Postadollar: Mini-Einkünfte für Blogs
Posted on | January 7, 2010 | 1 Comment
Ob sich bezahlpflichtiger Content bei Blogs durchsetzen wird, ist mehr als fraglich. Dafür gibt es zu viele Quellen, und gerade bei Fachblogs ist die “Konkurrenz” riesig. Nun, einen Beitrag zur Deckung von Kosten und eventuell auch eines Teils des Zeitaufwandes sollten Donation-Systeme liefern. Scheitern tun sie aber meistens (wenn es schon Spendenwillige gibt) an der Bezahlmöglichkeit. Kein Mensch überweist 50 Cent per Kreditkarte. Oder doch? Glaube ich nicht. Es gibt Sites, die nutzen Paypal’s Donation Button (dafür wird aber ein Paypal-Konto verlangt, sonst eh wieder die Kreditkarte, und die Gebühren für Empfänger sind horrend). Sie könnten mir auch per Skype Geld überweisen (dann brauchen Sie aber auch Skype, ein Prepaid-Konto und Paypal). Eine weitere Alternative wäre Postadollar.

Postadollar funktioniert auch wieder als Prepaid-Karte. Nur dass diesmal keine Kreditkarte zum Transfer gelangt, sondern das eigene Amazon-Konto (ha, hier der Haken: nur amazon.com derzeit!). Der Blog-Inhaber meldet sich bei postadollar an, erstellt sich einen individuellen postadollar button, welcher vom Blog-Leser hoffentlich angeklickt wird. Dieser generiert ein Fenster:

Der Spender wünscht die gewählte Summe, und weg ist das Geld hin zum Konto des Content-Inhabers. So einfach geht’s, und so einfach ist es. Natürlich ist diese Möglichkeit auch für allen anderen Web-Content denkbar, nicht nur für Blogs. Eine Alternative zu Postadollar, TipJoy, macht gerade das Geschäft dicht.
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One Response to “Postadollar: Mini-Einkünfte für Blogs”
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December 15th, 2010 @ 6:01 am
[...] kann man auch mit “Postadollar” [...]