MBI Blog

BlooSee: Meeres-Navigation online und offline

Posted on | November 19, 2012 | No Comments

Was ist Wikipedia, Küstenformationen, Navigation und eine Community von Seglern? BlooSee. Diese Anwendung hat es in sich: sehr viele nützliche Infos für Kajakfahrer, Surfer, Taucher und Segler, eine aufbereitete Seekarte mit vielen Navigationspunkten und interessanten Orten, und auch noch eine mobile Version, die sich sehen lässt.

Zudem gibt es Spezialseiten und -funktionen für Surfer, Wind- und Kitesurfer, Seefahrtsgeschichte und Schutz der Meere. Sehr umfangreich das alles, und kostenlos zum Mitmachen. Tolles Projekt!

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Teachlr Lehrplattform

Posted on | November 14, 2012 | No Comments

Teachlr ist eine Community-basierte Online Plattform für eLearning. D.h. jeder kann auf Teachlr anderen Unterricht geben, egal zu welchen Themen und egal wo man sitzt. Noch in private Beta wird diese Plattform hoffentlich bald allen zur Verfügung stehen.

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Selfstarter: Software für Crowdsourcing

Posted on | November 6, 2012 | No Comments

Kickstarter ist in aller Munde. Wer eine Finanzierung durch die Community benötigt, kommt kaum an Kickstarter vorbei. Oder man installiert sich die Software selbst: Selfstarter. Hier kostenlos zum Download.

Partnerweit draußen

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Rewarder: für Tips belohnen

Posted on | November 1, 2012 | No Comments

Diese Idee wird sicherlich noch einige Schlagzeilen machen: Rewarder ist ein Community-Portal, welches Vorschläge für Probleme liefern soll. Warum dies funktionieren soll? Das Belohnungsprinzip. Und das funktioniert recht einfach aber effektiv:

  1. ein User braucht / sucht Produkte, Ideen, Lösungen
  2. und befragt die Community auf Rewarder – für sachdienliche Hinweise wird eine Belohnung in US$ festgesetzt
  3. die Belohnung wird dem besten Vorschlag unter den eingereichten Ideen / Hinweisen zugewiesen
  4. und von Rewarder überwiesen

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Frage und Antwort-Community Quora

Posted on | June 21, 2012 | No Comments

Es ist schon eine Weile her, als ich das letzte Mal über eine F&A (‘Q&A’ community) Platform berichtet habe. Mit Quora habe ich mal was Neues entdeckt. Im Gegensatz zu Anwendungen wie Yahoo! Clever ist Quora eine Experten-Community. Das heißt, es werden im großen Ausmaß verlässliche und höchst relevante Antworten auf seriöse Fragen geliefert.

Für den Dienst muss man sich anmelden, d.h. man kann sich ohne Registrierung nicht einmal frühere Antworten anschauen oder nach ähnlich gelagerten Fragestellungen stöbern. Ist man einmal dabei, dann kann man Themen abonnieren. Ist fast schon wie in einem Experten-Forum. In Summe eine interessante Platform, allerdings sehr Nordamerika-lastig.

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Piccsy: Bilder entdecken

Posted on | May 30, 2012 | No Comments

Eine weitere feine Möglichkeit, sich von der Vielfalt der Welt im Internet inspirieren zu lassen und auch zu dieser Vielfalt beizutragen, ist Piccsy. Ähnlich wie Pinterest können Nutzer ihre Fotos, Bilder, Illustrationen etc. auf die Plattform hochladen und anderen zur Verfügung stellen.

Piccsy bietet dabei unterschiedliche Zugänge, wie Inhalte geordnet entdeckt werden können: nach Themen, nach verwandten Begriffen, über visuelle Tagebücher,

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OpenLabel: crowd-sourced Product Info

Posted on | February 20, 2012 | No Comments

OpenLabel möchte die Transparenz auf dem Konsumgütermarkt vorantreiben und hat sich eine App für Smartphones einfallen lassen, die mit Hilfe eines Barcode-Scanners und dem Wissen der Community sinnvolle und unmittelbare Informationen für die Kaufentscheidung liefert. Barcode-Scanner für Konsumenten gibt es in anderer Form ja schon (z.B. Greenscanner).

