Open Graph oder was Facebook unter Semantic Web versteht
Posted on | September 29, 2011 | No Comments
Witzig, wie manche Unternehmen sich eines Hypes bedienen, um andere Ziele erfolgreich zu verfolgen. Letztes Beispiel: Facebook. Auf der Entwicklerkonferenz f8 groß als “Revolution” angekündigt, wurden nicht nur die fast schon standardmäßigen kompletten Interface-Redesigns präsentiert, sondern auch die “Erweiterung” des Open Graph.
Open Graph steht in der offiziellen Marketing-Lingo von Facebook für die Vorstufe des Semantic Web. Was es tatsächlich tut und kann, liest sich auf der Facebook Developer-Seite etwas anders. In aller Kürze zusammengefasst: Hinterlegt man Content einer eigenen Webseite mit Metatags, die der Open Graph Konvention von Facebook folgen, so kann dieser Content durch Interaktion der Webseitenbesuchern auch direkt nach Facebook “gespiegelt” werden. Dort wird diese Interaktion von (FB-)User und Webseite als Aktivität dargestellt bzw. als “Like” ins Profil übernommen. Das “Semantische” an der Geschichte ist, dass Facebook den Inhalt der fremden Webseite durch die eingefügten Metatags besser einordnen kann und so das Profil des Users vertiefen kann.
In Summe heißt das also: Facebook gewinnt noch mehr Daten über User und bietet im Gegenzug Webseiten-Betreibern einen Kommunikationskanal zur FB-Community. Die Gewinner dieser Art von Semantic Web sind viele, aber nicht die User.
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Facebook mit Tipps für Non-Profits
Posted on | May 17, 2011 | 1 Comment
Facebook versucht, Social Media für Non-Profits noch verständlicher und schmackhafter machen. Mit einem “Resource”-Center bietet es allerhand Infos zur besseren Nutzung seiner Plattform für den wohltätigen Zweck. Es gibt neben den üblichen Wall-Einträgen auch viel Material zum Download (verschiedene Guides, etc.). Mehr zum Thema “Online Marketing” gibt es auch von meiner Seite hier…
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Das Ärgste an Facebook…
Posted on | April 22, 2011 | No Comments
ha, ein Traum das Cover des Mad-Magazins:
Und zum Cover gibt’s die passende Story: die 50 ärgsten Dinge, die an Facebook nur ätzend sind.
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Convore: Gruppen-Chats aus Facebook heraus
Posted on | March 4, 2011 | No Comments
Für die synchrone Kommunikation im Gruppenrahmen bieten sich Werkzeuge wie Skype Chat an. Der Nachteil ist allerdings, dass jeder Teilnehmer einen Skype Client und eine Registrierung braucht. Bei Convore ist das anders: ein Gruppenchat ist leicht im Browser einzurichten und schon kann eine Gruppe an Leuten auch ohne Client und Anmeldung zeitgleich auf Chat-Basis kommunizieren.
Convore kann sowohl für private Chats als auch als öffentlicher Diskussionsraum genutzt werden. Steigt man über seinen Twitter oder Facebook-Account ein, so kann man auch sehen, wo seine Kontakte gerade diskutieren und dort ebenfalls einsteigen.
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Facebook gibt Daten an Bing weiter
Posted on | March 2, 2011 | No Comments
Die schon vor Jahren begonnene Zusammenarbeit zwischen Facebook und Bing wird nun ausgeweitet. Facebook liefert der Suchmaschine Daten darüber, welche Seiten man mit dem “Like”-Button markiert hat. In der Praxis sieht das dann so aus, dass innerhalb der Trefferliste von Bing auch Websites auftauchen, die mit dem “Like”-Button versehen sind. Dies sind Links, die meine Kontakte also solche in Facebook markiert haben.
Offensichtlich soll diese Darstellung helfen, leichter Webseiten auszuwählen. Derzeit sind rund 2,5 Millionen Webseiten mit dem “Like”-Button versehen…. Mehr dazu hier.
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PostPost: Facebook News im Zeitungsformat
Posted on | February 1, 2011 | No Comments
Dass Facebook zum Sprungbrett zu weiterem Content wird, hört man schon öfters. Nicht mehr Suchmaschinen, sondern eher Social Networks werden zu Ausgangspunkten einer Websuche. Aber auch das ist nicht ganz korrekt, denn selten sucht ein Nutzer aktiv nach Inhalten, stattdessen wird er auf Inhalte aufmerksam. Ein schönes Beispiel ist die Facebook-Anwendung PostPost.

