HTML5: Verdrängt es das Flash-Format?
Mit der Verfügbarkeit von HTML5, aber auch der zunehmenden Freude von Browser-Herstellern und Anbietern von Medien-Plattformen, diese neue Konvention zu übernehmen und anzubieten, wachsen die Chancen, dass HTML5 tatsächlich einmal Flash als bisher dominierendes Darstellungsformat für bewegte Bilder ablöst.
Flash war und ist deshalb so populär, weil es ohne lästige unterschiedliche Codec für diverse Betriebssysteme auskommt (zumindest merkt der User nichts davon), das Video direkt im Browser abgespielt wird und schon während des Downloads läuft (”Streaming”). Der Nachteil, eine gewisse Instabilität des Browser bzw. des Rechners sowie zahlreiche Sicherheitsprobleme hat man dafür gerne in Kauf genommen.
Was kann also HTML5 so anders als Flash? Mit HTML5 (und CSS) lassen sich Inhalte in 3D-Perspektive darstellen, als ob es gewöhnlicher 2D-Content wäre. Mit weniger Bandbreite und Energieverbrauch (Rechnerleistung) kann HTML5 ebenso punkten. YouTube, Safari (unter MacOSX Snow Leopard), Vimeo, und andere experimentieren damit bzw. bieten Beta-Versionen an. Auch im Herbst wird sich Brain Pool in einem Seminar mit HTML5 beschäftigen.- dann aber mit allen Veränderungen, die HTML5 bringen wird, nicht nur in Punkto Darstellung von Videos.





Jun 24th, 2010 at 6:08 am
[...] viele, aber immer Nutzer verfügen über den fortschrittlichen Safari-Browser (z.B. HTML5 Wiedergabe). Auf Mac Standard, auf Windows ist er auch zu haben. Was bei Firefox schon lange existiert, die [...]