MBI Blog

iPad Eingabestift Bamboo Stylus

Posted on | September 25, 2012 | 2 Comments

Wer Tablets und Touchscreen nützt, der kommt irgendwann auf die Idee, auch mal einen Eingabestift zu benutzen. Die Gründe sind vielfältig: Display bleibt sauber, präzisere Eingabe (vor allem bei kleinen Bildschirm-Tastaturen) und erweiterte Möglichkeiten im grafischen Bereich. So ein Stift muss gut in der Hand liegen (ich mag da lieber eine etwas schwerere Version als einen “Plastikpinsel”, der sich wie ein Essstäbchen anfühlt. Eine Möglichkeit in diese Richtung ist der Bamboo Stylus von Wacom.

Der Stift fühlt sich gut an und ist optisch eher edel gestaltet (ist mir persönlich eigentlich egal). Wichtig ist, dass der Stift genial verarbeitet ist und man mit ihm sauber arbeiten kann. Die Gummispitze ist austauschbar.

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VPN-Lösung für iPad-Nutzer

Posted on | April 11, 2012 | No Comments

Das Arbeiten aus der Cloud mit den eigenen Beständen in der Firma kann manchmal haarig sein – wenn man sich die Sicherheit der Datenleitung anschaut. VPN heißt seit Jahren die Antwort darauf. Jeder Nutzer und noch mehr jeder IT-Mitarbeiter weiss aber auch, wie umständlich es sein kann, VPN auf diversen Geräten einzurichten und zu nutzen.

Für das iPad gibt es eine sehr einfach zu nutzende Lösung, die iSimplyConnect anbietet. Gegen eine Gebühr von rund 15 US$ pro Monat bietet iSimplyConnect schnellen und einfachen, gleichzeitig aber einen sicheren Zugang zu den eigenen Files auf dem Unternehmensserver. Eine konzeptionelle Alternative zu VPN bietet iTwin.

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Apple kauft alte iPads auf

Posted on | April 2, 2012 | No Comments

Wer sich ein neues iPad 3 anschaffen möchte, und dabei sein “altes” iPad2 loswerden will, der kann das auch ohne eBay & Co machen: Apple bietet, je nach Geräteausstattung, Rückkaufpreise von 200 bis 300 $ pro Gerät an. Nähere Infos auf der Apple-Seite.

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iPad App: Remarks

Posted on | February 14, 2012 | No Comments

Remarks ist ein iPad App, mit welchem Notizen und Anmerkungen in PDF Dokumenten vorgenommen werden können. Solche Randnotizen können “hineingetippt” oder auch manuell (z.B. Skizzen) eingegeben werden. Andere Werkzeuge sind “Highlighter” und Icons, die eine Notiz anzeigen. Dokumente können zwischen Remarks-Usern geteilt werden und selbstverständlich gelesen und beschrieben werden. Ein interessantes Werkzeug, die viel mit dem iPad arbeiten. Kategorie: Produktivität.

Link: Remarks

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UbiSlate 7: Tablet für 57US$

Posted on | December 29, 2011 | No Comments

Das ist mal eine etwas marktschreierische Schlagzeile, gebe ich gerne zu. Aber die News sind interessant: ein indisches Tablet auf Android 2.3 Basis für 57US$. Das erste Modell (Aakash) war nach wenigen Tagen restlos ausverkauft, nun gibt es den Ubislate 7 in verbesserter Bauweise und Software gegen Vorbestellung. Der Preis wird von der indischen Regierung subventioniert tief gehalten. Das iPad hat es in Zukunft immer schwerer, sich an der Spitze zu halten.

Das Tablet hat ein 7″-Touchscreen (also wie der Amazon Kindle Fire), WiFi und GPRS, 3Std Batterie, USB Anschluss, 2 GB Speicher mit Erweiterungsoption und 256 MB RAM.

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iPads im Cockpit auf dem Vormarsch

Posted on | December 14, 2011 | No Comments

Im Juni 2011 habe ich über die Alaska Airlines berichtet, welche im Cockpit iPads anstatt der umfangreichen Papier-Doku nutzen. Nun ist es an der American Airlines, die vielen Papierordner aus dem Flieger zu werfen. Die FAA hat die iPads nun zugelassen. Interne Berechnungen der American Airlines kalkulieren mit einer jährlichen Einsparung an Sprit im Umfang von 1 Mio US$. Checklisten, Verfahrensweisen, Navigationskarten etc. wiegen rund 10 kg pro “Ausgabe”. Diese ist auf vielen Flügen mehrfach vorhanden.

