckt habe. Ein social network System, welches auf den eigenen Servern installiert wird. Es ist zwar kostenpflichtig (je nach Nutzeranzahl), ist aber überlegenswert:

  • jeder Mitarbeiter hat ein Profil
  • berichtet über seine Tätigkeiten – Workstream
  • Bildung von Teams und Projekten
  • Personalisierung der Seite
  • integrierte Suche

Hier geht’s zum Download…

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Teamwork über Microblogs

Posted on | March 16, 2011 | 1 Comment

Mit Tadagraph kann ich à la Twitter kommunizieren. Der Unterschied: Tadagraph ist nicht nur eine “geschlossene Veranstaltung” für mein Team und mein Projekt, sondern ist auch noch mit zahlreichen Funktionen versehen, die es so in Twitter nicht gibt.

Tadagraph ist noch in Beta und als kostenlose Applikation zu haben. Die Registrierung ist problemlos, und es soll auch eine Version folgen, die man auf den eigenen Server installieren kann. Das macht die Sache für vieles interessant.

Schön sind die Ideen zur funktionalen Erweiterung. Eine Nachricht über Tadagraph kann mit verschiedenen Kürzeln, z.B. # [] @ versehen. Sie werden entsprechend interpretiert und generieren automatisch Einträge im Kalender, laden Dateien hoch oder markieren Themen.

Ähnliches wie Tadagraph ist Yammer.

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Interactive Tablet: Whiteboards über das Web

Posted on | March 10, 2011 | No Comments

Online Kollaboration ist im vollen Gange, und eine beliebte Methode auch synchron miteinander über das Web zusammenzuarbeiten sind online Whiteboards. Da lassen sich Ideen visuell gut darstellen, Entwürfe besprechen und Designs abändern. Ein solches Werkzeug ist Interactive Tablet.

Das Tool bietet zahlreiche Features, auch eine kostenlose Version gibt es zum Download (nur Windows). Etwas Ähnliches liefert Draftboard.

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Kollaboratives Codieren im Web

Posted on | October 28, 2010 | No Comments

Ein feines Werkzeug für Programmiertrupps ist EtherCodes. Seine Hauptfunktion liegt im Bereitstellen einer Oberfläche, die von verschiedenen Personen gleichzeitig für Programmierarbeiten genutzt werden kann.

EtherCodes ersetzt keine typischen Desktop-Editoren, hat aber eine eingebaute Syntax-Überprüfung für Sprachen wie C++, Php, Javascript, CSS etc. Der Code kann nicht im Browser getestet werden, Import/Export-Funktionen sind klarerweise vorhanden. Das kollaborative Arbeiten wird durch entsprechende Nutzerrechte und in individuellen Farben gehaltene Code-Zeilen erleichtert. Zur Nutzung bedarf es keinen Account.

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MarkUp: Auf jeder Webseite schreiben

Posted on | October 21, 2010 | 2 Comments

So, nun ist die Phase des unregelmäßigen Publizierens auf diesem Blog wieder vorbei, ich bin retour aus dem Ausland, und voller Energie für die wichtigen und unwichtigen Dinge des Lebens. Ob das folgende Tool zu der ersten oder zweiten Kategorie gehört, muss natürlich jeder für sich entscheiden, die Idee finde ich allerdings gar nicht mal schlecht: Notizen, Gedanken, Ideen auf jenen Online Content schreiben, den man gerade im Browser vor sich hat.

Können tut das alles die Anwendung MarkUp. Es ist nichts zu installieren, man muss lediglich ein Icon in die Bookmarklet-Leiste ziehen. Will man nun Notizen schreiben oder einfach mal etwas hervorheben, dann klickt man auf dieses Bookmarklet und wählt das entsprechende Instrument (Text, Linie, etc.) aus der Toolbar. Man verläßt nie den Content, sondern bleibt immer im Browser. Die so neu geschaffenen zusätzlichen Anmerkungen können dann publiziert werden, sprich ein entsprechend instruierter Personenkreis kann diese lesen und selbst weiterentwickeln. Ein einfaches Kollaborations- und Annotationswerkzeug, finde ich.

