MBI Blog

Einkaufsstrategien von Shoppern

Posted on | July 1, 2011 | No Comments

Diese Studie, veröffentlicht auf Google Retail Blog, sagt vieles:

  • 42% aller Konsumenten suchen online und kaufen auch online
  • 34% recherchierten online und kauften im Geschäft
  • 21% recherchierten im Web, gingen ins Geschäft um die Ware auszuprobieren, und kauften diese schließlich online
  • 12% gingen zunächst ins Geschäft und kauften dann online
  • 7% kauften die Ware im Geschäft und recherchierten im Nachhinein Fakten zu ihren Einkäufen

Kunden betreiben Multi-channel Shopping auf höchstem Niveau. Dabei werden die Vorteile beider Welten genutzt.

Mehr gibt es dazu auch in meinen Seminaren, z.B. “Online Marketing“.

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Bonitätsprüfung von Kunden

Posted on | February 17, 2010 | No Comments

Für Online-Shop Besitzer bedeutet der Versandhandel ein gewisses Risiko, nicht nur Betrügern zum Opfer zu fallen, sondern auch Kunden zu erwischen, die über ihre Verhältnisse leben und Ware nicht bezahlen können. Das Problem ist ja keines, dass es früher nicht schon gegeben hätte. Dennoch ist die Bonitätsprüfung weiterhin lückenhaft und nicht ausgereizt.

Drittanbieter bieten Online-Store Besitzern einen Bonitätsprüfungsservice an. Dieser Service greift auf Datenbestände zahlreicher Stores, Banken und Versicherungen zurück und gibt einen Bonitätseinstufung ab. Gemäß dieser Bontitätsstufe entscheidet das eCommerce-System des Händlers über die Bezahlmethode.

Ausgeklügelte Systeme überprüfen auch “typische” Verhaltensweisen von Kunden mit schlechter Bonität: knapp unter der Maximalbestellsumme für eine Zahlart ordern, oder scheinbar völlig willkürlich zusammengesetzte Warenkörbe. Eine solche Software schlägt hier “stillen” Alarm. Solche Anwendungen sind aber noch rar und benötigen wohl noch eine Zeit zur Marktreife – “Verhaltenserkennung und Profilerstellung von Online-Store Besuchern”.

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Die deutsche Internetwirtschaft 2009-2012

Posted on | February 17, 2010 | No Comments

Heute geht’s um eine Studie von eco (Verband der deutschen Internetwirtschaft) und Arthur D Little (internationale Unternehmensberatung) über die deutsche Internetwirtschaft 2009-2012. Im Sinne des Wertschöpfungsmodells werden alle Teilbereiche der Internetwirtschaft erfasst und auf Treiber, Marktindikatoren und Trends untersucht:

  • Infrastrukturelemente ()
  • Netzinfrastruktur und -betrieb
  • Dienste & Anwendungen (z.B. diverse Host-Provider oder Apps Anbieter)
  • Aggregation und Transaktion (z.B. Amazon.de, scout24 etc)
  • Internet-Inhalte aller Form
  • Endgeräte (Hardware)

Auf den ersten Seiten finden sich allgemeine und brauchbare Angaben zur Entwicklung des Internetsektors, so z.B. die Anzahl der Internetnutzer, der Medienkonsum und die Verschiebung zwischen den Medien selbst. Insgesamt sind rund 250.000 Personen in der deutschen Internetwirtschaft tätig, mit dem größten Anteil im Bereich des eCommerce. Rund 6.000 Unternehmen sind diesem Wirtschaftszweig zuzuordnen, mit einem Gesamtumsatz von 45,7 Mrd Euro im Jahr 2008. Interessant ist auch, dass die weltweite Wirtschaftskrise im Jahr 2009 der deutschen Internetwirtschaft nicht schaden konnte.

Ein Großteil der Studie ist Trends und Treibern der Marktentwicklung gewidmet. Da finden sich so klassische Themen wie

  • IPv6 als neues Internetprotokoll der Zukunft
  • Touch screens
  • Microblogging und Lifestreaming
  • Soziale Netzwerke
  • Mobile Internetnutzung

aber auch seltener Gehörtes:

  • Open Innovation
  • web-oriented Architecture (aka cloud computing)
  • “Internet TV”

Die Studie zeigt, wo die Zukunft der Wirtschaft liegt – im Web. Wen die Studie im Detail interessiert, bitte auf eco.de bei Peter Koller anfordern.

