Google Übersetzer: neue Features
Posted on | December 21, 2009 | 4 Comments
Google Translate oder Übersetzer ist ein Werkzeug zur Übersetzung von Texten aus der einen in die andere Sprache. In der Tat bewerkstelligt das Google für rund 60 Sprachen aus Europa, Asien und Afrika. Maschinen-unterstützte Übersetzungen sind bestenfalls holprig, aber wenn es darum geht, zumindest eine Grundidee vom Inhalt einer Webseite zu bekommen, dann ist Google Translate durchaus hilfreich. Das wird vor allem dort augenscheinlich, wo die Webseite nicht in der gewohnten lateinischen Schrift abgebildet ist. (So was wäre fein in Kombination mit einem iPhone, den man auf Reisen mitnehmen kann und der eine fremde Schrift einliest und gleich übersetzt. Hätte ich mir auf der letzten Asien-Reise gewünscht
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Ein recht neues Feature ist die simultane Übersetzung. Tippt man die ersten Worte ein, schon wird fast zeitgleich das Ergebnis angezeigt. Eine weitere Neuerung ist die Eingabe von Wörtern der Sprachen Hindi, Persisch und Arabisch, und zwar die Eingabe der Wörter wie man sie ausspricht. Das Tool korrigiert dies in die richtige Form. Als dritte Zusatzfunktion bietet Google Übersetzung und gleichzeitige Suche an – geben Sie einen Term in Deutsch ein, und es sucht in anderen Sprachen nach entsprechenden Webseiten.
Jollo ist ein alternativer Übersetzungsdienst, die parallele Bildersuche in verschiedenen Sprachen wird hier durchgeführt.
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Google Dashboard: alles, was Google über Sie weiß
Posted on | December 2, 2009 | No Comments
Google, die allmächtige Datenkrake, versucht sein ramponiertes Image als Internet-Saubermann ein wenig wieder herzustellen. Kritiker werfen Google vor, mit seinen vielen Diensten, aber vor allem mit Hilfe ihrer Suchmaschine, den Anzeige-Diensten AdWords und AdSense sowie dem Analyse-Programm Google Analytics die Internet-Bewegungen von Usern lückenlos überwachen zu können. Wenn man kurz überlegt und sieht, wo Google überall seine Ohren und Augen hat, dann kann einem schon Bange werden: GMail, Maps, StreetView, Google Voice, Orkut, … die Liste ist sehr, sehr lang.

Der oben erwähnte Besänftigungsversuch von Google heißt Google Dashboard und soll jedem User Einsicht gewähren, was Google über ihn gesammelt hat. Voraussetzung ist aber, dass man ein Google Account hat (lol, wieder ein Weg mehr, die noch “freien” User zu fischen). Wer also eines hat, sollte sich das kurz ansehen – man wird erstaunt sein, was Google alles protokolliert. Auch diverse Suchen, trotz Nicht-Aktivierung. Ich habe das Ganze mal “pausiert”.
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Google Trader
Posted on | November 24, 2009 | No Comments
In vielen Ländern ist Web-Technologie zwar vorhanden, aber für die breite Masse der User unerreichbar – entweder aus leitungstechnischen Gründen oder weil schlichtweg ein Computer samt Datentransfergebühren jenseits aller finanzieller Vorstellungskraft liegt. Wer von Ihnen aber schon mal in der “Dritten Welt” unterwegs war, hat sicherlich die Popularität mobiler Telefone und -dienstleistungen, vor allem SMS, beobachten können.

