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OPCO2012: Anforderungen an das Lernen im 21. Jahrhundert

Posted on | April 25, 2012 | No Comments

Im Rahmen des OPCO2012 drehte sich in der ersten Woche alles um die Frage der Technologieentwicklung, der zu erwartenden technologischen Trends im Klassenraum und der Folgen für den Unterricht. Eine interessante, weitere kostenlose Unterlage zum Thema habe ich auf Edutopia entdeckt. Das PDF mit dem Titel “A Parent’s Guide to 21st Century Learning” beschreibt Werkzeuge im schulischen Einsatz, gegliedert nach Alterstufen der Schüler. Dabei geht es vor allem um Kompetenzen, die die Schüler und Studierenden erwerben sollen.

Ein sehr gut erstelltes Werk, welches in die Notwendigkeiten modernen Schulwesens einführt. Es beschreibt auch sehr gut, welche Kernkompetenzen das neue Zeitalter an uns alle stellt und stellen wird.

Link: Edutopia

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eBooks und Lernerfolg: nicht so schnell…

Posted on | May 24, 2011 | 1 Comment

Eine US-amerikanische Studie hat in einer Untersuchung den Gebrauch von eBooks/eReadern als Ersatz von Schulbüchern untersucht und sich dabei die Frage gestellt, wie erfolgreich es das Lernen unterstützen kann. Das Ergebnis ist zwar noch nicht von anderen Studien bestätigt, deutet aber immerhin an, dass eBooks noch nicht das Gelbe vom Ei sein dürften.

Eines der Ergebnisse ist, dass das so genannte kognitive Mapping verunmöglicht wird. Diese Lernmethode beruht auf dem Merken von Inhalten an Hand von physischen Merkmalen wie der Seitennummer. Andere störende Einflüsse auf das Lernen beziehen sich auf das Modell Kindle: schlechte Möglichkeit Notizen zu machen, langsames Blättern, kein Nachschlagen von Referenzen, etc. Diese Kritik scheint mir berechtigt, wobei sich aber die Frage stellt, ob wir die Technologie nicht so nützen sollten, wie sie am effektivsten wäre. Die Studenten der Untersuchung haben zwar mit dem Kindle gearbeitet, ihr Lernstrategie scheint aber noch alten, konventionellen Mustern zu folgen bzw. alten Anforderungen aus der Lehre zu entsprechen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass wieder verstärkt zu Papier und Bleistift gegriffen wird, so die Ersteller der Studie.

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Für den unabhängigen Studenten: MIT Courseware

Posted on | February 15, 2011 | No Comments

Das MIT war schon seit längerem ein Beispiel für Institutionen, die ihren Lehr-Content kostenlos nach außen geben. Nun geht die US-Technologieschmiede einen Schritt weiter und bietet Kursunterlagen an, die sich gänzlich an diejenigen wenden, die völlig unabhängig von einer Institution oder einem Studium vor Ort sich weiterbilden wollen.

Die MIT OpenCourseWare gibt es nun in einer völligen neuen Fassung: als Unterlage, die in ein bestimmtes Themengebiet einführt. Die ersten Kurse sind hier zu finden. Eine fantastische Sache in Sachen Weiterbildung, für alle, die wegen des Inhalts und nicht für den Titel studieren.

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Coursenotes.com: Notizblock für den iPad

Posted on | June 15, 2010 | No Comments

Das iPad bahnt sich langsam seinen Weg in die Klassenräume, zumindest auf US-amerikanischen Unis. Das liegt auch unter anderem daran, das immer mehr Applikationen für den Schulbetrieb zur Verfügung gestellt werden. Eine solche Applikation ist Coursenotes.

Coursenotes kann man als Notizzettel bezeichnen, aber das greift ein wenig zu kurz. Daneben lassen sich To-Do-Listen verwalten, Zeichnungen anfertigen und der gesamte Content ordnen. Zusätzlich: die Daten lassen sich zwischen den Studenten übertragen.

Interessant: mit Coursenotes lässt sich auch ein eigener Glossar erstellen.