PostPost bietet die Darstellung von neuem Content (Links auf andere Seiten, Bilder, Videos etc.) an, welcher von den jeweiligen Kontakten in Facebook bereitgestellt werden. Das Layout ist wie eine Zeitung aufgemacht, wobei die jüngsten Beiträge ganz oben erscheinen. Eine Registrierung ist nicht notwendig, man verbindet sich mit Facebook zum Dienst. In diesem Falle stört mich das wenig, denn es ist nur Facebook interner Content, der dieser Datenkrake eh schon bekannt ist.
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Facebook Disconnect
Posted on | October 26, 2010 | No Comments
Das ist einmal eine passende Antwort auf Facebooks unerhörtem Datenhunger. Wie bekannt versucht Facebook mit seiner Anwendung Facebook Connect Daten über mein Surfverhalten zu bekommen (Partnerseiten von Facebook stellen diese Verbindung her). Wer dies nicht will (so wie ich), weil Facebook für mich eine andere “Web-Sphäre” bedeutet, für den gibt es ein interessantes Tool.

Facebook Disconnect blockiert diesen Traffic von Partner-Seiten an Facebook und verhindert so die Profilbildung. Die Nutzung von Facebook ist aber trotzdem möglich, was auch erwünscht ist. Facebook Disconnect gibt es derzeit nur als Extension für Google’s Chrome, und das ist leider auch der Pferdefuß. Von einer Datenkrake zur anderen…
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Bing durchsucht nun Facebook und Twitter
Posted on | June 21, 2010 | No Comments
Habe mich schon länger gewundert, wie die Partnerschaft zwischen Facebook und Microsoft aussehen mag, und welche Vorteile vor allem Microsoft daraus ziehen wird. Einen sehe ich jetzt: Bing bietet eine eigene “social search” in Facebook an. Dazu kommen Inhalte aus Twitter.

Diese Version von Bing ist nur auf English verfügbar – Social Bing. Die Treffer werden gemischt ausgegeben, man kann sie aber nach den Quellen sowie nach dem Alter filtern.
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Jive: das soziale Netzwerk für Unternehmen
Posted on | June 16, 2010 | No Comments
Ein Trend, der sich in den letzten Monaten abgezeichnet hat, zeigt sich auch mit dem Angebot von Jive: immer mehr Unternehmen setzen auf die Komponente “social network” Applikationen, um ihr Intranet und so die Kommunikation und den Wissensaustausch zu fördern.

Jive ist ein CMS, welches Parallelen zu Facebook hat. In diesem Sinne verfügt jeder User über eine Profilseite, kann sich mit seinen Kontakten verbinden und mit diesen kommunizieren, automatisch News seiner Kontakte einsehen und seine eigene Seite selbst gestalten. Damit gibt Jive jedem User seine persönliche Stimme in einem Unternehmen. Tagging, Gruppen und Verzeichnisse schaffen auch auf Datei-Ebene eine Ordnung.
Eine Alternative wäre Cubeless, ebenfalls ein Unternehmens-internes Netzwerk.
Tags: facebook > intranet > social network
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Facebook gibt Partnern mehr Daten über User
Posted on | May 10, 2010 | 1 Comment
Mit seiner Initiative “Open Graph” geht Facebook nun einen Schritt weiter und übergibt für 24 Stunden ab dem Einstieg Daten an seine Partner. Konkret heißt das: Steigt man über eine Facebook App in einen dritten Dienst ein, so erhält dieser dritte Dienst Daten von Facebook, mit deren Hilfe eine maßgeschneiderte Seite generiert wird. Diese individuelle Seite orientiert sich an den Vorlieben, den Apps und dem Freundeskreis des Facebook-Users.