Diesen Umständen entsprechend existieren zahlreiche mobile Dienste, die sich des SMS bedienen. Eines davon ist Google Trader (hier ein Beispiel aus Uganda). Google Trader ist vor allem in afrikanischen Ländern nutzbar und ist eine Art virtuelle Kauf-Verkaufsbörse, die mit Hilfe von SMS abgewickelt wird. Der Kauf von Produkten auf Google Trader ist kostenlos und auch ohne Google Trader Registrierung möglich. Lediglich die Bereitstellung von Produkten auf der Plattform bedarf eines Google Trader Accounts (einmalig, z.B. über ein Internetcafé). Möchte man also nach einem Mazda suchen, gibt man BUY Madza ein und schickt die SMS an die Nummer 6007 (in Uganda, freilich). Als Antwort erhält man entsprechende SMS.
Tags: eCommerce > google > sms
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Google mit Satelliten im All
Posted on | November 6, 2009 | 2 Comments
Um seine Daten über die Erdoberfläche zu komplettieren, ist Google als Einkäufer oder als Partner von diversen Firmen schon seit Jahren aktiv. Dazu gehören DigitalGlobe und GeoEye. Mit DigitalGlobe hat Google nun einen weiteren Satellit über uns positioniert, der ganz nah an uns heran rücken möchte. Ähnlich wie StreetView werden wir von Google in unseren Gärten, Pools oder Terassen abgelichtet werden. Eine Praxis, die diverse Geheimdienste seit Jahrzehnten praktizieren.

Wieviele Satelliten über uns zur Datengewinnung kreisen, ist nicht bekannt. Die moderne Fototechnik erlaubt es aber, den Titel auf einem Buchumschlag aus dem All zu lesen. Also: Sonnenschirme kaufen!
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OpenStreetMap: Das Tool für Hobby-Kartographen
Posted on | October 28, 2009 | No Comments
Eine Teilnehmerin des Seminars “personalisierbare Suchdienste” machte mich auf das Projekt OpenStreetMap aufmerksam. Auch wenn ich schon mal davon gehört hatte, richtig ausprobiert hatte ich es noch nie.

“OpenStreetMap ist eine freie, editierbare Karte der gesamten Welt, die von Menschen wie dir erstellt wird. OpenStreetMap ermöglicht es geographische Daten gemeinschaftlich von überall auf der Welt anzuschauen und zu bearbeiten.” So die Webseite von OpenStreetMap.
Wie kann man selbst Daten beitragen? Zunächst muss man Daten sammeln. Das gelingt mit GPS-Geräten wie Garmin. Diese Aufzeichnungen von Fahrten, Spaziergängen oder Skitouren dienen dann später zum Eintrag in den Karten und zur Veröffentlichung von Objekten wie Straßen, Flußverläufen, Wäldern oder Wegweisern.
Eine schöne Sache für alle Hobby-Kartografen und die es noch werden wollen. Auch Google-Maps bietet die Möglichkeit, mit einem Editor Straßenverläufe einzutragen.
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Datenportabilität à la Google
Posted on | September 17, 2009 | No Comments
Web 2.0 und cloud computing machen es möglich, dass immer weniger Daten auf ein einzelnes Gerät “gebunden” sind (z.B. der eigene PC). Damit wird der Datenzugriff erleichtert. Leider ist das nicht der Fall bei der Datenportabilität: Daten aus einer online Anwendung in eine andere zu bewegen und damit unabhängiger von einzelnen Diensten zu werden, obwohl die Daten ja dem User gehören, ist schwer und meistens unmöglich.

Interessanterweise bietet eine Initiative innerhalb von Google, die Data Liberation Front, verstärkt diese Möglichkeiten der Datenportabilität. Laut deren Informationen sind rund die Hälfte aller Google Anwendungen in der Lage, die Daten des Users sehr einfach zu exportieren und in andere Anwendungen zu importieren. Wer mit Blogger arbeitet, weiss das. Andere Beispiele sind GMail oder Google’s App Engine. In den nächsten Monaten sollen viele andere Anwendungen folgen. Das sind mal gute Nachrichten von Google!
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VideoChat über iGoogle
Posted on | August 24, 2009 | No Comments
Nun hat Google sein Video-Chat auch für nicht Gmail-Nutzer ausgeweitet – mit einem Kanal über die Startseite auf iGoogle. iGoogle ist eine Art persönlicher Desktop im Web, der in Bereichen Nachrichten und Anwendungen an die individuellen Interessen angepasst werden kann.