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Quickly code: Cheat sheets für Programmierer und User

Posted on | June 14, 2010 | No Comments

Eine einfache, wie tolle Idee ist die Seite Quickly Code. Es ist eine Art Scribd für Schummelzettel, und zwar für Programmierer und Power User. Auf Quickly Code findet man pdf-Dateien, die kurz und bündig auf einer Seite einen Sachverhalt, eine Programmanweisung, also einen Algorithmus erklären. Man kann sich seine eigene Sammlung an solchen Schummelzetteln zusammenstellen – kostenlos. Unbedingt mal durchforsten, wenn Sie dazulernen wollen.

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Producteev: auch ein Lern-Tool

Posted on | June 10, 2010 | No Comments

Ein neues Workflow- und Projekt Management Werkzeug ist Producteev. Gedacht ist es als ein online Tool für alle Arten des kollaborativen Arbeitens. Ich dachte aber auch an eine andere Anwendung: als Werkzeug im Lernumfeld.

Zunächst könnte es eine light-Version eines LMS wie Moodle darstellen, nur ohne dass ich es installieren und pflegen muss. Nachteil: es kostet was. Was ich mir gut vorstellen könnte, wäre eine Lern-Ziel und Lern-To-Do Liste zu erstellen und zu pflegen. Quasi als meine persönliche Erinnerungsliste per e-Mail und IM.

Ein weiterer Aspekt des Lernens ist das kollaboritve online learning. Dazu eignet sich eine solche Plattform recht gut. Denken wir nur an eine gemeinsame Aufgabe oder ein Projekt. Gemeinsame Aufgaben, Kalender, klare Verantwortlichkeiten, Fortschrittsanzeige etc. sind hier Standard.

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Twitter in Schulklassen und Konferenzen?

Posted on | June 9, 2010 | No Comments

Spätestens seit der inetbib2010 in Zürich wissen wir, dass Twitter einen zusätzlichen Kanal der Kommunikation in einer Live-Konferenz bieten kann. Das Experiment mit der Twitter-Wall fand ich sehr belebend, und viele konnten parallel an mehreren Diskussionen teilnehmen, ohne jetzt das Mikrofon in die Hand nehmen zu müssen (für viele eine große Hürde).

In einem Blog-Beitrag (examiner.com) habe ich die Frage gefunden, in wieweit Twitter im Unterricht eingesetzt werden kann, oder ob es doch nichts anderes ist als ein Störfaktor. Die Antworten / Vorschläge von Studierenden bzw. Lehrenden sind sehr interessant:

  • naheliegende Vorschläge wie Ergänzung / Learn-Streaming bei blended learning
  • Twitter als Tool des “Zusammenfassens”
  • Weiterführende Fragestellungen, verweisende Links als Outcome / Ergänzung
  • Vorteil der kurzen Antwortzeiten, Dokumentation der Konversation

Als Nachteil werden empfungen:

  • Multitasking ist nicht einfach
  • Twitter kann auch ablenken, denn der Unterricht / die Konferenz sind ja nicht das einzige, das in Twitter “läuft”

Ein schönes Beispiel für den Einsatz von Twitter im Unterricht findet sich auf dieser Slideshow.

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StayFocused: Konzentriert arbeiten

Posted on | June 8, 2010 | 1 Comment

Wer kennt das nicht: man arbeitet am PC an einer wichtigen Sache, und immer wieder vertieft man sich in die weite Welt der online Services. StayFocused ist ein Add-on für den Chrome-Browser, der das konzentrierte Arbeiten zumindest unterstützt: mit Hilfe einer Sperr-Funktion kann eine Webseite vom persönlichen Besuch innerhalb einer bestimmten Zeit ausgeschlossen werden. D.h., man kann “lästige” Seiten wie Facebook, YouTube oder News-Kanäle mit einem täglichen Maximal-Limit von 20 min versehen. Ist dieses Limit erreicht, bleibt die Seite off-limits für den Rest des Tages.

Eine Alternative wäre RescueTime.

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Moodle noch zeitgemäß?

