MBI Blog

Arbeitsorte der nahen Zukunft

Posted on | May 7, 2012 | No Comments

Der Trend zum mobilen Arbeiten ist unübersehbar. Das liegt nicht nur an der überall günstig verfügbaren mobilen Hardware und Internetanbindung, sondern auch mit der Veränderung der Arbeitswelt und der Beschäftigungsstrukturen. Diesen Aspekt haben pfiffige Unternehmer aufgegriffen und Möglichkeiten für temporäre Arbeitsplätze (ob in Großraumbüros, auf Schiffen oder in kommunalen Zentren) geschaffen. Diese sind gegen Tages- oder Monatsmiete einfach zu nützen.

Noch einfacher gestalten Internetplattformen die Suche nach lokal verfügbarer Infrastruktur – z.B. Loosecubes oder Liquidspaces. Der große Trend ist aber wohl, überall, und damit meine ich überall, sich einen temporären Arbeitsplatz einzurichten. Das könnten u.a. Restaurants, Geschäfte, Transportmittel sein. Viele bieten ja kostenlosen Zugang ins Netz an (McDonalds etwa). Das Arbeiten ist hier oft nicht optimal (Lärm, Enge, keine verfügbaren Stromstecker etc.).

Einer meiner Lieblingsplätze, nicht nur in meinem Heimatort, ist die Bibliothek. Sie bietet alles das, was ein mobiler Wissensarbeiter so braucht. Leider sind Bibliotheken recht dünn gestreut, und auch die Öffnungszeiten sind nicht optimal. Wenn ich es mir aussuchen könnte, würde ich je nach Projekt an einem anderen Ort (sprich “Büro”) mein Notebook öffnen. Das Ambiente eines Ortes gibt oft entscheidende Impulse für gute Ideen und feine Gedanken, die sich auch im Kontakt mit dem “richtigen” sozialen Umfeld entfalten können. Ich denke, es könnte durchaus Sinn machen, wenn sich Kunden-frequentierte Einrichtungen darüber Gedanken machen, mobile Arbeitsplätze kostenlos anzubieten, quasi als Andock-Stationen. In einer Bank? In einem Möbelgeschäft? In einem Architekturstudio? In einem Kindergarten? Nein, das vielleicht lieber nicht :D

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Technik kann auch witzig sein – Robot-USB

Posted on | September 15, 2011 | No Comments

Mal ein etwas anderer USB-Verteilerstick – gefunden auf Fredflare:

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Interactive Tablet: Whiteboards über das Web

Posted on | March 10, 2011 | 1 Comment

Online Kollaboration ist im vollen Gange, und eine beliebte Methode auch synchron miteinander über das Web zusammenzuarbeiten sind online Whiteboards. Da lassen sich Ideen visuell gut darstellen, Entwürfe besprechen und Designs abändern. Ein solches Werkzeug ist Interactive Tablet.

Das Tool bietet zahlreiche Features, auch eine kostenlose Version gibt es zum Download (nur Windows). Etwas Ähnliches liefert Draftboard.

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Office Dokumente über Google Docs synchronisieren

Posted on | March 9, 2011 | 2 Comments

Für alle Microsoft Office User wird das Arbeiten im Team ein wenig leichter: Google hat ein Plug-in für das MS Office herausgebracht, welches das Abgleichen von Dokumenten über Google Docs (auch ohne Registrierung) ermöglicht. Das Werkzeuge nennt sich Google Cloud Connect und ist für Office 2003, 2007 und 2010 verfügbar.

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Remember the Milk: Nun auch auf dem Desktop

Posted on | November 17, 2010 | No Comments

Remember the Milk ist für iPhone User fast schon eine Standard-Applikation für das tägliche Aufgabenmanagement. Idee: Aufgaben über das iPhone managen, bearbeiten und verschicken. Doch nicht alle haben ein iPhone oder ein Android-Handy. Deshalb gibt es nun die App for the Milk.

Die App for the Milk kann nicht alle Features der Original App, aber kann auf dem Desktop (Mac wie Windows) genutzt werden. Voraussetzung ist ein Account auf Remember the Milk (Registrierung über die Webseite).

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Achtung Info-Dienst: Hier kommt Siri!

Posted on | September 1, 2010 | No Comments

iPhone User dürfen sich freuen: Siri, ein revolutionärer Auskunftdienst ist als iPhone-App verfügbar. Was kann Siri, so dass ich den Auskunftsdienst von Bibliotheken darauf aufmerksam machen will? Wie einige Fragen & Antwort Dienste (Yahoo! Clever z.B.) wird versucht, ohne Formulierung einer Suchmaschinen-angepassten Suchabfrage zu einer Auskunft zu gelangen, sondern die Community zu befragen. Was bei Yahoo! Answers & Co tatsächlich als Frage an eine Community gerichtet wird, beantwortet Siri als intelligenter Dienst selbst.

