Magnify - mein eigener Video-Kanal
Monday, 30. April 2007Magnify ist ein Dienst, der jede/n zum Video-Sender werden läßt. Mehr darüber im Blog von Bibliothek 2.0 / Free Lessons.

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Magnify ist ein Dienst, der jede/n zum Video-Sender werden läßt. Mehr darüber im Blog von Bibliothek 2.0 / Free Lessons.

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Ein ausführliches Interview in mehreren Teilen habe ich mit Bruno Bauer, Leiter der Uni-Bibliothek der Medizinischen Universität Wien geführt. Das lange Interview findet sich auf den Seiten von Bibliothek 2.0 / Free Lessons wieder, unterteilt in mehreren Posts.
Hier die Links:
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Marketing wird oft mit Werbung gleichgesetzt. Dass Marketing mehr drauf hat, als nur Botschaften zu transportieren, dass kann man unter anderem auch hier nachlesen. Im selben eBook habe ich mich aber an John Jasinski gewandt, der seinerseits beim Londoner Idea Store für Werbung per se zuständig ist. Hier ein Auszug aus dem Interview.
“Nach der vertikalen Suche” kommt zwangsläufig auch die Zielgruppen-spezifische Suchmaschine. Ein Beispiel dafür ist Cranky, eine Suchmaschine, die speziell für das ältere Publikum maßgeschneidert wurde.
Die Gestaltung von Produkten und Dienstleistungen wird im Marketing auch unter dem Begriff der Produktpolitik zusammengefasst. Hier geht es um die Konzeption von Produktfunktionen, -design, -nutzen und –variationen, basierend auf den Anforderungen der jeweiligen Kundensegmente. Über die Produktpolitik der öffentlichen Bibliotheken Linz habe ich auch mit Astrid Diwischek im Rahmen des Marketing-Ratgebers für Bibliotheken gesprochen.
Die entscheidende Frage beim Marketing ist die Frage: was will der Kunde überhaupt? Ich könnte also auf die Straße gehen und quer durch Leute befragen. Ist das sinnvoll? In den wenigsten Fällen. Auch wenn sich Personen auf ein Schwätzchen einlassen, woher wollen wir überhaupt wissen, ob es gerade jene Personen sind, die unsere Leistungen generell in Anspruch nehmen würden. Wir sprechen hier von Zielgruppen, die im Mittelpunkt unserer Marketingstrategie zu stehen haben. Über Zielgruppen habe ich auch mit Ulrike Unterthurner, Leiterin der Stadtbücherei Dornbirn, im Rahmen des Marketing-Ratgebers für Bibliotheken gesprochen.
Marketing ist ja nicht nur Werbung, sondern auch und viel mehr Produktgestaltung. Wie dies in Bibliotheken aussehen kann und welche Formen das annimmt, darüber habe ich mit Harald Weigel, Leiter der Vorarlberger Landesbibliothek in Bregenz gesprochen. Das gesamte Interview ist im Marketing-Ratgeber für Bibliotheken nachzulesen (kostenloser PDF-Download).
Im Rahmen des Marketing-Ratgebers für Bibliotheken habe ich zwei lesenswerte Interviews geführt - und zwar mit zwei Frauen, die Innovation mit Stärken der Bibliothek zu kombinieren versuchen: Barbara Galik von der Cullom-Davis Library an der Bradley University (IL, USA) und Helene Blowers von der Public Library of Charlotte & Mecklenburg County (NC, USA). Einen Auszug aus diesem Interview gibt es im folgenden Abschnitt.
Über einen Blog-Eintrag von Stefanie Weaver (”Experiencology”) bin ich auf eine sehr interessante Bibliothek gestoßen: die Bibliothek von Cerritos, Kalifornien. Nicht nur für alle Architekten, Innenausstatter und Designer ein Objekt der Begierde, sondern vor allem für eine Zunft - die BibliothekarInnen.
Endlich ist es fertig: mein elektronischer Ratgeber für Bibliotheken zum Thema “Marketing”. Diese besonders für die öffentlichen Bibliotheken verfassten 50 Seiten geben einen Einblick, was Marketing ist und wie es sich anwenden läßt. Ich habe versucht, so praxisnah wie nur möglich zu sein - und die vielen Interviews, die ich geführt habe, um das Geschriebene noch plastischer zu machen, mögen dies unterstützen. Teile dieser Interviews möchte ich in Auszügen gerne in den nächsten Wochen hier wiedergeben. Zur Einstimmung - Christian Jahl von den Büchereien Wien.