Wie funktioniert das? Noch ist OpenLabel nicht in den AppStores erhältlich, aber auf der Webseite von OpenLabel ist das Funktionsprinzip beschrieben: mit Hilfe der Smartphone Kamera wird der Barcode eingelesen und an OpenLabel weitergegeben. Dort erhält man unmittelbar die Meinungen der Community zum Produkt – wo engagiert sich die Firma, warum ist das Produkt nicht gut für die Umwelt, etc. Man kann auch seine eigene Kaufentscheidung und Begründung an die Community weitergeben, und andere bei ihrer Kaufentscheidung mit Rat zur Seite zu stehen. Was eine interessante Idee ist, muss sich im Dschungel der organisierten Poster-Heere der Industrie beweisen – nicht alle sind dem Ideal dieser Idee verpflichtet und werden versuchen, aus welchen Motiven auch immer die Fakten “anders” darzustellen. Also: OpenLabel wird uns vielleicht unterstützen, ist aber sicherlich nicht das letzte Argument beim Einkauf.

Link: OpenLabel

Alternativ auch: GoodGuide

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Digital Citizen Project

Posted on | January 31, 2012 | No Comments

Das Digital Citizen Project versucht Tools bereitzustellen, Konzepte zu entwickeln und Bewegungen zu organisieren, um Technologie im öffentlichen Sinne Bürgern näher zu bringen und diese effektiver zu nutzen.

Das Projekt ist eine Non-Profit Initiative in den USA und wesentlich kleiner als das bereits vorgestellte Projekt “Code for America“. Aber es ist wieder ein schönes Beispiel, wie wir an der Gestaltung unserer Gesellschaft mitarbeiten können und sie nicht anderen (“Politiker”, “Verwaltung”, “Standes-/Berufsvertretung”) überlassen sollten, wollen wir den Weg und die Art des Ergebnisses beeinflussen.

Link: Digital Citizen Project

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CitizenSocial – der direkte Draht zur Gemeindeverwaltung

Posted on | January 18, 2012 | No Comments

In meiner Miniserie über OpenGovernance (u.a. PopVox) versuche ich Ansätze zu präsentieren, wie Menschen überall auf der Welt mehr direkten Einfluss auf die öffentliche Verwaltung und den Gesetzesprozess per se nehmen können. Dazu gehören auch Bestrebungen der Administrationen im Sinne der Open Data Bewegung (siehe auch Kenya OpenData, Gov 2.0 in Indien). Heute geht es um CitizenSocial, eine in Großbritannien und Indien genutzte Plattform.

CitizenSocial ist wie eine Art Forum aufgebaut: ein Ärgernis wird mit einem Eintrag publik gemacht. Andere Nutzer können es kommentieren oder in seiner Wichtigkeit bewerten. Diese Plattform dient als “öffentliches schwarzes Brett” jener Anliegen, die im Sinne der Öffentlichkeit bereinigt werden sollten. Das Tool zieht zwar keine verpflichtenden Maßnahmen seitens der Regionalverwaltung nach sich, kann aber durchaus als Feedback-Tool für diese Institutionen dienen.

Link: CitizenSocial

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NationBuilder: Bewegungen starten und pflegen

Posted on | January 5, 2012 | 1 Comment

Gestern habe ich über PopVox berichtet, als ein Beispiel für OpenGovernance, also ein Mittel, mehr direkte Demokratie oder Einflussnahme auf den politischen Prozess zu leben. NationBuilder ist hingegen ein Werkzeug, dass sich der Community hinter einer Idee, einer Forderung oder einer Unterstützung für eine politische Kraft widmet.

NationBuilder ist kein zweites Facebook, es ist, funktional betrachtet, wesentlich mehr. Klar, der Social Media Aspekt spielt eine wichtige Rolle, aber auch die Transparenz. Unterstützer werden aufgelistet, Kommunikation und Vernetzung findet auf der jeweiligen NationBuilder Seite statt. Das Spendenkonto inklusive online Bezahlmöglichkeit liegt bereit, Freiwillige werden rekrutiert und koordiniert.

NationBuilder ist ein umfangreiches, politisches Werkzeug. Einmal anschauen bitte!

