Kido’z: ein Browser für Kids
Eltern haben oft ein Problem, wenn Kinder im Web unterwegs sind. Die Standard-Prozedur ist oft neben Verbot, intensiver Begleitung (ersteres ist für Kinder leicht zu umgehen, letzteres für Eltern oft ein großes Zeitproblem und: sie haben oft weniger Ahnung als ihre Kids) vor allem PC-Filtersoftware (auch nicht immer das Gelbe vom Ei, da meist auf Keyword-Basis gefiltert wird). Ein anderer Ansatz ist Kido’z, welches als Browser für Kinder konzipiert wurde.

Der Browser läßt den Besuch von Seiten nur dann zu, wenn diese vorher von den Machern von Kido’z freigegeben wurde. Da fragt man, sich wer sind sie? Nun, Kido’z wird von einem israelischen Unternehmen betrieben, die Inhalte wählt eine Gruppe von Pädagogen aus. User können ihre Vorschläge an Kido’z schicken, und diese werden auf Tauglichkeit geprüft. Nette Idee, aber wie machen sie das mit Nicht-Englischem bzw. Nicht-Hebräischem Content? Ob sie für jede Sprache einen Experten haben und ob die freigegebenen Webseiten regelmäßig auf ihre Kinderverträglichkeit geprüft werden, ist den Angaben der Macher nicht zu entnehmen.
Weitere Tools für Kinder wären Quintura (Suchmaschine), KidZui (Browser) und die Enzyklopädie von Merriam-Webster.
[Technorati Tags: Kinder-Tools - Browser ]





Leave a Reply