Diese als Facebook Platform bezeichnete offene Schnittstelle erlaubt die offenere Nutzung von Diensten und Daten auch für User, laut Facebook. Wenn der Trend anhält, dann wird alles, was ich im Web finde, auf mich zugeschnitten sein. Man bewegt sich dann quasi immer in der eigenen Suppe, und der Blick über den Tellerrand gibt’s nicht mehr. Aber das ist genau das, was ich mir vom Web erwarte und bekomme: die Freiheit, viel Neues zu entdecken, ganz unabhängig von meinen Vorlieben und meiner Web-Geschichte.
Tags: datenschutz > digitale identität > facebook > social graph
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Google Buzz: nächste Runde in der Rivalität zu Facebook
Posted on | March 3, 2010 | No Comments
Die Dienste Twitter und Facebook sind eine der populärsten, und am stärksten wachsenden Dienste des letzten Jahres. Nicht nur bei uns löst die erstaunliche Anzahl registrierter User Verwunderung aus, sondern auch bei Google. In der Tat sieht Google sein Geschäftsmodell (viele Nutzer, viele Werbeeinnahmen) mittelfristig bedroht, dass User abwandern könnten. Und da hat Google nicht Unrecht: die Suche von Inhalten gerät langsam zu einem Nebenthema.

Nun, so dramatisch ist es für Google noch nicht, aber die Vorboten einer solchen Entwicklung sind schon zu erkennen. Content wird nicht mehr gesucht, es findet uns. In sozialen Netzwerken werden wir von unserer sozialen Umgebung angestoßen, was wir wann und wo als Content an uns heranlassen. Die gezielte Recherche wird seltener genutzt, und wenn, dann ist da auch noch die Real-Time-Suche, über die Google selbst nur ansatzweise verfügt. Und wenn es Real-Time Ergebnisse einspielt, dann als Kunde anderer Dienste wie Twitter.
Die Antwort von Google hat nicht lange warten lassen. Nachdem Orkut als soziales Netzwerk in Nordamerika, Asien und Europa keine nennenswerte Facebook-Konkurrenz darstellt, probiert es Google mit Google Buzz. Google Buzz ist dabei ein Verschnitt aus Facebook und Twitter, platziert auf die recht beliebte Google Mail Plattform. Hier ein kurzes Video dazu:
Die Einbindung in Google Mail scheint vernünftig und für die Ausweitung der Reichweite des Dienstes (GMail wie Google Buzz) hervorragend geeignet: die in GMail enthaltenen Kontakte können gleich als Basis des eigenen Google Buzz Kontaktnetzes genutzt werden, und auch die Kommunikation kann über den Erhalt von Benachrichtigungsmails leichter / schneller geführt werden. Allerdings haben wir hier die erste Falle: ein Dienst, der theoretisch private, vertrauliche eMails (GMail) mit öffentlichen ‘Tweets’ von Google Buzz in einen Dienst packt. Das kann bei Bedienungsfehlern oder Google Problemen schnell zu ungewollten Datenlecks mutieren.
Mehrere Funktionen erinnern an Facebook: der Import von Content in das Netzwerk (z.B. von Flickr, Twitter etc.), Updates in Echtzeit, Anzeige von Mini-Fotos bei Bildergalerien oder Links auf Webseiten, und auch die Möglichkeit, über das Mobiltelefon Kurznachrichten zu posten. Interessant ist jedenfalls, dass man Inhalte vieler Dienste importieren kann, die Interaktion mit diesen über Google Buzz aber sehr limitiert ist. Auch ist Facebook total ausgeklammert, eine bewußte Entscheidung: Content würde wohl noch mehr über Facebook erstellt, die Benachrichtigung dann eventuell auch über Google Buzz laufen. Diese Rolle möchte Google aber nicht haben, weil es nicht dann nicht über die Daten verfügt, die für Facebook das A und O des Geschäftsmodells (Werbung) bedeuten.
Mit diesem Schritt der Nicht-Integration von Facebook kann Google Buzz nur verlieren. Ich wüßte nicht, warum User in ein weiteres, paralleles Netzwerk investieren sollten. Das macht keinen Sinn, denn die Features und vor allem der größte Teil des eigenen Bekanntenkreises ist schon in Facebook aktiv und verbunden. Andersrum wird Facebook wohl versuchen, seine Dienst-Palette auszuweiten und Google dort zu stören, wo es weh tut: Web-Dienste wie Office-Anwendungen, Social Media (Fotos, Videos, …), eMail, …. ein interessantes Jahr 2010 steht an!
Tags: facebook > google > social network > twitter
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Erweitern der eigenen Facebook-Page
Posted on | February 18, 2010 | No Comments
Heute geht’s um zwei einfache, aber effektive Methoden, den eigenen Facebook-Page Auftritt (ich meine nicht den persönlichen Account, sondern eine “Webseite” von Organisationen, Produkten oder Aktivitäten) zu verbessern.