Der große Unterschied zu Yahoo! Answers ist, dass Siri sofort antwortet, während die eine oder andere Community Stunden oder Tage für eine Antwort benötigt. Damit ist auch der Einsatzzweck von Siri definiert: unterwegs erhält man Info, die sofort benötigt und verfügbar ist.

Die Technik, die dafür benötigt wird, stammt eigentlich aus dem SRI’s CALO Project. Hier ging es um die Nutzung natürlichsprachlich formuliert Anfragen und Ausgaben. Laut Hersteller soll Siri mit Fortdauer der Nutzung immer besser werden, vor allem was die Identifizierung der Stimme und der Umwandlung in digitalen Zeichencode betrifft. Dieses App wird die Art und Weise, wie wir mobil arbeiten, eine ordentliche Portion verändern. Ein Pluspunkt für das iPhone.

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Jumpcut: Copy & paste mit “History”

Posted on | August 16, 2010 | No Comments

Uuhg, wie sollte ich den Zweck von Jumpcut in einer Titelzeile erfassen? Bekomme ich nicht hin. Aber jetzt habe ich ja Platz, um Jumpcut zu erklären: normalerweise habe ich die Möglichkeit, Text oder irgendetwas anderes in meinen temporären Speicher zu kopieren und an anderer Stelle wieder einzusetzen. Das Gespeicherte bleibt solange verfügbar, bis ich etwas anderes kopiere und damit in diesen Arbeitsspeicher übernehme.

Diese Copy & paste – Funktion ist genial, aber ich wünschte, manchmal könnte ich mehr als nur ein “Stück Daten” kopieren und später beliebig oft einsetzen. Und das liefert mit Jumpcut (für Mac-User). Downloaden, installieren und dann ist es in der Menu-Bar verfügbar. Dort werden alle “Kopiervorgänge” abgelegt und sind für das Einsetzen verfügbar. Genial!

PS: MBI Blog hatte zwei Tage Pause (MTB Transalp St. Anton – Trento) und wird im August, September und Oktober hin und wieder tageweise aufgrund weiterer Outdoorprojekte nicht publizieren. Sollte sich aber in Grenzen halten :D

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Fellowstream: ein Tag in Tickets

Posted on | August 13, 2010 | No Comments

Große Ziele, große Projekte. Mein Leben bewegt sich oft entlang von Projekten. Doch große Vorhaben sind leicht: weit entfernt, großer Arbeitsaufwand, und die Übersicht geht bei vielen Parallelvorhaben oft verloren. Eine gängige Methode, das Ziel doch zu erreichen, ist sein Vorhaben zu stückeln. In Projekt Management Lingo heißt das Arbeitspakete schaffen. Ich mag den Begriff nicht, und nutze lieber “Ticketing”. Das klingt für mich sympathischer, ist aber doch das Gleiche: viele Tickets müssen abgearbeitet werden.

Der Vorteil einer solchen Methode liegt in seiner systematischen Vorgehensweise. Fellowstream als Projekt Management Applikation (siehe auch:  PM-Tools) ist genau um diese Funktion aufgebaut. Gedacht ist es als Team-Werkzeug, kann aber genauso für Einzelne eine passende Anwendung darstellen. Derzeit in Beta und kostenlos.

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Bibliothek: Mein mobiles Großraumbüro

Posted on | July 28, 2010 | 5 Comments

Ich habe schon öfters über Zukunftskonzepte von Bibliotheken geschrieben, gesprochen und gelehrt. Heute möchte ich meine Meinung zu diesem Thema aus meiner Praxis-Sicht darstellen: ja, ich arbeite recht oft in Bibliotheken (bevorzugt in der FH Dornbirn Bibliothek) – nicht nur im Rahmen meiner Fortbildung, sondern für alle meine Office-Agenden.

