MBI Blog

Aerial 3D: dreidimensionale Präsentation im Raum

Posted on | November 18, 2011 | No Comments

Neben 3D Printern und virtuellen Welten ist das eine weiterer Schritt in die Darstellung in der dritten Dimension: Aerial 3D. Im Gegensatz zum 3D-Kino, wo Raum immer noch auf einer Fläche geschaffen wird, ist Aerial 3D eine Technik, die Objekte in die “Luft” projizieren kann – also in den Raum selbst. Das kann auch unter Wasser geschehen. Die Technik baut auf Lasertechnologie auf. Wäre interessant zu wissen, wieviel Energie so ein Ding verbraucht. Ansonsten wären die Möglichkeiten der Nutzung großartig!

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3D Web mit Blue Mars

Posted on | November 12, 2010 | No Comments

Einen weiteren Schritt in Richtung Drei-dimensionales Web kommt über die Applikation Blue Mars. Blue Mars ermöglicht Content-Providern, ihre eigenen 3D-Seiten (z.B. ein Stadion, einen Platz, eine Schule) zu schaffen. Diese werden von Usern mit Hilfe von Avataren besucht und genutzt.

Damit ein User keinen umfangreichen Client (wie z.B. bei Second Life) auf seinen Computer installieren muss, hilft das Plugin OTOY, welches den Einstieg über die URL ermöglicht. Das ist ein wesentlicher Vorteil. Ob sich das Geschäftsmodell von Blue Mars durchsetzen wird, ist aber dahin gestellt. Denn zunächst müssen die vielen 3D Webseiten (Welten) erstellt werden.

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Google Building Maker

Posted on | November 30, 2009 | No Comments

Ein schöner Zeitvertreib ist Google Building Maker. Dieses Tool ermöglicht es, mit Hilfe von Google Earth Daten Objekte (=Gebäude) in ein dreidimensionales Element zu fassen, welches später auf Google Earth für alle User sichtbar gemacht wird. Der Arbeitsprozess ist einfach und erfordert keinerlei technisches Know-How (wie CAD) oder gar ein Architektur-Studium.

Die Arbeitsschritte sind wie folgt:

  1. Mit Hilfe des Google Building Maker sucht man sich einen Ort aus und dann ein entsprechendes Gebäude.
  2. Klicken Sie auf “Start Building” und schon überprüft das Programm, ob Sie über ein Google Earth Konto und Plugin verfügen.
  3. Nun erhalten Sie Zeichenwerkzeuge, mit denen Sie in insgesamt 6 Ansichten das Gebäude an seinen Kanten “nachzeichnen”. Dann klickt man auf “Preview” und schaut sich das Modell in Google Earth an.
  4. Google überprüft das Modell und gibt es frei – nun ist es auf Google Earth für alle sichtbar.

Und nun viel Spaß beim Nachmodellieren Ihrer Stadt!

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Jörg Eberspächer, Udo Herzt: Virtuelle Welten im Internet

Posted on | February 11, 2009 | No Comments

Virtuelle Welten ist ein Thema, dass die Meinungen spaltet wie kaum ein anderes im Bereich der IT-Anwendungen und IT-Kultur. Wozu ist das gut? Was soll das Ganze? Typische (abwertende) Fragen, die eines zeigen: virtuelle Welten sind nicht überall willkommen. Der Münchner Kreis hat sich im Rahmen einer seiner Fachkonferenzen mit diesem Thema beschäftigt, weil es eben Bedeutung hat. Doch welche?

In diesem Tagungsband geht es also um die Beiträge von „Experten“ (ich würde sie eher „Beteiligte“ oder „Insider“) nennen, die aus das eine oder andere Feld virtueller Welten ausleuchten und darüber berichten. Auch wenn von virtuellen Welten die Rede ist, meist gehen die Beiträge, und auch die spätere Diskussion, fast nur auf SecondLife (eines der populärsten virtuellen Welten derzeit) ein. Das muss nicht schlecht sein, denn so hat man auch die Virtualität des Konferenzthemas handfeste Beispiele und keine reinen Theoriegebilde.