Posted on | June 4, 2010 | 3 Comments

Dan Pontefract spricht in einem seiner Posts über die Zukunft oder Nicht-Zukunft von Learning Management Systemen (LMS), wie wir sie schon seit rund zehn Jahren kennen und nutzen. Sie war ja “damals” als innovative Antwort auf die Verwaltung von online Seminarinhalten und online Klassen entwickelt worden. Aber seit mehreren Jahren regen sich auch Stimmen, dass ein LMS eigentlich der Vergangenheit angehören sollte.

Ein LMS vertritt immer noch das formale Lernen, im Gegensatz zum informellen Lernen, welches rund 80-90% unseres Lernens ausmacht. Ein klassisches Tool ist hier Moodle. Es unterstützt Klassenprozesse, Gestaltung von online / blended Learning und Kommunikation innerhalb der Gruppe (meist über Foren). Alternativen (im Bereich des informellen Lernens) sind vor allem Soziale Netzwerke, ePortfolios, Blogs und Microblogs, sowohl öffentlicher Natur als auch in der Version einer unternehmensweiten Anwendung.

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Informelles Lernen – eine Übersicht

Posted on | June 1, 2010 | 1 Comment

Neuer Monat, neues Thema – im Juni: Lernen. Dazu passend: einen schönen Artikel und ein nettes eBook zum Thema “Informelles Lernen” habe ich auf der Wiki-Seite von Jay Cross gefunden. Informelles Lernen ist – in aller Kürze – das Erwerben von Wissen und Kompetenzen in einem nicht formalen Rahmen – das ist Schule, Seminar etc. Sondern eben auf anderen Wegen. Jay Cross räumt in seinem Buch mit allerlei Falschdefinitionen und -Vorstellungen auf.

Einige der Kapitel sind kostenlos auf der oben erwähnten Wiki-Seite nachlesbar. 80-90% des Lernens geschieht auf informellen Weg. Interessant sind Jay’s Ausführungen auch zur Frage, wie persönliches Wissen und informelles Lernen in einer Organisation realisiert werden kann. Empfehlenswert!

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eReader – eine Übersicht

Posted on | March 16, 2010 | 3 Comments

eReader wandern langsam in den Alltagswortschatz. Überall hört man davon, und nicht selten wird in Bibliotheken diskutiert, wieviel eBooks man denn schon anbietet. User und Information Professionals sind aber trotz allem ahnungslos, wenn man konkrete Fragen zu und über eReader stellt. Hier gibt’s das 1×1 der eReader.

Was kann ein eReader?
eReader erlauben den mobilen Zugriff auf Texte und Bilder zahlreicher Quellen – typischerweise Bücher, Zeitschriftenartikel oder auch Webseiten. Diese Inhalte werden auf das Gerät geladen und können je nach Modell und Software mit Notizen versehen, hervorgehoben oder auf andere Art und Weise markiert werden.  Links und Verweise sind von einem Dokument zum anderen möglich, die Suche innerhalb eines Dokuments wird zum Kinderspiel, und Inhalte können leicht aktualisiert werden. Sogar die Barrierefreiheit wird ermöglicht, in dem Text einfach von einer Software vorgelesen werden.

Welche Geräte sind verfügbar?
“Klassiker” unter den eReadern sind Kindle von Amazon, eReader von Sony, und Nook von Barnes & Noble sowie eher multifunktionelle Geräte wie Apple’s iPad oder QUE proReader von Plastic Logic. Bildwiedergabe (sw-farbig), Größe (des Monitors), Kontrast, Akku-Betriebsdauer und Speicherkapazität sind typische Leistungsmerkmale.

Wie funktioniert das?
eInk-Technologie simuliert das Leseerlebnis auf einem eReader wie in einer Zeitung. Der Kontrast ist recht scharf, und auch die Laufzeiten von Akkus sind lange (mehrere Tage). LCD-Bildschirme existieren auch, sind aber wahre Stromfresser. Inhalte kommen über Leitungen oder WLAN-Zugang auf’s Gerät, entweder vom eigenen Computer oder über die Distributionskanäle des Händlers.

Wozu ist das gut?
Immer mehr Menschen möchten aus diversen Gründen (finanzieller, bequemer, umweltschonender, aktueller Natur) zu elektronischen Texten greifen. Zahlreiches Schulmaterial gibt es (teilweise schon ausschließlich) auch in elektronischer Form. Verlage wittern hier ein Geschäft, und auch alle anderen Arten von Literatur werden zunehmend als eBooks angeboten. Es kommt aber auch zu neuen Geschäftsmodellen, in denen Verlage keine Rolle mehr spielen: Autoren und eBook Distributoren machen gemeinsames Geschäft.