Die Vorteile liegen für mich auf der Hand:

  • ich habe zwanzig verschiedene Tische zur Auswahl, es kommt keine Ermüdung durch Gewöhnung auf
  • ich habe sogar ein großes Sofa in der Bibliothek, das ich zuhause nicht habe
  • ich trenne “Arbeit” und “Privat” durch die örtliche Veränderung leichter; die Decke in der Bibliothek ist einfach “höher”
  • in der Bibliothek wird man nicht verleitet, ständig andere Dinge zu tun (aufräumen, essen, irgendetwas im Haushalt reparieren), sondern bei der Sache zu bleiben (naja, bei der großen Bücherauswahl ist das auch nicht immer leicht)
  • ich habe Internet und Strom (für mobile User nicht immer so selbstverständlich, gerade der Stromstecker ist oft, erstaunlicherweise, ein Problem)
  • keine fünf Meter weiter habe ich den direkten Zugang zu tausenden relevanten Büchern und natürlich zu den elektronischen Medien, die nur vor Ort zugänglich sind
  • außerdem habe ich MitarbeiterInnen, die ich nicht bezahlen muss: das Bibliothekspersonal als Pausengesprächspartner und Informationsdienstleister
  • schließlich könnte ich hier auch auf die gesamte Hardware, die ich selbst nicht anschleppen will, zugreifen: Scanner, Drucker, Kopierer, Kaffeeautomat, andere PCs, Beamer
  • erstaunlich: in der Bibliothek ist es noch leiser als bei mir zuhause (Kinder der Nachbarn, Baustellen rund um das Haus, etc.)
  • und ganz wichtig: es sind auch andere Nutzer da, mit denen man zumindest Augenkontakt austauschen kann :D

Die 5 min Radweg zur Bibliothek nehme ich dann gerne als zeitliche Investition in Kauf. Die Bibliothek als Office für Berufstätige, das gefällt. Nur noch längere Öffnungszeiten (früh morgens, Wochenende) wären für mich der Hit!

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StayFocused: Konzentriert arbeiten

Posted on | June 8, 2010 | 1 Comment

Wer kennt das nicht: man arbeitet am PC an einer wichtigen Sache, und immer wieder vertieft man sich in die weite Welt der online Services. StayFocused ist ein Add-on für den Chrome-Browser, der das konzentrierte Arbeiten zumindest unterstützt: mit Hilfe einer Sperr-Funktion kann eine Webseite vom persönlichen Besuch innerhalb einer bestimmten Zeit ausgeschlossen werden. D.h., man kann “lästige” Seiten wie Facebook, YouTube oder News-Kanäle mit einem täglichen Maximal-Limit von 20 min versehen. Ist dieses Limit erreicht, bleibt die Seite off-limits für den Rest des Tages.

Eine Alternative wäre RescueTime.

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Freckle: ein übersichtliches Abrechnungssystem

Posted on | April 30, 2010 | 1 Comment

Zum Abschluss des Monats und damit des Monatsthemas “Produktivität und Büro” noch ein weiteres Werkzeug, mit dem alle, die wollen oder müssen, ihre Zeit und Aufgaben aufzeichnen und analysieren können. Großartig nicht nur für Freelancer und Kleinstunternehmen, sondern auch One-Person-Libraries oder Profit-Center innerhalb von Unternehmen (wie z.B. eine Informations- oder Wissensmanagementabteilung).

Das Werkzeug heißt Freckle und bietet

  • ein sehr übersichtliches Interfaces
  • gegliedert nach Projekten
  • oder Zeiträumen
  • Zuordnung von Aufgaben und Zeitaufwand nach Projekten und beteiligten Personen
  • sowie die einfache und direkte Versendung von Rechnungen.

Andere, hier vorgestellte Alternativen waren RescueTime, Chrometa und PayMo.

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Cohuman: Task-Management im Team

Posted on | April 29, 2010 | No Comments

Heute habe ich eih weiteres Produktivitäts- und Kollaborationswerkzeug auf Lager: Cohuman. Cohuman ist im Entwicklungsstadium (beta), kostet also noch nichts und ist online auszuprobieren. Aber bevor wir das tun: wozu ist es überhaupt gut?

Cohuman hat sich zum Ziel gesetzt, Aufgaben im Team zu verteilen und zu Ende zu führen. Das funktioniert auf der Applikationsebene so:

  1. Jemand erstellt eine neue Aufgabe (Task)
  2. Diese Aufgabe wird jemanden zugewiesen
  3. Eine Aufgabe wird mit weiteren Informationen versehen, es wird über diese diskutiert, etc.

So behält man Überblick über die eigenen Aufgaben und die der Teammitglieder. Einfach, nicht? TaskAnyone ist eine möglich Alternative.

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Credeble: die schnelle Euro-Bilanz für Gruppen

Posted on | April 23, 2010 | 1 Comment

Heute stelle ich ein einfaches, kostenloses und für Gruppen (also ab zwei Personen) praktisches Werkzeug zur besseren Verwaltung individueller Ausgaben für ein gemeinsames Projekt. Ein typisches Szenario könnte so aussehen: wir veranstalten eine Jubiläumsparty für jemand, und alle Beteiligten tragen dazu bei. Der eine besorgt dies, der andere das, und bald hat man keinen Überblick mehr, wer wem was schuldet, sofern sich alle gleich an den Kosten beteiligen wollen.