Die Beiträge kreisen um interessante Aspekte von virtuellen Welten: die notwendige technische Infrastruktur und ihre Entwicklung in den nächsten Jahren, das Leben in Second Life (SL), Firmensitze in SL, Lehre und Forschung in SL, virtuelle Bücherwelten, virtuelle Identität, Cyberspace Regulation aka Recht im virtuellen Raum und und und. Die Beiträge haben aber eine bestimmte Färbung: sie sehen in SL stets ein Tool, das zu etwas nütze sein muss. Die Beiträge versuchen also stets SL als etwas zu begreifen, das dem wirklichen Leben (RL, real life) zur Hand gehen soll: bessere Kundenbetreuung, Informationsversorgung, Warenvertrieb, Werbung, Kundenbindung, Unterstützung der Lehre. Auch die protokollierte Diskussionsrunde der TeilnehmerInnen zeigt diese Sichtweise deutlich: SL erhält seine Daseinsberechtigung meist über seine Wirkungen für das wirkliche Leben.

Der Tagungsband ist ein gut zu lesendes, mit Beispielen hinterlegtes Bündel aus Meinungen zum Status Quo virtueller Welten. Dass das aber nicht alle so sehen, wie die Referenten, ist aber auch klar. Meine Empfehlung: eine gute Lektüre für alle, die sich einen ernsthaften Einstieg in SL und anderen virtuellen Welten überlegen. Versuchen sollten sie es aber trotzdem, auch unabhängig vom vorliegenden Buch.

Bibliographische Angaben:
Jörg Eberspächer, Udo Herzt (Hrsg.):
Virtuelle Welten im Internet: Tagungsband

Hüthig Verlag, Heidelberg, 2008

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3D Printer als Massenware…

Posted on | November 7, 2008 | 2 Comments

Eigentlich warte ich schon seit längerem auf einen 3D Projektor, aber da kommt mir dieses Gerät auch nicht ungelegen, zumindest wenn ich meinen StudentInnen versuche auszumalen, dass die Zukunft in einem rasanten Tempo auch den Bibliotheksalltag verändern wird: ein 3D Printer.


Ein 3D Printer ist vorallem für das “Erschaffen” von 3D Modellen gebaut worden: man übermittelt ein digitales 3D Modell eines Objekts (Haus, Ring, Zahnabbildungen, …) und drückt auf “print”: was man erhällt, ist ein dreidimensionales Modell aus einem beständigen, widerstandsfähigen Material. Die Kosten bei diesem Modell für das Ausgangsmaterial belaufen sich auf rund 2,5 US$/Kubikzentimeter, für die Anschaffung des Geräts muss man 5.000 US$ hinblättern.

Damit könnte man einiges auch in einer Bibliothek anstellen:

  • 3D Darstellungen aus elektronischer Literatur ausdrucken und nach Hause mitnehmen
  • Modelle von 3D Welten / Räumen ausstellen

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3D Mindmap von TopicScape

Posted on | November 27, 2007 | No Comments

Ein ähnliches Tool wie MindMeister oder bubbl.us ist TopicScape – nämlich ein MindMapping Werkzeug. Aber damit hat es sich auch schon mit den Ähnlichkeiten, den TopicScape ist ein 3D Werkzeug.

TopicScape will helfen, Informationen auf dem eigenen Rechner besser zu organisieren und zu finden, sowie eine Grundlage für MindMaps zu liefern. Die Suche beschränkt sich nicht nur auf den eigenen PC, sondern auch alle anderen im betrieblichen Netzwerk.

TopicScape muss auf dem Rechner (derzeit nur Windows) installiert werden und ist kostenpflichtig. Eine 30-Tage-Version ist zu haben.

LinkTopicScape

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