Neben zahlreichen Funktionen wie Videokanäle, Wetter, Nachrichten, Spiele etc. gibt’s nun auch die Möglichkeit, ein VideoChat-Fenster einzubauen. Dazu muss man das Werkzeug herunterladen und “installieren”. Voraussetzung für beide Kommunikationspartner ist allerdings, dass sie über ein Google-Konto verfügen, und natürlich über eine Webcam.
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Google präsentiert erstes OS für Netbooks
Posted on | July 9, 2009 | No Comments
Nun ist es soweit – Google kündigte ein erstes, eigenes Betriebssysteme für Computer (aller Größen) an: Chrome OS. Im Gegensatz zu den anderen bestehenden Systemen (vor allem Windows XP und Vista) soll Google Chrome OS ein Leichtgewicht sein, sehr schnell und stabil laufen, online Anwendungen auch im offline Betrieb am Laufen halten (um später diese zu syndizieren) und Open Source sein.

Basis des neuen OS sind Technologien, die bereits beim Bau des Google Browsers Chrome entwickelt worden sind sowie das Open Source OS Linux. Verfügbar soll es für Netbooks ab Beginn 2010 sein, für andere Rechnertypen ab 2. Hälfte 2010. Damit konkurriert nun Google mit Microsoft nicht nur beim Browser, bei der Suchmaschine, bei den Office-Anwendungen, sondern auch im Kerngeschäft von MS – den Betriebssystemen.
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Europäische Städte als 3D Modelle in Google Earth
Posted on | July 8, 2009 | 1 Comment
Google Earth ist ein faszinierendes Werkzeug, und immer mehr Daten fließen in diese globale “Karte” ein. Seit längerem gibt es ja die Möglichkeit, einzelne Großstädte als 3D Modelle im Detail und aus allen Richtungen anzufliegen und zu betrachten.
In Europa finden sich u.a. München, Berlin, Hamburg, Zürich aber auch Prag, Oslo oder Warschau als 3D Modelle in Google Earth. Dieses Video zeigt die Möglichkeiten:
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Google Books mit neuen Features
Posted on | June 19, 2009 | No Comments
Google Books, das umstrittene und gleichzeitig populäre Service von Google zur Recherche und Darstellung von Volltext im Browser, ist gerade um einige Funktionen reicher geworden.
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Eine interessante Funktion ist nun die Möglichkeit, Bücher und damit Ausschnitte auch in den eigenen Blog bzw. Webseite einzubetten. Funktioniert im Prinzip genau gleich wie das Einbetten von YouTube-Videos.
Ein bißchen Usability gibt’s auch: ein Suchfeld erleichtert nun die Suche nach einem Begriff direkt in einem bestimmten Buch. Thumbnails von Seiten gibt es ebenso wie auch eine Drop-Down-Liste des Inhaltsverzeichnisses.
Nun kann man die einzelnen Seiten auch umblättern, und nicht nur herunter scrollen. Die Übersicht zum Buch ist auch überarbeitet worden.
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Google liebt Daten: auch die zu Ihrer Gesundheit
Posted on | April 20, 2009 | No Comments
Die Bedenken Google gegenüber sind nicht neu (Stichwort “Datenkrake”), aber sie nehmen zu. Ein weiteres Beispiel eines “Geschäftsvorganges“, der nicht gerade zur Beruhigung skeptischer User führen wird, ist in den USA passiert: Eine der größten Apotheken des Landes (CVS/pharmacy) bietet nun über Google Health seinen Kunden einen online Zugang zu sämtlichen persönlichen Verschreibungen der letzten Jahre. Damit wird anhand von Medikamenten die Krankheitsgeschichte von Patienten digitalisiert und über Google Health autorisierten Personen (Patient, Artzt, CVS) aber wohl auch Google ermöglicht.