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Bindle: meine persönlichen Gegenstände

Posted on | October 12, 2011 | No Comments

Ähnlich wie LibraryThing oder Skillshelves mit Hilfe von Buchtiteln ein Fenster in die Persönlichkeit von Nutzern öffnet, so möchte dies Bindle mit Hilfe von Gegenständen ermöglichen. Diese Gegenstände werden für die jeweiligen Lieblingsaktivitäten genutzt. Bindle ist ein Bund aus diesen Objekten.

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Trenvy: Social Network für Fashionista

Posted on | October 10, 2011 | No Comments

Ein noch in private beta befindliches Social Nework System bietet allen Mode-Bewußten neue Ideen und Impulse. Trenvy heißt die Community und möchte, dass Mode-Inhalte den Nutzer treffen, ohne dass der Einzelne danach suchen muss. Neue Marken und Angebote sollen das Community-Leben beleben.

Link: Trenvy

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Beta620: Labor der New York Times

Posted on | August 11, 2011 | No Comments

Das Zeitungen auch mal etwas innovativer werden können, als nur dem Mainstream zu folgen und sich über die digitale Revolution zu beschweren, zeigt die New York Times. Mit Beta620 öffnet das New Yorker Traditionsblatt einen Webdienst, der an den (mittlerweile) eingestellten Service von Google Labs erinnert.

User können die neuen digitalen Services der NYT ausprobieren, bewerten, Vorschläge zur Verbesserung einreichen und somit einen Draht zur Zeitung aufbauen. Unbedingt anschauen, wie die NYT das auf die Füße stellt!

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Huddler: funktionale Foren

Posted on | September 30, 2010 | 2 Comments

Foren sind im Web immer noch sehr beliebt – und die Communities werden gewiss nicht kleiner. Dennoch haben sich viele Foren, was ihre Funktionalität und Möglichkeiten betrifft, überlebt. Hier kommt Huddler ins Spiel und bietet völlig neue Möglichkeiten, Foren funktional aufzuwerten.

Die Integration von einem alten in ein Huddler-Forum ist integraler Bestandteil der Applikation. Auf der Huddler-Website gibt es zahlreiche Beispiele von Foren, die auf Basis dieser neuen Software laufen. Man muss mal einen Blick drauf werfen, um den Gesamtumfang ein wenig zu verstehen. Insgesamt eine interessante Möglichkeit, die eigenen (Bibliotheks-) Community nochmals aufzuwerten und neue Impulse zu geben.

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Grouply: tschüss Ning!

Posted on | September 2, 2010 | No Comments

Vor Jahren habe ich Ning vorgestellt, als eine Alternative, individuelle Soziale Netzwerke zu errichten und zu pflegen. Millionen von Netzwerken entstanden, da die Goodies, die Ning bot, überzeugend waren: große Gestaltungsfreiheit (funktional wie visuell), skalierbar, unaufdringlich, und kostenlos. Für etwas Geld konnte man sich Ning auf die eigene Domain umleiten lassen, Werbung verschwinden lassen oder mehr Speicherplatz bekommen. Nun hat sich Ning aber auf’s Abstellgleis gestellt: alle kostenlosen Accounts werden offline gestellt, sofern sie nicht auf ein kostenpflichtiges Modell umsteigen. Bumm!

Viele Ning-Communities sind in Rage. Mehr als veständlich, den die Portierung eines Netzwerks von einer Plattform auf eine andere ist so nicht möglich – denken Sie nur an die vielen Einzel-Profile der User, deren Kommentare und Nachrichten, die Community-Struktur etc. Damit müssen viele, die sich dem Fee-Diktat von Ning nicht beugen wollen, ihre Community fast von neu wo anders starten müssen. So etwas nennen wir eine Migrationswelle (interessanter Nebenpunkt: dasselbe spielt sich öfters auch in virtuellen Welten ab – siehe meine Forschung dazu…), und viele digitale Identitäten bekommen einen Riss in ihrer Kontinuität.

Nun bietet sich eine Alternative zu Ning an, welches kostenlose, adaptierbare Social Network Plattformen für Communities anbietet, quasi als neues Zuhause für Ning-Flüchtlinge – Grouply. Ein großer Pluspunkt: Grouply bietet ein Migrationspaket mit automatischer Übertragung der Daten von Ning zu Grouply an. Wenn das kein Argument ist… ein Versprechen aber, das Grouply kostenlose Accounts auch in Zukunft kostenlos bleiben lässt, ist nicht zu finden.

