Personalisierbare Suchdienste mit Yahoo!Pipes

Das letztwöchige Seminar an der Österreichischen Nationalbibliothek zum Thema “Personalisierbare Suchdienste” brachte auch wieder Yahoo!Pipes auf die Bildschirme der TeilnehmerInnen. Wollen wir Webseiten über längere Strecken beobachten und benötigen bestimmte Werte, die aus verschiedenen Kanälen in einen einzigen zu gießen, zu manipulieren und auszuwerten sind, gibt es derzeit einfach kein flexibleres Werkzeug.

Gewiss, Pipes ist kein Werkzeug, dass man in seiner Fülle nach einem Nachmittag beherrscht. Auch wenn es für Nicht-Techniker bestimmt ist, benötigt man ein bißchen Geduld, die Logik des Systems zu durchschauen und für sich in seiner ganzen Bandbreite zu nutzen.

Ohne Pipes hier hochloben zu wollen, es ist vieles möglich. Verschiedenste Quellen syndizieren, unterschiedlichste Inhalte und Formate adaptieren und einen neuen Dienst anbieten, Twitter für die Kundenkommunikation nutzen, interne Informationssysteme zu personalisieren und und und… Mashups ohne Ende!

Ich kann nur sagen: empfehlenswert!

2 comments on this post.
  1. OpenStreetMap: Das Tool für Hobby-Kartographen:

    [...] Teilnehmerin des Seminars “personalisierbare Suchdienste” machte mich auf das Projekt OpenStreetMap aufmerksam. Auch wenn ich schon mal davon gehört hatte, [...]

  2. SendFlow: interaktives SMS:

    [...] habe schon mit Hilfe von Twitter und Yahoo! Pipes verschiedene SMS-Dienste gebastelt und ausprobiert – eines nutze ich gerade auf meiner Asien-Reise, [...]

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