MBI Blog

DIY Barcamp Dornbirn

Posted on | November 25, 2011 | No Comments

Vergangenen Samstag durfte ich kurz beim DIY (Do it yourself) Barcamp an der FH Dornbirn reinschnuppern. Die Themen waren bunt und drehten sich um DIY und alle Arten von “Open”… Ein für mich interessantes Thema war natürlich Open Education (was über Open Courseware Konzepte hinaus geht), und das Gestalten von Prototypen mit einem 3D Drucker.

In Summe eine gelungene Veranstaltung mit einer feinen, ungezwungenen Atmosphäre, interessanten Gesprächen und good vibrations. So sollen “Konferenzen” sein. Ein großes Dankeschön an die Organisatoren!

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Knoodle: Online Content für den Lehrzweck

Posted on | July 28, 2011 | No Comments

Knoodle, nicht zufällig an die Bezeichnung ‘Moodle‘ angelehnt, ist eine Plattform für die Erstellung und Verteilung von online Lehrinhalten. Focus ist hierbei die Erstellung von Audio-Video-Material. Viele Funktionen ermöglichen den Autoren, Content User-spezifisch anzulegen.

Mit Knoodle können ganze Kurse angelegt werden. Ergänzend sind Tests, Umfragen, Foren, Kommentar-Funktionen etc. möglich. Ein interessantes Werkzeug auch für Institutionen, die im eEducation Bereich tätig sind.

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Coursenotes.com: Notizblock für den iPad

Posted on | June 15, 2010 | No Comments

Das iPad bahnt sich langsam seinen Weg in die Klassenräume, zumindest auf US-amerikanischen Unis. Das liegt auch unter anderem daran, das immer mehr Applikationen für den Schulbetrieb zur Verfügung gestellt werden. Eine solche Applikation ist Coursenotes.

Coursenotes kann man als Notizzettel bezeichnen, aber das greift ein wenig zu kurz. Daneben lassen sich To-Do-Listen verwalten, Zeichnungen anfertigen und der gesamte Content ordnen. Zusätzlich: die Daten lassen sich zwischen den Studenten übertragen.

Interessant: mit Coursenotes lässt sich auch ein eigener Glossar erstellen.

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iPad für alle (Studenten der … Universität)

Posted on | April 6, 2010 | 3 Comments

Auf das habe ich schon gewartet: das iPad als das ultimative Aufgabenheft, Schulbuch, Taschenrechner, Videoabspielgerät, Kommunikationszentrum in der Schule. Dass es so rasch geht, wie die folgende Ankündigung zeigt, hätte ich aber nicht gedacht:

Die Setton Hill University erklärt, dass jeder neue Student im Herbst mit einen iPad als persönliches Arbeitswerkzeug ausgerüstet wird: “The iPad initiative kicks off the University’s Griffin Technology Advantage Program. This new program provides students with the best in technology and collaborative learning tools, ensuring that Seton Hill students will be uniquely suited to whatever careers they choose – even those that have not yet been created.”

Es wird noch besser: jeder Student erhält auch ein 13″ MacBook: “You will have complete access to these mobile technologies for classes as well as at all times for personal use. After two years, Seton Hill will replace your laptop with a new one – one that you can take with you when you graduate! With this technology at your fingertips, you can create a just-in-time learning environment, stay in touch with professors, advisors, and classmates, research any topic at any time, engage in hybrid and fully on-line courses, and access a whole host of Seton Hill technology services. In doing so, you will be learning the technological skills you’ll need in the twenty-first century workforce.” Da hat jemand im Management seine Hausaufgaben gemacht…

Und was noch gefällt: mit so einer zentralen Hardware wird das ePortfolio de facto Standard – jeder kann von überall jederzeit auf sein zentrales Repositorium aus Artefakten zurückgreifen und dieses kontinuierlich erweitern. Auch wenn das iPad technisch noch nicht überzeugen kann, es beflügelt die Fantasie und damit ganze Branchen, ihre Prozesse zu überdenken.

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Lehren und Lernen auf Open Source Basis

Posted on | May 15, 2008 | 1 Comment

Udutu heißt das etwas exotisch anmutende Werkzeug, welches die Integration von Lern-Elementen in sozialen Netzwerken wie Facebook verspricht. Im Prinzip ist Udutu ein Learning Management System (also ein Verwandter von Moodle), allerdings mit dem feinen Unterschied, dass sich Udutu an ‘offene’ Communities orientiert. Langer Rede, kurzer Sinn: die Erstellung und Verbreitung von eLearning Inhalten und Online Unterricht soll durch bessere Authoring- und Distributions-Werkzeuge billiger und einfacher werden.

Udutu ist für Nicht-Techies unter den Pädagogen gedacht und verspricht interaktive Lernerfahrung. Udutu ist kostenpflichtig, kann aber kostenlos ausprobiert werden.

Link: Udutu

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