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Wowd: Real Time Search mit Hilfe der Community

Posted on | November 9, 2009 | 1 Comment

Wowd ist eine neue Suchmaschine im Segment “Live-Suche”. Das Neue an Wowd ist das Such-Prinzip: Wowd ist eine Peer-to-Peer Suchmaschine. Ein Client wird am PC installiert, Ranking wird über die Besuche der Wowd-Community berechnet. Damit will Wowd auch Fragen der Leistungsfähigkeit mit Hilfe der P2P-Technik lösen.

Das heißt, das Wowd das Surfverhalten seiner Community-Mitglieder aufzeichnet, live weitergibt, und basierend auf diesen Daten ein stets aktuelles Trefferranking liefert. Wowd wahrt aber die Privatssphäre seiner User, in dem weder die IP-Adresse noch Inhalte, die man nicht weitergeben möchte, aufgenommen werden. Real time search ist momentan das große Thema der Suchdienst-Industrie (siehe z.B. auch: Collecta)

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Web Trend Map

Posted on | September 7, 2009 | No Comments

Web Trend Map ist ein Konzept, wie Inhalte durch die Community gefiltert und anderen als vertrauenswürdige Informationen präsentiert werden können. Das System von Web Trend Map ist eine Art von Empfehlungsliste von Links von vielen Usern.

Die Idee ist folgendermaßen:

  1. Ausgangsbasis sind die unendlich vielen Informationen, die im Web publiziert werden
  2. Einzelne selektieren interessante Links aus diesem Informationsstrom und publizieren diese Links (z.B. in Twitter)
  3. Einzelne Links werden aggregiert
  4. Links werden durch WebTrendMap weiter zu Content-Publisher-Clustern aggregiert, die den Nutzern der WebTrendMap als Auswahlhilfe dienen

Klingt alles furchtbar kompliziert, für den Enduser ist es aber sehr einfach – man erhält eine Karte mit sehr vertrauenswürdigen Quellen, da diese von vielen Usern in ihren Link-Empfehlungen genannt wurden.

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Steepster: Netzwerk für Tee-Liebhaber

Posted on | August 7, 2009 | No Comments

Dieser Beitrag gehört ein wenig in die Kategorie “Kurioses” (wenn ich so eine hätte): Steepster ist eine Social Network Application, die sich speziell an Tee-Liebhaber richtet. Gegenstand dieses Netzwerks ist also Tee, in allen seinen Facetten und Mischungen. Registrierte Nutzer können ihre Lieblinge (sprich Teesorten) vorstellen, Reviews abgeben und auch das eigene Tee-Trink-Verhalten aufzeichnen.

Die Community ist noch nicht allzu groß, aber interessant ist allemal, was es nicht an Teesorten und -Mischungen gibt. Ich sollte mal nach Ost-Indien fahren, um mehr darüber herauszufinden. Das wäre gewiss abenteuerlicher und sinnlicher als auf den (durchaus informativen) Seiten wie Teesorten.de herumzustöbern.

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Aardvark: Suchen über die Community

Posted on | July 16, 2009 | No Comments

Eine Idee, die es eigentlich schon länger gibt (siehe diese Fragen-Antwort-Dienste hier), erlebt eine Renaissance. Wir haben es hier nicht schlichtweg mit einem Klon früherer Dienste zu tun, sondern mit einem neu-formulierten Lösungsansatz zur Informationsproblematik – die Nadel im Heuhaufen zu finden.

Aardvark basiert auf einer Community, die entsprechende Antworten auf natürlich-sprachlich gestellte Fragen liefern soll. Aardvark verspricht dabei, mindestens 2 Antworten innerhalb von 5 Minuten von bis zu 6 Experten zu erhalten.

Man braucht weder ein Tool zu installieren noch etwas für die Nutzung zu bezahlen.

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Busuu: sprachen lernen

Posted on | March 17, 2009 | No Comments

Ein weiteres online-Portal zum Sprachen lernen (siehe z.B. ItalkiPalabea) ist Busuu. Es überzeugt durch seine didaktische Vielfalt:

  • Lern-Videos
  • Vokabel-Trainings
  • Community
  • Schreibübungen

Es ist sehr ansprachend gestaltet, kostenlos und durchaus einen Versuch wert, wenn man sich in Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch und Catalan vertiefen möchte. Weitere Sprachen sollen folgen.