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Payvment: einfacher Shop auf eigener Seite

Posted on | February 3, 2010 | No Comments

Eine gute Idee liefert Payvment: wie oft hätte man einen Mini-Shop auf der eigenen Webseite gebraucht, und keine große eCommerce Applikation mit allen Vor- und Nachteilen einer großangelegten Implementierung? Payvment hat den Markt gehört und liefert ein portables Shop-Konzept für Seiten aller Größenordnungen.

Die Nutzung ist für Web-Administratoren denkbar einfach: bei Payvment registrieren, Shop dort einrichten, und dann eine Zeile Code in den eigenen Webseiten-Code hinein kopieren – fertig!

Da man hier allerdings recht viel manuell machen muss, ist eine Implementierung nur für kleine Stores mit wenig Bewegung im Sortiment eine sinnvolle Sache. Alternative: ecwid.

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Google Trader

Posted on | November 24, 2009 | No Comments

In vielen Ländern ist Web-Technologie zwar vorhanden, aber für die breite Masse der User unerreichbar – entweder aus leitungstechnischen Gründen oder weil schlichtweg ein Computer samt Datentransfergebühren jenseits aller finanzieller Vorstellungskraft liegt. Wer von Ihnen aber schon mal in der “Dritten Welt” unterwegs war, hat sicherlich die Popularität mobiler Telefone und -dienstleistungen, vor allem SMS, beobachten können.

Diesen Umständen entsprechend existieren zahlreiche mobile Dienste, die sich des SMS bedienen. Eines davon ist Google Trader (hier ein Beispiel aus Uganda). Google Trader ist vor allem in afrikanischen Ländern nutzbar und ist eine Art virtuelle Kauf-Verkaufsbörse, die mit Hilfe von SMS abgewickelt wird. Der Kauf von Produkten auf Google Trader ist kostenlos und auch ohne Google Trader Registrierung möglich. Lediglich die Bereitstellung von Produkten auf der Plattform bedarf eines Google Trader Accounts (einmalig, z.B. über ein Internetcafé). Möchte man also nach einem Mazda suchen, gibt man BUY Madza ein und schickt die SMS an die Nummer 6007 (in Uganda, freilich). Als Antwort erhält man entsprechende SMS.

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Ecwid: Shopping-Card als Plug-in

Posted on | November 11, 2009 | No Comments

Ecwid verspricht die einfache, 5-Minuten dauernde Integration einer Web-Shop-Funktionalität für jegliche Webseite.

Ecwid bietet viele unterschiedliche Features an, die unter anderem das profil-lose Bestellen, Adressbuch, Ajax-Oberfläche, Editoren, Kategoriemanagement, etc. System kommt ohne Installation aus, d.h. es wird auch keine eigene Datenbank oder einen Server mit PHP-Unterstützung gebraucht. Volle Bestell-Admin von Order bis Rechnungslegung inkludiert.

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CouponChief: Riesenauswahl an online Gutscheinen

Posted on | September 16, 2009 | No Comments

CouponChief ist eine von vielen Gutschein- und Rabatt-Portalen und Suchmaschinen im Web. Wie immer geht es darum, Firmen zu suchen, die Gutscheine für ihre online Stores anbieten. Gutscheine dieser Art gelten manchmal für alle Produkte, manchmal nur für eine einzelne Warengruppe.

Oft sind solche Gutscheine auch an bestimmte Konditionen gebunden wie Ablaufdatum, Erstkundenanmeldung etc. Bei CouponChief handelt es sich um ein US-amerikanischen Dienst, was für Mitteleuropa bedingt tauglich ist (es ist jeweils zu prüfen, ob der entsprechende Online Store auch nach Europa liefert bzw. was deren Shipping-Konditionen sind). Es sind zahlreiche Firmen vor Ort vertreten, allerdings muss man wissen, welches Geschäft welche Ware anbietet. Für Europäer nicht ganz so einfach. Also: am besten vorher die Produkte im Web recherchieren, Geschäfte finden die sie verkaufen, und dann in CouponChief prüfen, ob dort Gutscheine aufliegen. Die Hilfe mit den Tags ist zwar nett, aber man bekommt nicht eine Tag-Suche angeboten.

Für europäische Anbieter kann CouponChief aber auch als Distributionswerkzeug dienen – prima Promotion im US-Markt.

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eKomi: Bewertung von Shops durch Online Kunden

Posted on | March 18, 2009 | No Comments

Ein besonderer Aspekt von eCommerce ist Vertrauen. Vertrauen heißt dem Geschäft vertrauen, wo man einkauft. Das kann sowohl die verkaufte Ware, den Lieferservice, den Support, aber auch den Datenschutz und anderes beinhalten.

