AR App für die schnelle Übersetzung
Posted on | February 8, 2012 | No Comments
Digitale Lexika, Online Wortschatz und Google Translator ist oft eine Notlösung, die für den ersten Moment gar nicht so schlecht ist, wenn man gar nichts versteht. Diese Dienste haben aber oft einen gewaltigen Nachteil: wie gebe ich Zeichen ein, die nicht aus unserem Alphabet sind, um die Übersetzung zu starten? Besonders dann, wenn ich nicht im Web, sondern in der freien Wildbahn unterwegs bin…
Hier kommt ein App von Omron wie gerufen. Mit Hilfe der Smartphone-Kamera werden die unbekannten Textzeilen gescannt und sofort übersetzt. Das scheint mir also dort praktisch, wo ich mit Japanisch, Chinesisch, Koreanisch etc. nichts anfangen kann. Die App wird im Laufe des Jahres 2012 verfügbar sein. Quelle: The Japan Times
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Ein Schritt näher zum Holodeck
Posted on | December 21, 2011 | 2 Comments
Im Web habe ich folgendes Video entdeckt, welches die aktuellen Möglichkeiten von Augmented Reality aufzeigt. Dabei kommen wir wieder einen Schritt näher zum Holodeck, wie wir es von Star Trek kennen.
Sony hat sich dem Projekt verschrieben, und wenn auch die Szene (die aus einem Stück besteht) sich Schauspieler und Hilfspersonal bedient, bekommen wir einen Eindruck was vielleicht in fünf oder zehn Jahren machbar sein wird.
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Stickybits: Alles dreht sich um Etiketten und Codes
Posted on | July 30, 2010 | 1 Comment
Mit Stickybits wird wieder einmal eine alte Idee aufgegriffen: ich schaffe mir einen Barcode, klebe diesen auf irgendein physisches Objekt, verbinde den Code mit einer Webseite oder einer anderen Quelle, die irgendwelche Informationen (Eventdaten, meine Tel, Produktinfo, Rezeptvorschläge, weiteres Fotomaterial,…) enthält, und schon hat ein Dritter, der den Code über ein entsprechendes Scan-Gerät einliest, einen Mehrwert.

Stickybits reiht sich damit in die Schlange von Applikationen wie RedLaser oder Semapedia, die Scan-App ist verfügbar für iPhone und Android-Mobiltelefone. Interessant: Stickybits informiert den Barcode-Autor, sobald jemand den Code gescannt hat und ausliest. Sogar Informationen über die geographische Position werden mitgeliefert. Ein dedektivischer Honeypot? Landsam sollte ich ernsthaft über die Anschaffung eines Android-Tel nachdenken (der iPhone-Store wie der iPad-Store sind mir auf Grund der App-Store Zensur sehr suspekt; da ist mir die Daten-Krake Google fast lieber – und das sage ich als Mac-User).
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Bionic Eye: ein weiterer Schritt hin zu AR
Posted on | October 12, 2009 | No Comments
Augmented Reality (AR) ist ein rasch wachsender Interessensbereich für Mobiltelefone und ermöglicht die Verschmelzung von realer Welt und fiktiven Objekten auf einem Monitor oder in einem Raum. Ähnlich wie Layar, Wikitude und die Sekai Camera will die Bionic Eye genannte Anwendung das iPhone zur besseren Orientierung, Navigation und Identifikation von “points of interessent” beitragen.

Hier ein kleines Video, wie Bionic Eye funktioniert:
Link: Bionic Eye
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Wikitude: Augmented Reality für den Alltag
Posted on | June 22, 2009 | 2 Comments
Moderne Mobiltelefone versprechen in Kombination mit GPS, Kompass und Bewegungssensorik viele Möglichkeiten. Eine davon ist Augmented Reality, als eine Ergänzung der Realität um Informationen. Ein Beispiel habe ich früher mit der Sekai-Kamera vorgestellt. Ein ähnliches Konzept der Informationsdarstellung auf dem Mobiltelefonscreen bietet Mobilizy, ein österreichisches Unternehmen.

Mobilizy bietet eine als “Wikitude” betitelte Software für Google’s Android Smartphone an. Diese Anwendung erlaubt es dem User, Objekte (Gebäude, Bergspitzen, etc.) zu identifizieren, Geo-Koordinaten zu erfahren und weitere Infos aus Quellen wie Wikipedia, Qype und Panoramio auf dem Screen angezeigt zu bekommen.
Und hier ein kleines Video dazu:
Das ist ein sehr interessantes Entwicklungsgebiet für die Reisebranche: Werden Papier-Reiseführer bald nicht mehr gebraucht? Inwieweit müssen Lonely Planet & Co nun auch Inhalte auf diese Anbieter abstimmen?
Eine zweite Entwicklung von Mobilizy ist Zenith: richtet man das Smartphone gegen den Nachthimmel, bekommt man das Sternenbild erklärt.