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Tip’d: Community zu allen Geldfragen

Posted on | February 16, 2009 | No Comments

In Zeiten wie diesen (“Finanzkrise”) glaubt man ja niemand mehr, jeder ist schlauer als der andere, und das einstmal Großartige ist schon längst vergraben. Auch wenn Geldinstitute Millionen in ihre Werbekampagnen stecken, um das “Vertrauen” der Geschädigten wiederzuerlangen, so blühen gerade im Web Communities, die nicht die Dienste dieser Profis in Anspruch nehmen wollen, sondern sich gegenseitig mit Infos und Tipps versorgen.

Ob das der Weisheit letzter Schluss ist, ist natürlich noch herauszufinden, denn gerade der (Finanz-)Markt lebt von der Intransparenz: Information hat einen Wert, denn damit lassen sich Margen erwirtschaften, die der andere schließlich bezahlt (hier ein paar solcher Dienste).

Ein Beispiel für eine derartige Community ist Tip’d. Tip’d ist im wesentlichen eine Informationsbörse, in der Tipps und Tricks frei gepostet und getauscht werden können. Der Hauptaspekt ist aber die Hilfe zur Selbsthilfe: mit zahlreichen Mini-Lektionen versuchen die Autoren der Community zu zeigen, worauf es beim Investment oder bei Finanzfragen ganz allgemein ankommt.

Für Ihre Trendrecherche können Sie diese Community ebenfalls nutzen – schauen Sie mal, welche Themen derzeit diskutiert werden…

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Mendeley: Software für Wissenschafter

Posted on | October 16, 2008 | 4 Comments

Mendeley ist teils Desktop-Software und teils ein Kollaborationswerkzeug. Dieses Tool wurde für die Wissenschaft erstellt:

  • automatische Beschlagwortung von pdf’s
  • Erstellung einer eigenen Referenz-Datenbank
  • andere Wissenschafter können meine Werke ebenfalls taggen, kommentieren etc.
  • alle Werke können auf das Netzwerk von Mendeley hinaufgeladen werden (Backup)

Mendeley ist für Windows, Linux und MacOS verfügbar und ist kostenlos. WorldWideScience böte sich hier als Ergänzung an…

[Technorati Tags: - - Suchmaschine ]

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Similarr: kollaborative Web-Suche

Posted on | July 8, 2008 | No Comments

Eine Mischung aus Suchmaschine und Community bietet Similarr: jede Suchanfrage kann vom Suchenden oder der Community kommentiert bzw. beantwortet werden.

Die Idee hinter dieser ungewöhnlichen Funktion ist es, Leute mit ähnlichen Interessen zusammenzubringen. Interessen werden über die Suchanfragen definiert.

Um eigene Kommentare und Anfragen an die Community nachlesen zu können, ist es notwendig, sich zu registrieren, um eine Übersicht zu erhalten.

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Coolspotters: Was tragen Stars?

Posted on | June 11, 2008 | No Comments

Für alle Fashionistas ist Coolspotters eine mehr als interessante Geschichte. Coolspotters hat es sich zur Aufgabe gemacht, Mode von Film- und Musikstars zu analysieren. Ähnliches, aber für und von “No-Names” ist Stylemob.

So kann auf der Seite gezielt nach Personen, und dann nach deren Schuhen, Kleidung, Schmuck und Accessoires gesucht werden. Hier ein Beispiel:

LinkCoolspotters

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PetPop, die Hunde-Community

Posted on | May 21, 2008 | No Comments

Neben Freunden von Puppen (siehe Stardolls) gibt es auch für Hundeliebhaber Communities. Das scheint keine sensationelle neue Meldung zu sein, und doch zeigt es die Möglichkeiten von Marketing und Vertrieb im Web auf.

PetPop ist ein Portal und ein Social Network für Hundebesitzer und -liebhaber. Die Mitglieder, bzw. deren Profile, sind aber die Hunde selbst. Klassischerweise gibt es Groups, Fotos, Filme, Most Popular Kategorien, Events, Ratings und vieles mehr. Und natürlich jede Menge “Pet Stuff”.

PetPop bietet kostenlose Webseiten an, auf welchen die eigenen Hunde präsentiert werden können.

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