About.me: die persönliche Visitenkarte im Web
Posted on | September 28, 2010 | No Comments
Nun, bald hat schon jeder eine Webseite. Und eine Visitenkarte. Und wer eine online Visitenkarte, sprich eine einzelne Webseite mit den wichtigsten Infos über sich im Web platzieren will, der sollte mal bei About.me vorbeischauen.

Diese einzelne Seite dient als Erstinfo zu einer Person. Man kann dort weitere Links platzieren (z.B. den eigenen Twitter-Kanal, etc.). Eine hübsche Sache, um die eigene digitale Identität festzumachen. Adresse reservieren!
Der Eigentümer einer about.me Seite bekommt daneben noch eine ganze Reihe an Daten zugespielt, die seine eigene Aktivitäten in diversen Social Media Kanälen abbilden.
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Das eigene Web-Profil mit Personas erstellen
Posted on | August 25, 2009 | 3 Comments
Personas ist ein interessantes Projekt am MIT – es erstellt eine Art Profil jener Themen, mit der sich eine Person beschäftigt. Grundlage dieses Profils oder Persona sind online zugängliche Daten, die durchforstet und anschließend zusammengestellt werden. Um die eigene Persona zu erstellen, einfach den Namen (Vorname und Nachname) eingeben, und schon geht’s los.

Mein Profil schaut relativ unspektakulär aus:

Die Idee hinter dem Projekt wird von den Machern so erklärt:
“In a world where fortunes are sought through data-mining vast information repositories, the computer is our indispensable but far from infallible assistant. Personas demonstrates the computer’s uncanny insights and its inadvertent errors, such as the mischaracterizations caused by the inability to separate data from multiple owners of the same name. It is meant for the viewer to reflect on our current and future world, where digital histories are as important if not more important than oral histories, and computational methods of condensing our digital traces are opaque and socially ignorant.”
Link: Personas
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Facebook Connect versus OpenID
Posted on | August 11, 2008 | 1 Comment
Mit dem Angebot von Facebook, dass Dritte das Identifikationstool Facebook Connect zwecks einmaligen Login für ihre Dienste nutzen können, könnte sich als fatal für OpenID erweisen. OpenID ist eine plattform-übergreifende Authentifizierungslösung, der sich schon zahlreiche Dienste angeschlossen haben.
Facebook Connect ist im Prinzip dasselbe, nur das Facebook kein ‘neutraler’ Dienst wie OpenID ist und deshalb über weit mehr Authentifizierungskraft verfügt. Warum? Weil jeder Facebook-Account mit vielen qualitativen (=persönlichen) Daten angereichert ist und so die Schaffung eines Spam-Accounts viel viel schwerer zu machen ist als z.B. einen OpenID-Account.
Facebook Connect bietet daher nicht nur die Versicherung, dass deren Konten Konten realer Personen sind (und nicht irgendwelcher fiktiven Persona), und damit auch den Zugang zu einer riesigen, real-existierenden Nutzerschaft. Damit weiten soziale Netzwerke wie eben Facebook ihr eigentliches Betätigungsfeld dramatisch aus.
[Technorati Tags: Facebook Connect - OpenID ]
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Corneliussen & Rettberg: Digital Culture, Play, and Identity
Posted on | June 25, 2008 | 1 Comment
Eines der derzeit populärsten Online Spiele der Kategorie MMORPG (massive multi-player online role playing game) ist World of Warcraft (WoW), eine 3D Welt, in der Millionen von Spielern in Gilden organisiert gegen andere um die Vorherrschaft auf dem Planeten Azeroth kämpfen. Was so martialisch klingt, ist auch so. Nichts desto trotz, virtuelle Welten wie WoW sind eine neue Lebenswelt für eine immer größer werdende Gruppe von Menschen, in der sie einen kleinen, manchmal auch beträchtlichen Teil ihrer Lebenszeit verbringen. Diese Tatsachen sind für viele Wissenschafter Grund genug, sich mit unterschiedlichsten Aspekten des digitalen Lebens auseinanderzusetzen. Ein Beispiel von vorletzter Woche: Youth, Identity and Digital Media.




