Speech Recognition und mündliche Befehle
Posted on | April 8, 2010 | No Comments
Im Rahmen einer Einführungsveranstaltung zum Thema “Bibliotheksmarketing” am Uni-Lehrgang Innsbruck haben wir uns auch über Technologie-Kurven und den zu erwartenden Impact auf das Bibliotheksportfolio von Produkten und Dienstleistungen unterhalten. Eine Illustration zeigt dabei, dass Spracherkennung als Technologie bereits gut etabliert ist und die größten Kinderkrankenheit hinter sich hatte. Zunächst schien mir das unglaubwürdig. Ich kann kaum solche Anwendungen im Alltagsbetrieb. Nun entdeckte ich (für Mac) MacSpeech Dictate.

MacSpeech Dictate macht das Schreiben so gut wie überflüssig. Zumindest laut den zahlreichen Trailern auf der Webseite des Produkt. Ich selbst habe es nicht testen können (Kaufpreis 200 US$), die Installation und das Training der Software auf die eigene Aussprache und Stimme klingen aber recht einfach.
Mit der Software lassen sich dann nicht nur eMails diktieren, sondern auch Applikationen öffnen und bedienen. Noch schöner wär’s, wenn mir der Computer die Antwort sofort und auch wenn möglich mündlich übertragen könnte, so dass ich nicht vor dem Schirm sitzen müsste. Denkbar ist dann eine Suche auf Google, in dem ich die Applikation aus meinem Bett heraus auffordere, mir die neuesten Nachrichten betreffend XY vorzulesen, einen Überblick über die heutigen Termine zu geben, dringende eMails zu öffnen und Bildmaterial für meine nächste Präsentation zusammenzutragen.
Tags: Diktieren > Office > Produktivität > Spracherkennung
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