Und wo ist der Haken?
eReader haben auch einige (gewichtige) Nachteile: alle Text-Ressourcen sind auf einem Gerät – bei Verlust, Ausfall, Schaden ist das ein großes Problem. Auch sind nicht alle eBook-Formate überall lesbar, d.h. man ist bei einigen Geräten (Kindle, wohl auch iPad) auf ein exklusives Format verpflichtet (Kosten!). Der Trend zeigt jedoch, dass gerade jene Geräte an Popularität verlieren werden, die außer dem Lesen von eBooks keinerlei Multifunktionalität aufweisen. Dadurch wird der “neue” eReader weit stärker im Unterricht der Zukunft Einsatz finden:

  • Präsentationen werden auf den Klassenrechner gespielt
  • Hausaufgaben im WLAN an die Lehrer geschickt
  • Gruppenarbeiten auch online erstellt
  • Tests über den eReader aktuell verfolgt, und
  • Ergebnisse / Artefakte in das individuelle ePortfolio übernommen.

Wer keine elektronische Version seiner Schulbuch-Inhalte zur Verfügung hat, der wird sich warm anziehen müssen. Das Gleiche gilt für die gesamte Schulbetriebsindustrie: Schulhefte, Füllfeder und Stifte, Schultafeln, Klassenbücher, alles das wird sich verändern. Und auch einer meiner “Jobs” während der Unterstufe im Gymnasium wird es in der alten Form nicht mehr geben: den Kartenträger.

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Academic Earth: Tausende kostenlose Lectures. Auch für Sie?

Posted on | March 8, 2010 | No Comments

Ein wirklich tolles Angebot für alle Wissensdurstigen unter uns bietet uns Academic Earth. Academic Earth ist eine Plattform, die Vorlesungen aus Top-Unis (meist USA) kostenlos und nach Wissensgebieten geordnet anbietet. Manche Vorträge sind schon einige Jahre alt, macht aber meistens nichts. So können auch wir mal MIT, Stanford oder UCLA-Luft schnuppern.

Academic Earth

Das Tolle an solchen Medien ist, dass es heute einfach keine Ausreden mehr gibt – wenn man will, kann man sich seinen eigenen Lernmix (siehe auch Personal Learning Environment) zusammenstellen und sich mit Hilfe von Literatur, Web, Social Media (wenn auch nur informell) sehr gezielt und gut weiterbilden. Wer von Ihnen nutzt solche Angebote und wie? Gehören solche Angebote in ihre persönliche Lernumgebung oder empfehlen Sie diese gar weiter? Antworten bitte als Kommentare posten, das würde alle LeserInnen sehr interessieren!

Alterantive Dienste zu Academic Earth (gibt es ein gutes Dutzend): Video-Lectures

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MIT Open Courseware: Vorlesungen kostenlos

Posted on | January 21, 2010 | 3 Comments

Wer ein bißchen Zeit hat, oder einfach den Weg zu seinen persönlichen Wissenszielen 2010 durchaus mit Multi-Media anreichern will, hat mit MIT Open Courseware ein interessantes Angebot. Statt der Fernsehstunde am Abend eine Vorlesung am Massachussets Institute of Technology verfolgen.

Das MIT war eines der Vorreiter in Sachen freier Online-Zugang zu Lehrinhalten. Mittlerweile ist das Angebot an Aufzeichnungen von Vorlesungen immens groß geworden. Es finden sich nicht nur technische oder naturwissenschaftliche Themen, sondern auch Geisteswissenschaften, Humanmedizin, Künste, etc.

Neben Video-Material finden sich zahlreiche andere lernunterstützende Materialen, so z.B. Literaturlisten. Für alle unter uns, die sehr autodidaktisch unterwegs sein können, eine Goldgrube!

Ausgezeichnete Vorlesungen, die online verfügbar sind, gibt es auch hier.