Daneben ist sicherlich die Aktualisierung dieser Bestände in Papierform wesentlich umfangreicher und kostspieliger als das Aufspielen neuer Daten auf ein iPad.

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Kindle Fire und das Online TV Geschäft

Posted on | November 9, 2011 | 1 Comment

Während am deutschen Amazon-Portal “nur” der Kindle eReader zu haben ist, haben Amazon.com Kunden in den USA schon die Tablet-Version des Kindle zum Kauf angeboten: das Kindle Tablet “Fire”. Dieses Tablet ist, wie seine Konkurrenten (iPad, Chromebook, …) mit Touchscreen, Farbmodus und LCD ausgestattet, also gänzlich eine andere Erfahrung als der schon in der 4. Generation erschienene Kindle eReader.

Kritiken sind recht angetan von dem Gerät, welches mich aber weniger wegen seiner technischen Fähigkeiten fasziniert, sonder ob seiner strategischen Bedeutung für Amazon. Amazon wandelt sich zunehmend von einem Versandhandel zu einem Content-Lieferanten. Kürzlich habe ich von Amazon Prime, dem Buchverleih und dem inkludierten Download von Videos und Filmen geschrieben. Mit dem Kindle Fire wird der Konsum von Amazon Online Video erst so richtig möglich. Ich denke, eine Vision von Amazon könnte es sein, so etwas wie iTunes für online Movies zu werden: eine zentrale Plattform für den Erwerb und die anschließende Nutzung von Bewegtbildern, ob kostenpflichtig oder gratis.

Eines der Verkaufsargumente für den Kindle Fire werden nicht nur die riesige Menge von Filmen und anderen Inhalten von Amazon sein, sondern auch der im Vergleich zum iPad sehr niedrige Preis von 199 US$. Während also Google und Apple in das Online TV drängen, viele Hardware-Anbieter Tablet PCs anbieten, verknüpft Amazon beide Bereiche und verschafft sich einen entsprechenden Vorteil beim Kunden. Ob’s aufgeht, sehen wir ungefähr in einem Jahr.

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Alaska Airlines Piloten mit iPads

Posted on | June 3, 2011 | 1 Comment

Nachdem die Unis in Nordamerika das iPad ihren Studenten vermehrt ans Herz legen, tun dies auch die Fluglinien ihren Piloten. Zumindest die Alaska Airlines, die nun jedes Mitglied des Cockpits mit einem iPad und den für den Betrieb eines Flugzeugs notwendigen Dokumenten und Manuals ausstattet. Mehr dazu hier…

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e-Book Reader vs Tablet PC

Posted on | March 7, 2011 | 2 Comments

Eine schöne Momentaufnahme hat das PEW Institute über den Gebrauch von e-Book Readern und Tablet PCs (wie den iPad) in der US-Bevölkerung gemacht. Ich habe die Daten in zwei Infografiken aufbereitet:

Schön zu sehen, dass e-Book Reader in allen Altersgruppen vertreten sind. Im Schnitt besitzen rund 5% der jeweiligen Bevölkerungsgruppen einen e-Book Reader, wobei der Wert bei der Generation der 47-65jährigen am größten ist (7%), bei den plus-75jährigen am niedrigsten (2%).

Der Marktanteil der Tablet-PC Besitzer ist (noch) kleiner und anders strukturiert: gerade die jüngeren Generationen nutzen diese Gerätetype, mit steigendem Alter nimmt der Marktanteil ab, bei Personen ab 66 Jahren ist er mit 1% noch sehr gering.

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HTML 5 Video Player

Posted on | December 14, 2010 | No Comments

HTML 5 macht weiter Fortschritte, und immer mehr Anbieter haben HTML 5 taugliche Angebote im Portfolio. Sliderocket z.B. bietet nun HTML 5 Sliderocket Player, eine Anwendung, die auf dem iPad und iPhone Videos im HTML 5 Format liefert.