CVS ist nur eine von bereits einigen großen Apothekenketten der USA, die diese Daten Google Health zur Verfügung stellen. Google ist also bald in der Lage, ein Großteil der Bevölkerung nach Medikamentengebrauch einzuteilen und deren Daten mit den anderer Google Dienste zu einem noch ausführlicherem Profil zusammenzustellen.
Tags: datenschutz > gesundheit > google > profil
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Google Book + Sony eReader = 500.000 eBooks für unterwegs
Posted on | April 7, 2009 | 3 Comments
eBooks werden zunehmend interessanter und Mainstream: mit Amazon Kindle kam das erste handliche eBook-Reader Format heraus, und auch Sony hält mit seinen Modellen PRS-700 und den bei uns erhältlichen Sony Reader PRS505S Schritt mit der Entwicklung. Interessant wird es (vorläufig nur für US-Kunden), wenn Google und Sony auf einmal zusammenspielen: So sind auf Windows-Basis Sony Clients verfügbar, die rund 500.000 frei erhältliche digitale Werke aus Google’s Book Projekt direkt auf das Sony PRS-700 laden können. Mehr dazu auch direkt bei Sony…

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Google Voice: durchsuchbare Sprachnachrichten
Posted on | March 18, 2009 | No Comments
Auch wenn man ein wenig mit Bedacht Dienste von Anbietern nutzen sollte, die bereits über potentiell große Mengen an Daten über einen selbst besitzen (und damit noch weiter anreichern), möchte ich heute gerne Google Voice einer Betrachtung unterziehen.

Für alle, die sich für die Vielfalt von Google Produkten interessieren, hier die Geschichte der Google-Produkte (Google Website) und eine Übersicht der Google-Produktpalette (Wikipedia). Anmerkung: beide Seiten liefern nur Information zu “offiziellen” Google Diensten. Google oder deren Eigentümer sind an weiteren Diensten beteitiligt (so z.B. 23andMe), ohne dass diese in beiden Listen auftauchen.
Doch nun zu Google Voice. Der Dienst besteht aus mehreren Teilen, die wiederum mehrere Funktionen aufweisen. Die wichtigsten wären:
Google number:
- eine Telefonnummer für “alle” meine Telefone
- automatische Überführung der Daten der Anrufer in eine persönliche Kontaktliste
- Direktschaltung von der Voicemailbox zum Livegespräch
- Blocken von unerwünschten Anrufern
- SMS-Versand und -Empfang
- Wählen von Gesprächspartnern über Google Number (ein Verfahren, dass Jajah vorpraktiziert hat)
Google voicemail:
- Telefonkonferenzen durchführen
- Gespräche aufnehmen und speichern
- Sprachnachricten aufnehmen und abspielen
- Transkript einer Sprachnachricht lesen
- Goog-411: das Gelbe Buch für die Telefonnummernsuche in den USA (interessant: man bekommt nicht nur sofort die Tel-Nummer, sondern kann auch direkt verbunden werden)
Noch ein Satz zu den Sprachnachrichten: da diese nun transkribiert vorliegen, sind sie auch durchsuchbar. D.h., Sprachnachrichten können nun in der Webansicht oder am Tel durchgelesen, per SMS oder eMail weitergeschickt oder nach ihnen gesucht werden. Dieser Dienst ist aber auch abschaltbar, so dass eine automatische Transkription nicht stattfindet.
Tags: google > sprachnachricht > suchmaschine > voice
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Johnny Long: Google Hacking
Posted on | February 4, 2009 | 1 Comment
Normalerweise schreibe ich in einer Buchrezension zunächst über den Inhalt, die Relevanz und erst am Schluss eine persönliche Empfehlung. Nun mache ich es mal umgekehrt: Jeder Informationsspezialist sollte sich dieses Buch besorgen und daraus seine Schlüsse ziehen!