Besonders jene online Shops punkten, die diesen Vertrauensaspekt gut hinüberbringen können. Das beste und bekannteste Mittel sind Empfehlungen (Mundpropaganda) – auf so vielen Websiten wie GoodGuide praktiziert. Eine andere Möglichkeit ist es, Kundenfeedback auf der eigenen Shopseite zu publizieren. Amazon hat das mit den Buchrezensionen vorgemacht, und eKomi möchte diese Art der Bewertung auch auf den gesamten Shop-Betrieb ausweiten.

eKomi bietet hier den Shop-Administratoren ein Werkzeug-Paket, welches den Kunden ein einfaches Hinzufügen, den Admins ein einfaches Überprüfen erlaubt (um Spam abzuwehren). Die Darstellung der Kundenmeinungen erfolgt auf eine recht übersichtliche Art und Weise – in Worten und in “Sternen”.

eKomi ist für viele Shop-Systeme nutzbar, eine online Prüfung erlaubt einen schnellen Kompabilitätstest.

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Interessante Artikel zum Thema Online Marketing & eCommerce

Posted on | February 20, 2009 | No Comments

Hier eine Liste von interessanten Artikeln zum Thema “Online Marketing”, die sich in den letzten Wochen bei mir aufgetürmt haben:

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Zlio: ein eigener Shop ohne Lager

Posted on | December 12, 2007 | No Comments

Zlio, eine französische Firma, bietet allen Geschäftstüchtigen einen online-Shop, der alles vertreibt, was es so gibt. Der Trick: jeder User kann seinen Zlio Shop nach eigenen Vorstellungen gestalten und sortieren.

Die Ware, diese kommt von einigen Dutzend Vertragshändlern von Zlio. Damit sind die Zlio-Shops ein erweitertes Distributionsnetz dieser Händler. Der Profit ist eine Art Provision, die unterschiedlich hoch ausfällt. Durch diese Konstellation sind aber auch keinerlei technische Kenntnisse notwendig. Auch das Risiko bei Geldtransfers, Lieferungen und der gleichen fällt weg.

Zlio ist kostenlos und in französischer wie englischer Sprache verfügbar.

LinkZlio

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Ponoko: die Wertschöpfungskette neu erfunden

Posted on | October 31, 2007 | No Comments

Nun greift das Web auch traditionelle, noch ‘intakte’ Wertschöpfungsketten im Handwerk an. Was bis jetzt eBay für den Einzelhandel, CafePress für T-Shirts (siehe meinen unverschämten Versuch, T-Shirts loszuwerden!)  und Amazon für den Buchhandel bedeutet hatte, könnte jetzt Ponoko für alle Arten von produzierendem Gewerbe werden: das individuelle Design von Artefakten wie Möbel, die Erstellung von Dritten, und die Distribution unter eigener Marke und über’s Web.

Ponoko ist gerade auf Grund des überzeugenden Konzepts, seiner einfachen und intuitiven Tools und seines immensen Potentials zu einer der interessantesten neuen Web-Dienste von TechCrunch gewählt worden.

Mit Hilfe von Online-Werkzeugen, Tools zum Download, einer großen Auswahl an Formen und Materialien lassen sich sehr viele Ideen realisieren. Diese werden auf Order erstellt und an Kunden geliefert. Perfekt für alle Arten von Künstlern und Designern, die nicht über eine entsprechende Infrastruktur verfügen. Die Aufsplittung von Arbeitsvorgängen geht also voran, die Individualisierung von Labeln, die Globalisierung, und auch eine weitere Stärkung des Trends hin zur beruflichen Selbständigkeit.

LinkPonoko

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GroupOn: Alle mal wieder ein verlockendes Angebot

Posted on | June 13, 2007 | No Comments

Eine schön gemachte Webseite mit einem interessanten Angebot (sowohl für Käufer wie Verkäufer) bietet Groupon. Nicht täglich, aber sehr oft wird ein Angebot auf Groupon vorgestellt – dieses kann für die Dauer des Tages zu den angegebenen Konditionen bezogen werden. Auch wenn es ein US-amerikanisches Angebot ist, es lohnt sich mal hinzuschauen – einfach mal zu lernen, wie publikumswirksam ein Produkt oder eine Marke präsentiert (und auch verkauft) werden kann.

Link: Groupon

Alternative Gutscheinportale wäre z.B. Couponchief oder die deutsche Seite Gutscheine.de.

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