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Coursenotes.com: Notizblock für den iPad

Posted on | June 15, 2010 | No Comments

Das iPad bahnt sich langsam seinen Weg in die Klassenräume, zumindest auf US-amerikanischen Unis. Das liegt auch unter anderem daran, das immer mehr Applikationen für den Schulbetrieb zur Verfügung gestellt werden. Eine solche Applikation ist Coursenotes.

Coursenotes kann man als Notizzettel bezeichnen, aber das greift ein wenig zu kurz. Daneben lassen sich To-Do-Listen verwalten, Zeichnungen anfertigen und der gesamte Content ordnen. Zusätzlich: die Daten lassen sich zwischen den Studenten übertragen.

Interessant: mit Coursenotes lässt sich auch ein eigener Glossar erstellen.

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“Buch” im Zeitalter mobiler Geräte

Posted on | May 18, 2010 | 2 Comments

Wenn ich wieder einmal mit Studenten und Bibliothekaren in einem meiner Seminare zur Zukunft der Bibliothek diskutiere, fällt oft das Argument, eBooks seien kein vollwertiger Buchersatz. Warum? Das Haptische würde fehlen, das Blättern, das Lesezeichen, der Umschlag etc. Im Grunde also Eigenschaften, die sich auf das Trägermedium beziehen. Durch das Trägermedium ist aber auch die Funktion vorgegeben, also das Lesen von vorne nach hinten (oder anders rum, in anderen Sprachen), das lineare Lesen, das Folgen einer strikten Leseanweisung.

In Techcrunch habe ich einen Artikel gefunden, der meine Meinung teilt: das Lesen so wie wir es kennen wird sich verändern, und dabei die Frage des Trägermediums zu einer Nebensache werden. Andere Träger, andere Funktionen, oder so ungefähr. Der Autor des erwähnten Artikels meint zum Lesen auf mobilen Geräten: “There are literary techniques, there will be iPad techniques”. Und damit meint er: das “Buch” nicht als Buch sehen, sondern als App(lication). Damit ergeben sich vielfältige Funktionen, die ein Buch nie aufweisen kann. Oder wie der Autor betont: damit werden Bücher für eine neue Generation von Lesern bereitstehen, die unmöglich sein werden, gedruckt zu werden. Eine neue literarische Sorte entsteht.

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WePad als deutsches Pendant des iPad

Posted on | April 13, 2010 | 2 Comments

Muss ja nicht immer das iPad sein. Hab leider keines, gefallen tut es schon, aber ausprobiert hab’ ich es eben nicht. Und dann sehe ich das: WePad. WePad ist ein iPad-ähnliches Gerät. Optisch schaut es sehr hübsch aus, und ist im Wesentlichen das, was das iPad sein möchte: ein Multi-Werkzeug für Konsumation und Produktion elektronischer Inhalte.

WePad

WePad wird in Deutschland entwickelt und ist technisch gesehen seinem berühmten Konkurrenten aus Kalifornien ein Stück weit überlegen: 1,6 GHz Rechner, Webcam, USB-Anschlüsse, diverse Kartenslots, Flash-Support, AppStore und Google Android Store, Multitasking und es liest alle gängigen eBook-Formate. Alles das findet man auf dem iPad vergeblich. Läuft auf Android auf Linux :D

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iPad für alle (Studenten der … Universität)

Posted on | April 6, 2010 | 3 Comments

Auf das habe ich schon gewartet: das iPad als das ultimative Aufgabenheft, Schulbuch, Taschenrechner, Videoabspielgerät, Kommunikationszentrum in der Schule. Dass es so rasch geht, wie die folgende Ankündigung zeigt, hätte ich aber nicht gedacht:

Die Setton Hill University erklärt, dass jeder neue Student im Herbst mit einen iPad als persönliches Arbeitswerkzeug ausgerüstet wird: “The iPad initiative kicks off the University’s Griffin Technology Advantage Program. This new program provides students with the best in technology and collaborative learning tools, ensuring that Seton Hill students will be uniquely suited to whatever careers they choose – even those that have not yet been created.”

