Stickybits: Alles dreht sich um Etiketten und Codes
Posted on | July 30, 2010 | 1 Comment
Mit Stickybits wird wieder einmal eine alte Idee aufgegriffen: ich schaffe mir einen Barcode, klebe diesen auf irgendein physisches Objekt, verbinde den Code mit einer Webseite oder einer anderen Quelle, die irgendwelche Informationen (Eventdaten, meine Tel, Produktinfo, Rezeptvorschläge, weiteres Fotomaterial,…) enthält, und schon hat ein Dritter, der den Code über ein entsprechendes Scan-Gerät einliest, einen Mehrwert.

Stickybits reiht sich damit in die Schlange von Applikationen wie RedLaser oder Semapedia, die Scan-App ist verfügbar für iPhone und Android-Mobiltelefone. Interessant: Stickybits informiert den Barcode-Autor, sobald jemand den Code gescannt hat und ausliest. Sogar Informationen über die geographische Position werden mitgeliefert. Ein dedektivischer Honeypot? Landsam sollte ich ernsthaft über die Anschaffung eines Android-Tel nachdenken (der iPhone-Store wie der iPad-Store sind mir auf Grund der App-Store Zensur sehr suspekt; da ist mir die Daten-Krake Google fast lieber – und das sage ich als Mac-User).
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RedLaser: Barcodes lesen mit iPhone
Posted on | November 25, 2009 | 3 Comments
Das iPhone wäre, wenn ich eines hätte, vor allem aus einem Grund interessant: diverse Apps (Anwendungen) auszuprobieren. Spannend finde ich vor allem die Verbindung von iPhone als Lesegerät und die Umwelt bzw. deren Metadaten als Quelle. Über diverse Anwendungen aus dem Bereich der AR (Augmented Reality) habe ich schon öfters berichtet -siehe auch Layar, Wikitude und die Sekai Camera.

Eine andere Idee zum Lesbarmachen von Produkten ist der RedLaser, der sich als Lesegerät für eindimensionale Barcodes versteht. Die Idee, mit Mobiltelefonen Barcodes und Smartcodes zu lesen (siehe Semapedia) und sofort Informationen über das ausgelesene und mit dem Code versehene Objekt zu bekommen, ist zwar nicht neu. RedLaser kombiniert aber die Barcode-Nummer mit Hilfe von Google’s Produktsuche, und man erhält nicht nur Informationen über das Produkt, sondern eben auch Angebote im Web. Und da wird’s spannend, denn so kann ich im Laden mit Hilfe des iPhone Preise im Web einfach vergleichen. Tja, jetzt werden jene Ketten, die sich mit den billigsten Preisen brüsten und eine “Tiefpreisgarantie” abgeben, ihre Politik überdenke oder zumindest mit einer ähnlichen Anwendung ihre Waren beinahe stündlich überprüfen… Der Konsument als Preis-Inspektor?
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