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The Idea Startup

Posted on | September 24, 2010 | No Comments

Für alle, die mit einer neuen Geschäftsidee spekulieren, oder sich gerade darum bemühen, neue Ideen auszubrüten, könnte das folgende online Werkzeug von Interesse sein: The Idea Startup. In Summe handelt es sich hierbei um ein speziell für die Startphase von Geschäftsideen geschaffenes Kollaborationsmedium:

  • online Zugang
  • Rechteverwaltung für alle Mitglieder
  • Kalender und Taskplanung
  • Business Plan
  • und Werkzeuge für die Finanz- und Investmentplanung

Das wäre für mich eine praktische Hilfe während meines MBA gewesen!

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Fellowstream: ein Tag in Tickets

Posted on | August 13, 2010 | No Comments

Große Ziele, große Projekte. Mein Leben bewegt sich oft entlang von Projekten. Doch große Vorhaben sind leicht: weit entfernt, großer Arbeitsaufwand, und die Übersicht geht bei vielen Parallelvorhaben oft verloren. Eine gängige Methode, das Ziel doch zu erreichen, ist sein Vorhaben zu stückeln. In Projekt Management Lingo heißt das Arbeitspakete schaffen. Ich mag den Begriff nicht, und nutze lieber “Ticketing”. Das klingt für mich sympathischer, ist aber doch das Gleiche: viele Tickets müssen abgearbeitet werden.

Der Vorteil einer solchen Methode liegt in seiner systematischen Vorgehensweise. Fellowstream als Projekt Management Applikation (siehe auch:  PM-Tools) ist genau um diese Funktion aufgebaut. Gedacht ist es als Team-Werkzeug, kann aber genauso für Einzelne eine passende Anwendung darstellen. Derzeit in Beta und kostenlos.

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Crocodoc: einfache Kollaboration für Office Dokumente

Posted on | April 12, 2010 | 3 Comments

Arbeiten mehrere Autoren an einem gemeinsamen Artikel, Präsentation oder Doku, dann sind die verschiedensten Versionen nicht nur ein Albtraum beim Editieren, sondern auch eine extreme Zeitverschwendung. Besser ist es, eine zentrale Stelle für die online Kollaboration einzurichten.

Hier kommt Crocodoc ins Spiel. Dokument hochladen, die eindeutige URL an die anderen Verfasser weitergeben und schon können diese Texte verändern, markieren, Notizen hinzufügen etc. Somit haben alle den gleichen Status und die aktuelle Version, sowie das Werk immer parat.

In der kostenlosen Version von Crocodoc kann man das Dokument nicht schützen, sprich: es ist potentiell für jeden zu lesen. Möchte man das nicht, dann gibt es das Pro-Paket mit 36 US$ pro Jahr. Dann ist auch der Übertragungsweg verschlüsselt.

Neben Word-Dokumenten können auch PDFs und PowerPoint Slides bearbeitet werden.

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Projekt Management Tool Tom’s Planner

Posted on | March 5, 2010 | 1 Comment

Oft müssen wir in Projekten denken, planen und arbeiten. Und wenn wir dies in Teams machen, die auch noch zu allem Überfluss geografisch getrennt sind, dann bieten sich Kollaborationswerkzeuge an. Ein schönes Beispiel ist Tom’s Planner, eine Applikation, welche sehr übersichtlich Zeitpläne erstellen und darstellen läßt.

Es gibt einen freien Beta-Account – registrieren lohnt sich also. Die Gantt-Charts sind sehr ansprechend, das Tool ist recht intuitiv. Mal schauen, wie es sich weiterentwickelt…

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Dekks

Posted on | March 2, 2010 | No Comments

Dekks ist eine neuartige WM-Anwendung, die ich zwar selbst nicht ausprobiert habe, aber das Programm verspricht einiges:

“Your employees and what they know is the heart of every organization. Engage them by participating in a new kind of collaboration which helps route questions to the proper source automatically. Dekks will give your employees a Pulse (literally); the pulse is where updates are shown, new messages, polls, tasks which highlight the hot topics in your company”

Hier noch der Link zu einem interessanten YouTube Video über Dekks.