Nach dieser ordentlichen Portion „Wachrütteln“ komme ich zum vorliegenden Werk. Die mehr als 500 Seiten sind dicht gepackte Information und Wissen pur zu Google und was man alles aus dieser Suchmaschine herausholen kann. Das sind teilweise Dinge, die man nicht glauben würde: Zutritt zu Firmenwebcams, Passwortdateien, Contentmanagementsystemen und Personendaten. Das Buch ist also keine Einführung in das 1×1 von Google, und trotzdem lassen sich mit den Grundfunktionen dieser Suchmaschine die verrücktesten Dinge anstellen und herausfinden. Wenn Sie das nächste Mal jemanden fragen sollten, ob er Google denn kenne und damit umgehen könne, dann können Sie das sicherlich gefallene „Ja“ getrost in den digitalen Eimer schmeißen. Das, was Sie in diesem Buch lesen, haben sie zu 90% noch nicht gekannt. Und Sie sind Informationsexperte/in.
Einige Auszüge aus dem Inhaltsverzeichnis geben Ihnen eine Ahnung, um was es in diesem Buch geht: Newsgroups durchsuchen, Verzeichnislisten aufspüren, Datenbanken erforschen, Daten von der Quelle abholen, fremde Angriffscodes entdecken, Sicherheitsabfragen formulieren, …. Das Schöne: man bekommt allerhand Beispiele geliefert, die man auch selbst (legal) ausprobieren kann.
In Summe: sehr empfehlenswert!
Bibliographische Angaben:
Google Hacking: Grundtechniken; erweiterte Operatoren; Underground Googling; wie man sich vor Google-Hackern schützt
Mitp Verlag, Heidelberg, 2008
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Historische Bilder-Sammlung auf Google
Posted on | November 24, 2008 | 2 Comments
Mit dem Life Photo Archiv hat Google einen online Zugang zur Fotosammlung des Life-Magazins eröffnet. Die sehr umfangreiche Sammlung von rund 10 Millionen Bildern beginnt im Jahre 1750 (?). Wir wissen, dass es noch keine Photographie um 1750 gegeben hat, deshalb sind die Bilder meist Fotos von Bildern, Statuen, Porträts aus dieser Zeit.
Eine Suche ist sowohl nach Jahreszahlen, Themen und Begriffen wie Namen der Menschen, von Plätzen, Ereignissen etc. möglich.

Andere Quellen für Geschichts-Interessierte habe ich schon früher kurz beschrieben: das Indiana Magazine of History, the Scottish Screen Archive, NativeWiki, Foto-Archiv zu L.A., und viele mehr.
[Technorati Tags: Bildersammlung - Bildersuche ]
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Google dringt weiter ins Deep Web vor
Posted on | November 12, 2008 | No Comments
Bis vor kurzem galten gescante Seiten und Flash-Inhalte als unsichtbar für Suchmaschinen. Google versucht nun schon seit längerem, diesen Bereich des Deep Web doch für den eigenen Index aufzuarbeiten. Read more
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Google Moderator: Fragen & Antworten
Posted on | November 6, 2008 | No Comments
Fragen & Antworten Dienste sind nichts Neues im Web. Und dennoch gibt es hier etwas, was ich Ihnen gerne vorstellen würde: die Google’ Version – Google Moderator. Eigentlich etwas wenig Bekanntes, würde ich meinen, und trotzdem interessant.
Spannend auf jeden Fall ist ein Teilbereich, und zwar jener, der sich an die Google Techniker wendet. “Ask a Google Engineer” ist nicht nur eine FAQ-Liste, sondern auch ein Blick in die Zukunft, womit sich Google beschäftigt. Bei der großen Anzahl an Anwendungen, die Google mittlerweile betreibt, auch als Know-How Schatztruhe nicht zu verachten…
[Technorati Tags: Google Moderator - Fragen Antworten ]
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Look.fo/: Google-Abfragen kurz notiert
Posted on | September 26, 2008 | 1 Comment
Sie kennen wahrscheinlich TinyURL, ein sehr praktischer Dienst, wenn es darum geht, URLs zu versenden, in schmale Zeilen zu pferchen oder für Spalten-Layout in offline-Medien zu gebrauchen: man kopiert eine URL, öffnet TinyURL, kopiert die URL in das vorgesehene Fenster und erhält eine Kurz-URL, die irgendwie so aussehen wird: http://tinyurl.com/6xgd45s. Das ist praktisch, denn jede TinyURL ist einmalig und verweist immer nur auf eine bestimmte Webseite.