Es wird noch besser: jeder Student erhält auch ein 13″ MacBook: “You will have complete access to these mobile technologies for classes as well as at all times for personal use. After two years, Seton Hill will replace your laptop with a new one – one that you can take with you when you graduate! With this technology at your fingertips, you can create a just-in-time learning environment, stay in touch with professors, advisors, and classmates, research any topic at any time, engage in hybrid and fully on-line courses, and access a whole host of Seton Hill technology services. In doing so, you will be learning the technological skills you’ll need in the twenty-first century workforce.” Da hat jemand im Management seine Hausaufgaben gemacht…

Und was noch gefällt: mit so einer zentralen Hardware wird das ePortfolio de facto Standard – jeder kann von überall jederzeit auf sein zentrales Repositorium aus Artefakten zurückgreifen und dieses kontinuierlich erweitern. Auch wenn das iPad technisch noch nicht überzeugen kann, es beflügelt die Fantasie und damit ganze Branchen, ihre Prozesse zu überdenken.

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Scribd, eBooks und mobile Geräte

Posted on | March 22, 2010 | No Comments

Scribd, die Sharing-Plattform für alle Arten von Dokumenten, entwickelt sich prächtig. Neuerdings mit einigen neuen Features, die die Zukunft des eBooks nochmals unterstreichen. Scribd ermöglicht es den Autoren, ihre hinaufgeladenen Dokumente auch im eBook-Format der jeweilgen eReader. Damit kann Scribd so etwas wie YouTube bei Videos werden: Als Plattform, welche unter anderem die Grenzen zwischen den einzelnen Geräten (bei Video: Mediaplayer – wer verwendet die noch?) niederreißt. Also: ein Dokument auf Scribd hinaufladen, und in allen gängigen eReader lesen können.

Auch werden Dokumente in Zukunft als ePub downloadbar und auf dem iPad konsumierbar sein.

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Das iPad ist da – und was wir für die Bibliothek erwarten können…

Posted on | January 28, 2010 | 8 Comments

Nun ist der Vorhang endlich gefallen, das mit viel Pomp und Spekulationen angekündigte Tablet von Apple ist da. iPad soll es heißen, wahrscheinlich in 2-3 Monaten zu kaufen sein (in den USA) und schick ist es. Was uns aber interessiert, ist ob es einen ähnlichen Erfolg hinlegen wird wie iPod und iPhone. Warum? Weil eine Massenanwendung wie diese die Art und Weise, wie wir mit Informationen umgehen, revolutionieren kann.

Noch sind die Features des iPad limitiert – Entertainment (Video, Musik), Kommunikation (eMail), Bilderverwaltung und Informationsrecherche (Web-Browser), Kalender und Kontaktadministration. Und da ist noch die eBook-Anwendung, welche eBooks über das eingebaute iBookstore laden und lesen kann. Also eine Konkurrenz zu Kindle, Sony eReader und Nook. Nur mit einem feinen Unterschied: dieser eReader ist mit dem App-Store multifunktional und nicht auf eBooks beschränkt.

Durch seine Touchscreen-Funktionalität, die schon beim iPhone viele begeistert, ist Apple ein interessantes Produkt gelungen. Mit dem integrierten App Store ist es aber “beliebig” erweiterbar. Und damit kommen wir zur Frage, wie das iPad auch die Realität der Bibliothekssäle verändern könnte:

  • Lehrbücher werden über iBooks zum digitalen Upload auf das Gerät angeboten
  • Library-Apps führen Leser zum Aufstellungsort von Büchern, welche vorher recherchiert wurden
  • Bibliothekspersonal pflegt den Buchbestand direkt am Regal über das iPad (einstellen, suchen, ausheben, …)
  • Bücher, deren digitale Kopie nicht “aus dem Haus” gegeben werden soll, werden zur Lektüre über lokale iPad Reader zum Studium angeboten
  • Die nächste Stufe der Katalog-Anreicherung über das Multi-Media Angebot am iPad
  • Das iPad als das zentrale Verbindungsglied zwischen Informationsbeschaffung (Bibliothek) und Verarbeitung (Lehre): Informationen finden, kombinieren, präsentieren.
  • Eine Veränderung der Möbelierung: wir brauchen keine Tische mehr, sondern bequeme Sofa-Sessel im Lesesaal
  • Das Ende des Leseausweises für iPad-User

Alles sehr spekulativ, aber auch nicht allzu unwahrscheinlich. Was glauben Sie, was sich mit dem iPad alles ändern könnte?

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