Die erste Applikation, die man dazu nutzen kann, ist die Static FBML Anwendung. Der Sinn und Zweck dieser Application ist es, der eigenen Facebook-Page zusätzliche Gestaltungsfreiräume in Form von frei editierbaren HTML-Boxen zu verschaffen. Damit kann man das Layout ergänzen bzw. modifizieren, Buttons einfügen, Formulare einbauen – also alles, was man sonst mit HTML auf die Beine stellen kann. Wieder ein Grund mehr, HTML auch aktiv zu nutzen und evt. selbst zu erlernen oder ein Seminar zu besuchen.

Die zweite Applikation ist nichts anderes als ein Syndicationswerkzeug auf RSS-Basis. Will heißen: alle Quellen, die einen RSS- oder Atom-Feed haben, können in die eigene Facebook-Page automatisch eingespielt werden. Link: Social RSS
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Facebook: Library of Congress recht beliebt
Posted on | October 1, 2009 | No Comments
In einem Artikel der GCN habe ich etwas Interessantes gefunden: bei den Top 10 der US-”Behörden” unter den Facebook-Fanseiten ist nicht nur das Weiße Haus (Rang 1, 327.000 Fans), sondern auch die Library of Congress (Rang 8, 6.000 Fans) vertreten. Dazwischen auf Platz 2 das Marine Corps (83.000 Fans), und die Army (49.000 Fans). Das CDC, das Außenministerium und die NASA folgen.
Tags: facebook > library of congress
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Schaltzentrale meiner online Kommunikation: LifeIO
Posted on | July 27, 2009 | No Comments
Je mehr Kommunikationskanäle wir zur Verfügung haben, desto größer wird der Bedarf nach einer Zentralisierung, um den Überblick bewahren zu können. Ein solches Tool ist die Plattform LifeIO, welche eMail (über https gesichert), RSS, Messages, Kalender und soziale Medien. Praktisch vor allem, wenn man unterwegs ist (wie an diesem Wochenende) und aus welchen Gründen auch immer man auf diverse Nachrichten zugreifen muss.

Das Interessante an dieser Zusammenführung von privaten Nachrichten und Kommunikationskanälen ist die mächtige Suchfunktion, die gleichzeitig eigene eMails, Messages in AIM, MSN und anderen als auch Posts in Twitter, Facebook und MySpace durchsucht.
Ein ähnlicher Dienst (gerade im Bereich des Streamings) ist FriendFeed.
Derzeit ist der Dienst noch in private Beta, also noch nicht öffentlich zugänglich. Freu’ mich schon auf das Ausprobieren, das klingt nach einer interessanten Applikation.
Link: LifeIO
Tags: email > facebook > kommunikation > lifestream > news > twitter
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Facebook auf dem Weg zur beliebtesten Website im Web
Posted on | June 16, 2009 | No Comments
Facebook ist in aller Munde, und auch hier im Blog ist Facebook des öfteren ein Thema. Dafür sprechen mehrere Gründe: es ist ein Social Network, es ist eine Plattform für andere Web-Applikationen und es ist sehr beliebt.

