Schulalltag in Texas: RFID zur Schülerüberwachung
Posted on | October 15, 2012 | 1 Comment
Nach all den positiven Erprobungen in der Wirtschaft und bei unseren Haustieren scheinen die Menschen die wahren Adressaten der RFID-Technologie zu werden. Zumindest wenn es nach gewissen Schulaufsichtsorganen in San Antonio, Texas, geht. Dort wird als großangelegter Feldversuch an mehreren Highschools RFID zur “Reduzierung des Schulschwänzens” eingeführt. Hintergrund der rigorosen Maßnahme ist ein Scheck von mehreren Mio US$ für die Schule, sollte die Anwesenheitsrate deutlich steigen. Und somit als “Erfolgsmodell” und beste Referenz für den RFID-Einsatz zum Tracking von Schülern herhalten.
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Doch diese Maßnahme ist nicht unbedingt beliebt. Widerstand regt sich, und doch wird von der Schule Druck auf Schüler und Eltern ausgeübt, den Mikrochip zu akzeptieren und ihn ständig mit sich zu führen. Die Sanktionen der Schule reichen bis zum Ausschluss von gewissen schulischen Aktivitäten oder der Ausweisung aus Räumen wie der Schulkantine oder der Bibliothek.
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One Response to “Schulalltag in Texas: RFID zur Schülerüberwachung”
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October 15th, 2012 @ 8:38 pm
[...] dazu im MBI Blog bzw. im Artikel "Texas schools punish students who refuse to be tracked by microchips" auf [...]