eReader- und Tablet-Märkte wachsen weiter
Posted on | February 6, 2012 | No Comments
Eine aktuelle Studie von PEW zeigt, dass die Anzahl der Eigentümer von eReadern und Tablets in den letzten zwei Monaten in den USA weiter gestiegen ist. Sie ist nun auf 19% aller US-Bürger (Erwachsene) angestiegen. Hier die entsprechende Übersicht über die Entwicklung:
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Solarhülle für Kindle
Posted on | February 3, 2012 | No Comments
Ein nettes, neues Feature liefert eine neue Hülle von Kindle: Obwohl ein Kindle bis zu einem Monat Akku-Laufzeit hat, kann es sinnvoll sein, die Sonne als Energielieferant (permanent) anzuzapfen. Dies bewerkstelligt eine Hülle, die mit Photovoltaik-Technologie ausgerüstet ist. Die Hülle beliefert eine zweite, eingebaute Batterie-Zelle, welche bis zu 50 Stunden einen Kindle am Leben erhält. Danach wird automatisch auf die im Kindle eingebaute Akku-Batterie zurückgegriffen.
Link: SolarKindle
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eReader und ein verändertes Leseverhalten
Posted on | June 21, 2011 | No Comments
Eine Studie aus den USA hat 2010 untersucht, inwiefern mobile Lesegeräte (eReader) das Leseverhalten beeinflussen. Interessantes Ergebnis: mehr als die Hälfte der eReader Besitzer gaben an mehr zu lesen als vor 6 Monate (noch ohne dem Gerät). Rund 10% aller teilnehmenden Personen (rund 2.000) waren eReader Besitzer.
Interessant auch diese Grafik, die ich aus den Daten der Studie erstellt habe: Nicht-eReader-Besitzer (orange) lesen deutlich weniger über das Jahr verteilt als eReader-Besitzer (blau).
In Summe sind das eher aufmunternde Signale für das Verlagswesen (mehr gelesene Bücher, mehr Umsatz) für ein weiteres Engagement in Richtung “eBook”. Aber auch für Bibliotheken könnte dies mehr Umschlag bedeuten.
Tags: eReader > Infografik > Leseverhalten > studie
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eBooks und Lernerfolg: nicht so schnell…
Posted on | May 24, 2011 | 1 Comment
Eine US-amerikanische Studie hat in einer Untersuchung den Gebrauch von eBooks/eReadern als Ersatz von Schulbüchern untersucht und sich dabei die Frage gestellt, wie erfolgreich es das Lernen unterstützen kann. Das Ergebnis ist zwar noch nicht von anderen Studien bestätigt, deutet aber immerhin an, dass eBooks noch nicht das Gelbe vom Ei sein dürften.
Eines der Ergebnisse ist, dass das so genannte kognitive Mapping verunmöglicht wird. Diese Lernmethode beruht auf dem Merken von Inhalten an Hand von physischen Merkmalen wie der Seitennummer. Andere störende Einflüsse auf das Lernen beziehen sich auf das Modell Kindle: schlechte Möglichkeit Notizen zu machen, langsames Blättern, kein Nachschlagen von Referenzen, etc. Diese Kritik scheint mir berechtigt, wobei sich aber die Frage stellt, ob wir die Technologie nicht so nützen sollten, wie sie am effektivsten wäre. Die Studenten der Untersuchung haben zwar mit dem Kindle gearbeitet, ihr Lernstrategie scheint aber noch alten, konventionellen Mustern zu folgen bzw. alten Anforderungen aus der Lehre zu entsprechen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass wieder verstärkt zu Papier und Bleistift gegriffen wird, so die Ersteller der Studie.
Tags: ebooks > eReader > Lehre > lernen
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Paper2ebook: PDF Redesign für eBooks
Posted on | November 15, 2010 | No Comments
Ein feines Tool könnte die Leserlichkeit von zwei oder mehrspaltigen PDF Dokumenten für eReader wesentlich erhöhen. Das Tool: Paper2eBook. Die Methode: die Konvertierung des Dokuments in ein einspaltiges Layout. Ist hier zu haben, aber noch im Alpha-Status.
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Kno: eReader für die Uni
Posted on | November 11, 2010 | No Comments
Ein weiterer iPad Konkurrent tritt auf den Plan: Kno. Kno fällt zunächst durch den zweiteiligen Touchscreen auf. Kno ist aber auch in seiner einteiligen Version fast doppelt so groß wie das iPad. Das Kno soll als eBook Reader genutzt werden. Zielpublikum: Studenten, die über billige eBook Versionen ihrer Fachliteratur verfügen.

