Stickybits: Alles dreht sich um Etiketten und Codes
Mit Stickybits wird wieder einmal eine alte Idee aufgegriffen: ich schaffe mir einen Barcode, klebe diesen auf irgendein physisches Objekt, verbinde den Code mit einer Webseite oder einer anderen Quelle, die irgendwelche Informationen (Eventdaten, meine Tel, Produktinfo, Rezeptvorschläge, weiteres Fotomaterial,…) enthält, und schon hat ein Dritter, der den Code über ein entsprechendes Scan-Gerät einliest, einen Mehrwert.

Stickybits reiht sich damit in die Schlange von Applikationen wie RedLaser oder Semapedia, die Scan-App ist verfügbar für iPhone und Android-Mobiltelefone. Interessant: Stickybits informiert den Barcode-Autor, sobald jemand den Code gescannt hat und ausliest. Sogar Informationen über die geographische Position werden mitgeliefert. Ein dedektivischer Honeypot? Landsam sollte ich ernsthaft über die Anschaffung eines Android-Tel nachdenken (der iPhone-Store wie der iPad-Store sind mir auf Grund der App-Store Zensur sehr suspekt; da ist mir die Daten-Krake Google fast lieber - und das sage ich als Mac-User).





Jul 30th, 2010 at 11:35 am
hm, ich würde für solche zwecke - ein objekt mit einer webseite verbinden - ja eher (kostenfreie) qr-codes nehmen. aber die funktion, daß man von stickybits informiert wird, wenn jemand den code ausliest, ist natürlich sehr nett.