Die aktuellen Zahlen von Compete (Compete beobachtet den Traffic im Web und errechnet Schätzwerte) zeigen, dass Facebook am direkten Konkurrenten MySpace vorbeigezogen ist (rund 113 Millionen unique visitors im Monat Mai, alleine in den USA). Damit hat Facebook aber auch eine andere, sehr populäre US-Seite überrundet: MSN.com.
Wenn der Trend anhält (ein Wachstum von ca. 8% alleine im Monat Mai), dann wird Facebook Ende 2009 auch die Giganten Yahoo.com (135 Mio unique visitors) und Google (145 Mio unique visitors) überholt haben. Die Zahlen beziehen sich auf die USA.
Für alle, die ein Facebook-Konto haben, gibt es seit dem Wochenende die Möglichkeit, eine personalisierte Domain bei Facebook anzumeldenn: aus www.facebook.com/profile.php?id=4536242754 wird www.facebook.com/mbuzinkay. Das ist für jene keine schlechte Idee, die ihre digitale Identität noch mehr pflegen wollen. Die URL ist frei wählbar, aber nicht mehr veränderbar. Ist ein Name futsch, so muss ein anderer gewählt werden. First come, first serve!
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Flock mit Facebook Chat und Twitter-Suche
Posted on | May 21, 2009 | No Comments
Der Webbrowser Flock liefert in seiner neuesten Version (2.5) nun auch eine Integration von Facebook und Twitter mit. Damit wird wieder einmal unterstrichen, wie wichtig mittlerweile diese zwei Dienste im Social Web geworden sind.

Die Twitter-Suche ist etwas praktisches und kann mit Flock aufgezeichnet werden. Fein ist auch das automatische Kürzen von URLs durch Flock, wenn sie auf Twitter Einsatz finden. Inhalte können via Drag & Drop in die Sidebar praktisch gesucht werden.
Die Integration von Facebook bezieht sich auf die Chat-Funktion des populären Social Network. Es ist über Flock möglich, auch außerhalb von Facebook mit seinen Facebook-Freunden zu chatten. Dazu gehört auch das Teilen von Videos, Bildern, Links und Text – sehr bequem auch hier über Drag & Drop in das Chat-Fenster.
Sehr praktisch auch das gleichzeitige Aktualisieren von Twitter, MySpace, Facebook und Bebo auf einmal.
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Datenmissbrauch verhindern
Posted on | April 22, 2009 | 1 Comment
Datenschutz ist ein sehr aktuelles und wichtiges Thema. Mit den gegenwärtigen technischen Möglichkeiten sind wir – datenschutztechnisch – angreifbarer geworden: unsere Daten sind im Web und auf unseren Computern, und unsere Bewegungen können mittlerweile praktisch überall aufgezeichnet und verfolgt werden.