Credeble

Hier kommt Credeble ins Spiel, eine Web-basierte Applikation, die einfach und schnell Überblick gewährt. Credeble wird über einen PC oder Mobilgerät angesteuert. Einmal ein Konto erstellt, kann man soviele Gruppen (=Anlässe) gestalten, wie man will. Begleicht einer in der Gruppe die Ausgaben eines Anderen, so kann man dies einfach über Credible verwalten – die Übersicht über Guthaben/Schulden aktualisiert sich neu. Praktisch!

Wer ein bißchen mehr braucht als Geldbewegungen in der Gruppe zu tracken, der kann mit Finanzplanung und Cashflow Anwendungen bei Budket eine Lösung finden.

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Crocodoc: einfache Kollaboration für Office Dokumente

Posted on | April 12, 2010 | 3 Comments

Arbeiten mehrere Autoren an einem gemeinsamen Artikel, Präsentation oder Doku, dann sind die verschiedensten Versionen nicht nur ein Albtraum beim Editieren, sondern auch eine extreme Zeitverschwendung. Besser ist es, eine zentrale Stelle für die online Kollaboration einzurichten.

Hier kommt Crocodoc ins Spiel. Dokument hochladen, die eindeutige URL an die anderen Verfasser weitergeben und schon können diese Texte verändern, markieren, Notizen hinzufügen etc. Somit haben alle den gleichen Status und die aktuelle Version, sowie das Werk immer parat.

In der kostenlosen Version von Crocodoc kann man das Dokument nicht schützen, sprich: es ist potentiell für jeden zu lesen. Möchte man das nicht, dann gibt es das Pro-Paket mit 36 US$ pro Jahr. Dann ist auch der Übertragungsweg verschlüsselt.

Neben Word-Dokumenten können auch PDFs und PowerPoint Slides bearbeitet werden.

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Speech Recognition und mündliche Befehle

Posted on | April 8, 2010 | No Comments

Im Rahmen einer Einführungsveranstaltung zum Thema “Bibliotheksmarketing” am Uni-Lehrgang Innsbruck haben wir uns auch über Technologie-Kurven und den zu erwartenden Impact auf das Bibliotheksportfolio von Produkten und Dienstleistungen unterhalten. Eine Illustration zeigt dabei, dass Spracherkennung als Technologie bereits gut etabliert ist und die größten Kinderkrankenheit hinter sich hatte. Zunächst schien mir das unglaubwürdig. Ich kann kaum solche Anwendungen im Alltagsbetrieb. Nun entdeckte ich (für Mac) MacSpeech Dictate.

MacSpeech Dictate macht das Schreiben so gut wie überflüssig. Zumindest laut den zahlreichen Trailern auf der Webseite des Produkt. Ich selbst habe es nicht testen können (Kaufpreis 200 US$), die Installation und das Training der Software auf die eigene Aussprache und Stimme klingen aber recht einfach.

Mit der Software lassen sich dann nicht nur eMails diktieren, sondern auch Applikationen öffnen und bedienen. Noch schöner wär’s, wenn mir der Computer die Antwort sofort und auch wenn möglich mündlich übertragen könnte, so dass ich nicht vor dem Schirm sitzen müsste. Denkbar ist dann eine Suche auf Google, in dem ich die Applikation aus meinem Bett heraus auffordere, mir die neuesten Nachrichten betreffend XY vorzulesen, einen Überblick über die heutigen Termine zu geben, dringende eMails zu öffnen und Bildmaterial für meine nächste Präsentation zusammenzutragen. :D

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Notational Velocity: einfaches, mächtiges Note-Taking Tool

Posted on | April 5, 2010 | 1 Comment

Und hier wieder einmal ein alltägliches Szenario: wir finden etwas Interessantes im Web und möchte es irgendeinerweise “sichern”. Bookmarking ist eine Möglichkeit. Aber was, wenn ich Ideen, Einfälle, Gedanken zu einer Problemstellung habe, die sich eben nicht wie eine Seite bookmarken lassen? Gut, Papier und Bleistift, schnell aufschreiben, aber dann? Irgendwann habe ich eine ganze Schachtel voller solcher Zettel… das ist nicht zielführend.

