Produktivität am Arbeitsplatz
Posted on | April 6, 2010 | 1 Comment
Ich habe den Monat April der Produktivität gewidmet, und dabei nicht nur an Kleinstunternehmer, sondern auch an OPLs und alle Freelancer und One-Man / One-Woman-Shows gedacht. Wir sind ja schließlich für unser Werk verantwortlich, und nicht für die Zeit, die man irgendwo absitzt. Es zählt also, was in einer bestimmten Zeit alles erreicht werden kann. Das ist Produktivität. Aus meinem nun schon über vier Jahre andauernden Versuch sich am Markt zu etablieren habe ich das eine oder andere für mich gelernt. Diese Produktivität-Tipps gebe ich an Gleichgesinnte gerne weiter:
- Ich strukturiere den gesamten Tag (noch besser: die gesamte Woche im vorhinein) in Einzelblöcke mit Zielen, To-Do’s und zeitlichem Rahmen
- Auch private Dinge kommen in den Kalender, am besten irgendwo dazwischen, so dass sie eine willkommene Abwechslung zur Büroarbeit bieten. Beispiel: zwei Stunden Laufen gehen um 11.00
- Das gilt nur für diejenigen, die ihr Büro zuhause haben: Nach der Arbeit Computer abdrehen. Wenn möglich, ein alternatives Gerät haben, welche keinen Zugang zu eMail oder Business-Anwendungen bietet, so dass man “nur kurz” seine eMails checken kann.
- Am meisten erledige ich Aufgaben in der Früh. Dann habe ich schon vieles abgehakt, wenn andere gerade aufstehen. Das heißt für mich aber auch: früher ins Bett!
- eMail, Social Network sites und RSS-Reader bewußt öffnen und für eine vorher festgelegte Zeit geöffnet lassen und Aufgaben abarbeiten. Danach heißt es wieder: schließen. Sonst fließt einem die Zeit weg wie der Sand zwischen den Fingern…
Welche Produktivitätsmethoden nutzen Sie?
Comments
One Response to “Produktivität am Arbeitsplatz”
Leave a Reply





March 17th, 2011 @ 6:36 am
[...] Argument, die Produktivität würde durch solche Anwendungen sinken, kann ich nicht sehen. Je besser Mitarbeiter innerhalb eines [...]