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Alutarek: günstiger eReader
Posted on | April 19, 2010 | 1 Comment
In Zeiten von iPad ist die Vorstellung eines neuen eReaders eine Randnotiz. Dennoch will ich das eReader-Umfeld weiter ausleuchten – neben Kindle, Sony eReader, Nook und dem WePad – ist eben auch Alutarek ein technisch geeignetes Mittel, um eBooks zu lesen. Der Produktname klingt etwas außerirdisch, ansonsten ist es aber ein Instrument, welches wie die anderen seiner Klasse für die menschliche Physiologie bestimmt ist:
- guter Lesekontrast (trotz LCD-Monitor)
- handliches Gerät
- Bedienungstasten vorne und seitlich

Tags: ebooks > eReader > hardware
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Ibis Reader: kein Download, keine Installation
Posted on | March 26, 2010 | No Comments
Für freie Literatur auf eBook-Format könnte man sich auch den Ibis Reader mal anschauen: Findet man eBooks in ePub Format, so lädt man sie auf die Seite des Ibis Reader hoch und kann sie synchronisiert auf diversen Geräten (PC, Notebook, PDA, Smartphone) lesen und Lesezeichen einfügen. Könnte also mit dem iPad eine interessante Sache werden: überall dabei, zum Lesen bestens, surfen kann ich ja auch, und sollte ich mein iPad mal nicht dabei haben, so kann ich die Geschichte auch über andere Geräte weiterlesen. Auch für Bibliotheken interessant? Oder fast schon eine kleine Konkurrenz durch die Leser selbst, die sich ihre digitale Sammlung im Web aufbauen und natürlich austauschen können…

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Scribd, eBooks und mobile Geräte
Posted on | March 22, 2010 | No Comments
Scribd, die Sharing-Plattform für alle Arten von Dokumenten, entwickelt sich prächtig. Neuerdings mit einigen neuen Features, die die Zukunft des eBooks nochmals unterstreichen. Scribd ermöglicht es den Autoren, ihre hinaufgeladenen Dokumente auch im eBook-Format der jeweilgen eReader. Damit kann Scribd so etwas wie YouTube bei Videos werden: Als Plattform, welche unter anderem die Grenzen zwischen den einzelnen Geräten (bei Video: Mediaplayer – wer verwendet die noch?) niederreißt. Also: ein Dokument auf Scribd hinaufladen, und in allen gängigen eReader lesen können.
Auch werden Dokumente in Zukunft als ePub downloadbar und auf dem iPad konsumierbar sein.
Tags: ebooks > eReader > iPad > mobile device > scribd
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eReader – eine Übersicht
Posted on | March 16, 2010 | 3 Comments
eReader wandern langsam in den Alltagswortschatz. Überall hört man davon, und nicht selten wird in Bibliotheken diskutiert, wieviel eBooks man denn schon anbietet. User und Information Professionals sind aber trotz allem ahnungslos, wenn man konkrete Fragen zu und über eReader stellt. Hier gibt’s das 1×1 der eReader.
Was kann ein eReader?
eReader erlauben den mobilen Zugriff auf Texte und Bilder zahlreicher Quellen – typischerweise Bücher, Zeitschriftenartikel oder auch Webseiten. Diese Inhalte werden auf das Gerät geladen und können je nach Modell und Software mit Notizen versehen, hervorgehoben oder auf andere Art und Weise markiert werden. Links und Verweise sind von einem Dokument zum anderen möglich, die Suche innerhalb eines Dokuments wird zum Kinderspiel, und Inhalte können leicht aktualisiert werden. Sogar die Barrierefreiheit wird ermöglicht, in dem Text einfach von einer Software vorgelesen werden.
Welche Geräte sind verfügbar?
“Klassiker” unter den eReadern sind Kindle von Amazon, eReader von Sony, und Nook von Barnes & Noble sowie eher multifunktionelle Geräte wie Apple’s iPad oder QUE proReader von Plastic Logic. Bildwiedergabe (sw-farbig), Größe (des Monitors), Kontrast, Akku-Betriebsdauer und Speicherkapazität sind typische Leistungsmerkmale.
Wie funktioniert das?
eInk-Technologie simuliert das Leseerlebnis auf einem eReader wie in einer Zeitung. Der Kontrast ist recht scharf, und auch die Laufzeiten von Akkus sind lange (mehrere Tage). LCD-Bildschirme existieren auch, sind aber wahre Stromfresser. Inhalte kommen über Leitungen oder WLAN-Zugang auf’s Gerät, entweder vom eigenen Computer oder über die Distributionskanäle des Händlers.
Wozu ist das gut?
Immer mehr Menschen möchten aus diversen Gründen (finanzieller, bequemer, umweltschonender, aktueller Natur) zu elektronischen Texten greifen. Zahlreiches Schulmaterial gibt es (teilweise schon ausschließlich) auch in elektronischer Form. Verlage wittern hier ein Geschäft, und auch alle anderen Arten von Literatur werden zunehmend als eBooks angeboten. Es kommt aber auch zu neuen Geschäftsmodellen, in denen Verlage keine Rolle mehr spielen: Autoren und eBook Distributoren machen gemeinsames Geschäft.
Und wo ist der Haken?
eReader haben auch einige (gewichtige) Nachteile: alle Text-Ressourcen sind auf einem Gerät – bei Verlust, Ausfall, Schaden ist das ein großes Problem. Auch sind nicht alle eBook-Formate überall lesbar, d.h. man ist bei einigen Geräten (Kindle, wohl auch iPad) auf ein exklusives Format verpflichtet (Kosten!). Der Trend zeigt jedoch, dass gerade jene Geräte an Popularität verlieren werden, die außer dem Lesen von eBooks keinerlei Multifunktionalität aufweisen. Dadurch wird der “neue” eReader weit stärker im Unterricht der Zukunft Einsatz finden:
- Präsentationen werden auf den Klassenrechner gespielt
- Hausaufgaben im WLAN an die Lehrer geschickt
- Gruppenarbeiten auch online erstellt
- Tests über den eReader aktuell verfolgt, und
- Ergebnisse / Artefakte in das individuelle ePortfolio übernommen.
Wer keine elektronische Version seiner Schulbuch-Inhalte zur Verfügung hat, der wird sich warm anziehen müssen. Das Gleiche gilt für die gesamte Schulbetriebsindustrie: Schulhefte, Füllfeder und Stifte, Schultafeln, Klassenbücher, alles das wird sich verändern. Und auch einer meiner “Jobs” während der Unterstufe im Gymnasium wird es in der alten Form nicht mehr geben: den Kartenträger.
Tags: eReader > lernen > Schule > trends > Unterricht
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Barnes & Noble’s eBook Reader: Nook
Posted on | October 30, 2009 | 2 Comments
Der eBook Reader von Barnes & Noble erinnert ein wenig an das iPhone, hat aber auch die Funktionen von Amazon’s Kindle: 800×600 px Auflösung, ein berührungsempfindliches Display, direkter Kauf und Download von Büchern über den Reader.