So, nun gibt es das Gleiche für die Google-Suche von Look.fo/: wird die Google-Suchfunktion betätigt, erhält man nicht nur Ergebnisse, sondern auch im Browserfenster eine URL, die kopiert / verschickt / oder anders verarbeitet werden kann. Doch diese URL ist ziemlich lang:
http://www.google.at/search?hl=de&q=bibliotheken+schweiz&btnG=Suche&meta=
Verwendet man Look.fo/, gibt man die Suchbegriffe in das vorgesehe Fenster: man erhält nicht nur die Google-Ergebnisse, sondern auch eine recht kurze Abfrage-URL:
http://look.fo/bibliotheken-schweiz
Ich finde, das ist nicht nur kürzer, sondern auch wesentlich lesbarer und attraktiver. Ausprobieren!
[Technorati Tags: Google Suche - Look.fo ]
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Was verspricht die Suchmaschine Cuil?
Posted on | August 14, 2008 | No Comments
Vor wenigen Wochen debütierte Cuil als neuer Herausforderer von Google im Web. Die Suchmaschine warb aber weniger mit einer neuen technischen Meisterleistung, die es gegenüber Google als Trumpf einsetzen wolle, sondern mit der überraschenden Ausgabe, Cuil habe schon mehr Seiten im Index als Google. Soviel zum Start von Cuil.

Cuil hat nach eigenen Angaben 120 Milliarden Webseiten im Index. Diese Größe wird aber aber bei der Suche wie immer relativ. Erstens bietet Google meist doppelt soviele Treffer an wie Cuil. Zweitens scheinen die Trefferrankings nicht immer das Wichtigste anzuzeigen. Habe es mehrmals mit breiten und speziellen (z.B. “Bregenz”) Begriffen probiert. Bei Google bekomme ich in der Tat oft die besseren Seiten. Interessant dabei ist der auch der Safe Search Modus. Als ich diesen bei der “Bregenz”-Suche ausgestellt habe, kam auf der ersten Seite Strumpferzeuger Wolford. Interessant, dass DAS unter “nicht sicheres surfen” fällt!
Was mir bei Cuil gut gefällt ist das Clustering der Inhalte. In einer horizontalen Navigationsleiste können die wichtigsten Gruppen eingesehen werden. Weitere Kategorien befinden sich rechts in eine Drop-Down-Menü und sind sehr intuitiv zu bedienen. Auch läßt sich die Anzeige der Treffer von zwei auf drei Spalten vergrößern.
Was scheinbar weniger gut funktioniert ist der Suchalgorithmus bei einer nicht-englischen Sprache. Mit deutschen Suchbegriffen (Düse, Beine) weiss Cuil wenig anzufangen, gut ging es bei “Fußball” und “Essen”, hier sogar mit mehreren Clustern (die Stadt Essen, das Kulinarische, ..).
Was es auch noch nicht gibt: Bildersuche sowie anderen Multimedia-Content.
[Technorati Tags: Suchmaschine - Cuil ]
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PDF-Suche: ein Google Short-Cut
Posted on | June 30, 2008 | 1 Comment
Die pdf-Suchmaschine, die ich entdeckt habe, ist zwar recht nett – sprich bekomme als Ergebnis immer nur pdf-Dokumente, aber so toll ist sie nun auch nicht:
- Daten werden aus einem Topf generiert, nämlich Google
- im Hintergrund gehen irgendwelche Popups auf (was ich sehr selten bei Suchdiensten vorfinde!)
- eine Advanced Search gibt es nicht
Überhaupt scheint die Seite ein wenig “überoptimiert” worden zu sein. Man muss sich nur die Links am unteren Ende der Seite anschauen. Sie zeigen alle auf die gleiche Seite. Nun, auch das muss manchmal sein: eine Nicht-Empfehlung. Ansonsten bei Google die Suche auf pdf-Dokumente einschränken: Suchbegriff(e) und “filetype:pdf” eingeben.
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Google und 1 Million Server
Posted on | July 25, 2007 | No Comments
Diese Nachricht hat mich – ehrlich gesagt – ein wenig umgehauen: Google, so wird vermutet, nutzt rund 1 Million Server und 3 Millionen Computer, um ihren Web-Traffic zu managen. Und das alles, um AdWords / AdSense am Leben zu halten.
Zum Vergleich: Microsoft’ Serveranzahl wird auf eine halbe Million geschätzt.
Tags: google > IT-Architektur > Server