Patrick Schneider, Anna Rosin und Wolf Schneider gehen in ihrem DIN-Ratgeber auf Datenschutz und deren rechtliche Fragen im Bezug auf online Daten ein. In einem ersten Abschnitt geht’s um eine Sensibilisierung: Was ist überhaupt datenschutzrechlich relevant? Welche Bedrohungsszenarien existieren? Und worauf hat Staat & Co überhaupt einen Daten-Anspruch?
Im weiteren Verlauf besprechen die Autoren auf einzelne Aspekte wie Werbung und Gewinnspiele, Datenvorratsspeicherung des Staates oder die Nutzung einer Kundenkarte. RFID wird ebenfalls kritisch angesprochen.
Der große Wert des Buches liegt aber im praktischen Bereich: Tipps und noch mehr Tipps unter anderem zur Vermeidung von Datenlecks, zum sicheren Websurfen und zum Abwickeln von eBanking. Die Rechtslage (in Deutschland wie auch EU-weit) wird ebenfalls ausführlich besprochen.
In Summe ein gutes Buch zur Einführung in die Thematik und zur Sensibilisierung gegenüber möglichen Fallen im Web.
Bibliografische Angaben finden Sie hier: Datenmissbrauch verhindern: Wirkungsvoller Schutz für persönliche Daten: Wirkungsvoller Schutz für persönliche Daten Mit Tipps zur Vorbeugung von Datenklau
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Facebook als Werbeplattform für Bibliotheken?
Posted on | April 1, 2009 | 1 Comment
Im Zuge einer Online-Kampagne für einen Kunden habe ich ein interessantes Feature bei Facebook entdeckt, welches durchaus die Werbemöglichkeiten von Bibliotheken erweitern könnte. Im Gegensatz zu AdWords, welches vor allem Keyword-basiert arbeitet, kann ich bei Facebook Kriterien wie Wohnort oder Sprache des Nutzers als Kriterien für die Schaltung von Werbung im Facebook-Netzwerk verwenden. Weitere Kriterien sind Altersgruppen, Geschlecht und Bildungsniveau.
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Das Interessante kommt aber jetzt: ich kann auch einen “Wirkungsradius” für meine Anzeigeschaltung einziehen. D.h., ich kann definieren, im welchem geographischen Umkreis von einem spezifischen Punkt (z.B. Gemeinde) aus meine Anzeige erscheinen soll. Sie wird also nur Nutzern sichtbar gemacht, die innerhalb dieses Raumes leben. Damit kann sich eine Bibliothek genau an ein sehr spezifisches Publikum wenden, welches auch in einer gewissen geographischen Nähe wohnt.
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Playfish: Gaming und Social Network erfolgreich verbinden
Posted on | November 17, 2008 | No Comments
Playfish ist einer der erfolgreichen Anbieter von eGames auf Facebook. Das ist zunächst deshalb interessant, weil Playfish mit einer erstaunlichen Statistik aufwartet: rund 25 Mio User haben eines der fünf Playfish-Spiele auf Facebook gespielt. Read more
Tags: egaming > facebook > online games > social network
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Facebook Connect versus OpenID
Posted on | August 11, 2008 | 1 Comment
Mit dem Angebot von Facebook, dass Dritte das Identifikationstool Facebook Connect zwecks einmaligen Login für ihre Dienste nutzen können, könnte sich als fatal für OpenID erweisen. OpenID ist eine plattform-übergreifende Authentifizierungslösung, der sich schon zahlreiche Dienste angeschlossen haben.
Facebook Connect ist im Prinzip dasselbe, nur das Facebook kein ‘neutraler’ Dienst wie OpenID ist und deshalb über weit mehr Authentifizierungskraft verfügt. Warum? Weil jeder Facebook-Account mit vielen qualitativen (=persönlichen) Daten angereichert ist und so die Schaffung eines Spam-Accounts viel viel schwerer zu machen ist als z.B. einen OpenID-Account.
Facebook Connect bietet daher nicht nur die Versicherung, dass deren Konten Konten realer Personen sind (und nicht irgendwelcher fiktiven Persona), und damit auch den Zugang zu einer riesigen, real-existierenden Nutzerschaft. Damit weiten soziale Netzwerke wie eben Facebook ihr eigentliches Betätigungsfeld dramatisch aus.
[Technorati Tags: Facebook Connect - OpenID ]
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Studium-Unterlagen per Facebook
Posted on | December 4, 2007 | No Comments
Wie Studenten miteinander zusammenarbeiten können, zeigt die Anwendung “The College Freeway”. Manche behaupten, dass es sich bei solchen Dokument-Sharing-Sites um bloßes Abkupfern gehe. Ich meine, es dient auch anderen Zwecken, z.B. der Lernreflexion.
Was ist also dieser College Freeway? Von den Betreibern heisst es:
“TheCollegeFreeway is a library of academic documents published by students and faculty”
Was man auf dieser Seite findet, ist in der Tat recht vielfältig. Verschiedene Textsorten (Dokumente, Arbeiten und Lernunterlagen), Universitäten und Themen (getagged) tummeln sich da. Eine Suchhilfe, welche Autoren und Titel der Dokumente durchforstet, ist vorhanden und bei der Fülle notwendig.
Eigene Texte können upgeloadet werden, in der Mehrzahl werden sich allerdings offizielle Dokumente finden lassen. Dienste wie NoteMash habe ähnliche Ziele wie College Freeway, basieren technisch aber auf einem Wiki, nicht auf einer Social Network Plattform.
Der Dienst arbeitet als eine Zusatzfunktion (Plugin) für Facebook. Ein eigenes Konto ist daher mit den Facebook-Kontoangaben möglich und erreichbar.
Link: The College Freeway