Link: MIT Open Courseware

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Interessante Posts zu Wissen, Lernen und Wissensmanagement

Posted on | March 17, 2009 | No Comments

Und hier wieder eine kleine Zusammenschau der letzten Beiträge aus der Kategorie Wissen, Lernen und Wissensmanagement.

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Online Nachhilfe mit GlobalScholar

Posted on | January 6, 2009 | No Comments

Ein schönes Beispiel für die immer weiter voran schreitende digitale Vernetzung auch im Bereich der Schule sind die ergänzenden Angebote durch Social Network Dienste. Diese speziell als Lernumgebung angedachten Netzwerk-Plattformen dienen zur Vor- und Nachbereitung von Unterrichtsstoff, zum kollaborativen Arbeiten innerhalb der Klasse aber auch Schul-übergreifend, aber auch zum besseren Monitoring durch die Lehrkräfte. Beispiele wären z.B. LearnHub, Fortemall, u.v.m.

Je nach Alterstufe der Kinder ist es auch wichtig, Eltern in diesen Prozess einzubinden. So möchte GlobalScholar eine Art digitale Schnittstelle für Nachhilfeunterricht sein. Kinder können hier Lehrmittel und Übungen finden, Eltern bei Experten nachfragen und Lehrer zusätzliches Taschengeld über Nachhilfe erwerben.

[Technorati Tags: online lernen - ]

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Trainingsunterlagen im Web

Posted on | June 19, 2008 | No Comments

Wer schon mal Unterlagen für interne Trainings gebraucht hat, weiss wie mühsam es ist, entsprechende Skripten zu erstellen. Mit CustomGuide gibt es nun eine Quelle, die zumindest für Standardsoftware wie Excel, Photoshop oder Dreamweaver Quick-Reference-Guides bereit hält:

  • kostenlos
  • in englischer Sprache
  • online und sofort downloadbar
  • liefern eine schnelle Übersicht über die wesentlichsten Funktionen, Screenshots und Handhabung

Es existieren sogar Unterlagen zum bekannten Europäischen Computerführerschein, ECDL. Wer eine Software als Basis für online Lehre sucht, der könnte hiermit eine Möglichkeit haben.

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Web 2.0 – Posts anderer Blogs

Posted on | May 19, 2008 | No Comments

Hier wieder eine kleine Übersicht weiterer Posts zu Web 2.0 Themen und Tools der letzten Tage:

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Lehren und Lernen auf Open Source Basis

Posted on | May 15, 2008 | 1 Comment

Udutu heißt das etwas exotisch anmutende Werkzeug, welches die Integration von Lern-Elementen in sozialen Netzwerken wie Facebook verspricht. Im Prinzip ist Udutu ein Learning Management System (also ein Verwandter von Moodle), allerdings mit dem feinen Unterschied, dass sich Udutu an ‘offene’ Communities orientiert. Langer Rede, kurzer Sinn: die Erstellung und Verbreitung von eLearning Inhalten und Online Unterricht soll durch bessere Authoring- und Distributions-Werkzeuge billiger und einfacher werden.

Udutu ist für Nicht-Techies unter den Pädagogen gedacht und verspricht interaktive Lernerfahrung. Udutu ist kostenpflichtig, kann aber kostenlos ausprobiert werden.

Link: Udutu

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Was ist Wissensmanagement – Teil II

Posted on | May 23, 2007 | No Comments

Jack Vinson, Befürworter und Evangelist von Wissensmanagement, gibt auf seinem Blog seine Erkenntnisse, was KM sein soll, an uns weiter:

Wissensmanagement ist eine Sicht der Welt (Menschen – Umwelt – Information), und zwar soweit als dass es für bestimmte (beruflichen) Zwecke notwendig ist. Das Ziel ist die Weiterentwicklung eines gemeinsamen Wissensschatzes, der eine Verbesserung der Unternehmens (egal auf welchem Gebiet) ermöglicht.

Und weiter: Wissensmanagement ist sehr eng verbunden mit Organisationsentwicklung und der (sehr allgemein gesprochen) IT. Im Wesentlichen müssen alle drei Disziplinen einem Ziel untergeordnet sein: dem Unternehmensziel.

Der Artikel im Original

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