Facebook gibt Partnern mehr Daten über User
Posted on | May 10, 2010 | 1 Comment
Mit seiner Initiative “Open Graph” geht Facebook nun einen Schritt weiter und übergibt für 24 Stunden ab dem Einstieg Daten an seine Partner. Konkret heißt das: Steigt man über eine Facebook App in einen dritten Dienst ein, so erhält dieser dritte Dienst Daten von Facebook, mit deren Hilfe eine maßgeschneiderte Seite generiert wird. Diese individuelle Seite orientiert sich an den Vorlieben, den Apps und dem Freundeskreis des Facebook-Users.

Diese als Facebook Platform bezeichnete offene Schnittstelle erlaubt die offenere Nutzung von Diensten und Daten auch für User, laut Facebook. Wenn der Trend anhält, dann wird alles, was ich im Web finde, auf mich zugeschnitten sein. Man bewegt sich dann quasi immer in der eigenen Suppe, und der Blick über den Tellerrand gibt’s nicht mehr. Aber das ist genau das, was ich mir vom Web erwarte und bekomme: die Freiheit, viel Neues zu entdecken, ganz unabhängig von meinen Vorlieben und meiner Web-Geschichte.
Tags: datenschutz > digitale identität > facebook > social graph
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One Response to “Facebook gibt Partnern mehr Daten über User”
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September 29th, 2011 @ 6:20 am
[...] Witzig, wie manche Unternehmen sich eines Hypes bedienen, um andere Ziele erfolgreich zu verfolgen. Letztes Beispiel: Facebook. Auf der Entwicklerkonferenz f8 groß als “Revolution” angekündigt, wurden nicht nur die fast schon standardmäßigen kompletten Interface-Redesigns präsentiert, sondern auch die “Erweiterung” des Open Graph. [...]