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Ficly: ein Platz für’s Storytelling

Posted on | June 9, 2009 | No Comments

Dass das Geschichten erzählen eine beliebte und bewährte Methode des Wissensvermittlung ist, ist ja eine alte Geschichte. Neu daran ist, dass es explizite Werkzeuge gibt, die eine kollaborative Geschichtenerzählung erlauben. Das ist weniger im Sinne des Wissensmanagers, aber mehr in der von Literaten. Was dabei herauskommt, sieht man auf Ficly.

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DropMind: neuartiges Mindmapping Tool

Posted on | May 12, 2009 | No Comments

Mindmapping Werkzeuge gibt es jede Menge – z.B. ExploraTree oder Bubbl.us. Mit DropMind kommt etwas Ähnliches, welches aber vor allem mit Hilfe des Layer-Konzepts eine bessere Darstellung und eine Vielzahl von neuartigen Funktionen anbieten kann. Versionierung gehört z.B. dazu.

Das Tool ist kostenlos, lediglich eine Registrierung ist notwendig. Microsoft Silverlight muss installiert sein, da das Werkzeug auf dem Rechner installiert wird. Eine Collaboration-Version ist DropMind nicht, obwohl Import-Export-Funktionen den Austausch grundsätzlich ermöglichen.

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Virtuelle Teams & Bibliotheken?

Posted on | April 8, 2009 | No Comments

Wieder einmal durfte ich an der ehrwürdigen Uni-Bibliothek Wien einen Lehrgang im “MSc Library and Information Studies” in Sachen Betriebswirtschaft betreuen. Eines der vielen interessanten Themen war unter anderem der Bereich der “virtuellen Organisationen” oder die Möglichkeit des Arbeitens in virtuellen Teams.

Unter “virtueller Organisation” versteht man Teams oder ganze Unternehmen, die nicht an einem physischen Ort gemeinsam ihre Arbeit verrichten, sondern über die Entfernung und meist in einem losen Verbund eines Netzwerks ihre gemeinsamen Arbeitsziele verfolgen. Neben den Vorteilen einer schnellen, kosten-effizienten Kommunikation und einer mobilen, auf geographischer Distanz basierender Zusammenarbeit stellt diese Art der Organisation auch etliche Anforderungen an die sozialen Fähigkeiten und Führungsqualitäten von Managern. Gerade die räumliche Distanz macht Mitarbeiterführung zu einer interessanten, für die meisten neuartigen Aufgabe. Unterstützend können einen ganze Reihe von Werkzeugen zum Einsatz gebracht werden, so ePortfolios, sociale Software oder diverse Instant Messenger.

Eine spannende Frage ist, inwieweit das Modell von virtuellen Teams auch für eine wissenschaftliche Bibliothek tauglich ist oder sein wird. Auf manchen Gebieten ist es ja bereits ein praktiziertes Modell: z.B. in der Forschung, wo sich Wissenschafter zu gemeinsamen, virtuellen Arbeitsgruppen zusammenfinden, Projekte online abwickeln und publizieren. Aber was ist mit dem Kerngeschäft der Bibliothek, der geordneten Sammlung und Angebot von Information? Informationsdienstleistungen sind grundsätzlich geeignet, auch über die Ferne vorbereitet und vertrieben zu werden. Voraussetzung ist deren digitales Format. Da die Bibliothek aber auch eine Funktion als sozialer Raum einnimmt, könnte auch der Publikumsdienst nur dann von virtuellen Teams abgewickelt werden, wenn wir diesen Raum ebenfalls virtualisieren (siehe auch Bibliotheken in SecondLife). Daraus würden sich interessante Möglichkeiten für LeserInnen ergeben:

  • kein “bereits entliehenes” Material mehr (Volltext, oder vernetzte Magazine bei Büchern)
  • 24 Stunden Zugang
  • mehrsprachiger Informations- und Recherchedienst

Ich denke, die Möglichkeiten sind zahlreich. Ob aber Management und MitarbeiterInnen bereit sind, diesen Weg auszuprobieren, ist aber mehr als eine offene Frage.

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