Mit diesem Geräte setzt Barnes & Noble noch eins drauf auf seine eBook-lastige Sortimentspolitik. Interessant am Gerät ist die Verbindung von LCD-Screen und eInk-Technologie: wird ein eBook gelesen, schaltet sich die LCD-Technik “aus”.
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Barnes & Noble auch im eBook-Geschäft
Posted on | July 29, 2009 | 1 Comment
Barnes & Noble ist wie andere auch (siehe Amazon) stark im eBook-Geschäft engagiert. Anders als Amazon’s Kindle arbeitet Barnes & Noble aber Geräte-unabhängig, sprich es gibt keine monopolisierte Geräteklasse. Auch hat Barnes & Noble kein Durchgriffsrecht auf den Content auf “meinen” eReader wie das kürzlich bei Amazon’s Kindle offensichtlich wurde. Stattdessen kann der über Barnes & Noble angebotene eBook-Content auf PC/Mac, iPhone oder BlackBerry geladen und gelesen werden.

Rund 700.000 Bücher stehen als eBooks zum Download bereit. Bücher kosten durchgehend $ 9.99 – man darf also auf die Antwort (sprich Preissenkung) durch Amazon gespannt sein.
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Google Book + Sony eReader = 500.000 eBooks für unterwegs
Posted on | April 7, 2009 | 3 Comments
eBooks werden zunehmend interessanter und Mainstream: mit Amazon Kindle kam das erste handliche eBook-Reader Format heraus, und auch Sony hält mit seinen Modellen PRS-700 und den bei uns erhältlichen Sony Reader PRS505S Schritt mit der Entwicklung. Interessant wird es (vorläufig nur für US-Kunden), wenn Google und Sony auf einmal zusammenspielen: So sind auf Windows-Basis Sony Clients verfügbar, die rund 500.000 frei erhältliche digitale Werke aus Google’s Book Projekt direkt auf das Sony PRS-700 laden können. Mehr dazu auch direkt bei Sony…