Ein fester Bestandteil meiner PLE (Personal Learning Environment) ist ein Werkzeug geworden, dass mir vor ein paar Tagen im Web über den Browser gelaufen ist: Notational Velocity. Klingt seltsam, ist aber gut. Die Hauptidee ist eben das schnelle Aufnehmen von Notizen auf einer kleinen Applikation, die am Desktop verfügbar ist. Dabei hat Notational Velocity ein paar interessante Features, die es so richtig mächtig machen:

  • Das Eingabefenster für neue Notizen ist gleichzeitig das Suchfenster in alten Notizen. Sprich: gibt man einen Begriff ein, so erscheinen alte Notizen, wo dieser Begriff auch vorkommt. Sorry, kein Tagging, sondern “nur” Stichwort-Abgleich.
  • Der Text kann ein wenig formatiert werden, kommt also ohne große WYSIWYG-Editor Toolbar aus.
  • Synchronisierung der Notizen mit Anwendungen wie Simplenote auf iPhone. Damit hat man auf mehreren Geräten dieselben Notizen auf gleichem Stand.

Das Tool ist hier kostenlos downloadbar, aber leider nur für Mac-User. Davon gibt es ja immer mehr, und wer im betrieblichen Rahmen keinen Einfluss auf die Hardware-Entscheidungen hat, ist leider im Nachteil. Da würde es mich interessieren, welche OPL-Leute auf Mac arbeiten. Selbständige wie ich haben ja freie Entscheidung, aber wie ist das in OPL’s?

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Elektronischer Frühjahrsputz

Posted on | April 2, 2010 | No Comments

Angeregt durch einen Bekannten dachte ich über die Notwendigkeit eines elektronischen Frühjahrsputzes nach. Paßt ja auch hervorragend in das Monatsthema “Prozesse, Optimierung, Effizienz”… Wie könnte so ein elektronischer Frühjahrsputz aussehen? Ich habe mich im Web umgesehen, was da so an Tipps & Tricks zur Produktivitätssteigerung durch Aufräumen möglich ist, und kam zu der folgenden Liste an empfehlenswerten Tätigkeiten:

  1. Zuerst alles um den PC / Laptop wegräumen :D
  2. Betrifft nur Mac-User: schaltet den Rechner doch mal ab und fährt in wieder mal hoch. Der “Dauerbetrieb” ist zwar nicht schädlich, aber man gibt dem System einen frischen Start.
  3. Na klar: ungebrauchte Appliktionen von der Festplatte löschen
  4. Desktop leerfegen – siehe Bild
  5. Ganz wichtig: Mülleimer ausleeren – also: Inhalte löschen (hatte dort fast 3.000 Objekte)
  6. Jetzt wird es arbeitsintensiv: Ordnung schaffen in den Ordnern. D.h., Dateien dorthin bewegen, wo sie auch hingehören. Das kann umfangreich sein, muss man doch überall kurz hinein sehen
  7. Browser Cache leer fegen
  8. Windows User kennen das: Windows Disk Cleanup starten
  9. Oh ja: ein Virus- und AdWare-Check bitte!
  10. Tastatur, Bildschirm und Maus ordentlich säubern. Vorsicht bei Saugern: das kann schon mal die eine oder andere Taste “verschlucken”!

Andere Tipps und Vorschläge zum elektronischen Frühjahrsputz?

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Thema im Monat April: Business-Anwendungen

Posted on | March 29, 2010 | No Comments

Es ist zwar noch nicht ganz April, aber trotzdem möchte ich diese Woche gleich damit beginnen – mit dem Thema des Monats April. Bei MBI lautet es: “Business Anwendungen”. Also alles, was kleine und große Unternehmen für Office, Produktion und Ressourcen Planung an IT-Lösungen brauchen können.

Heute habe ich ein Vereichnis ausfindig gemacht, welches sich solcher Lösungen (speziell für Klein- und Mittelbetriebe) annimmt und diese übersichtlich präsentiert. Am besten, man beginnt seine Suche mit einer Einschränkung der Hauptfunktion: Buchhaltung, Projektmanagement oder eCommerce?

The Small Business Directory ist gar nicht so klein wie es sich gibt. Es liefert einen ersten Anhalt, was ein Dienst kann. Ein weiterführender Link geht dann zur entsprechenden Produktseite.

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Office-Suite von Acrobat

Posted on | June 24, 2008 | No Comments

Neben Google, Desktop on Demand, Peepel und vielen, vielen anderen Anbietern von Software, die das Web zum Büro umfunktionieren, hat sich nun auch Acrobat dazu gesellt.

Acrobat bietet mit seiner Office-Suite einen Word-Prozessor, eine File-Ablage, einen PDF-Converter (allerdings limitiert auf 5 Dokumente) und ein Web-Conferencing Service. Mehr zu Adobe Acrobat auch hier…

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