3D Printer als Massenware…

Eigentlich warte ich schon seit längerem auf einen 3D Projektor, aber da kommt mir dieses Gerät auch nicht ungelegen, zumindest wenn ich meinen StudentInnen versuche auszumalen, dass die Zukunft in einem rasanten Tempo auch den Bibliotheksalltag verändern wird: ein 3D Printer.


Ein 3D Printer ist vorallem für das “Erschaffen” von 3D Modellen gebaut worden: man übermittelt ein digitales 3D Modell eines Objekts (Haus, Ring, Zahnabbildungen, …) und drückt auf “print”: was man erhällt, ist ein dreidimensionales Modell aus einem beständigen, widerstandsfähigen Material. Die Kosten bei diesem Modell für das Ausgangsmaterial belaufen sich auf rund 2,5 US$/Kubikzentimeter, für die Anschaffung des Geräts muss man 5.000 US$ hinblättern.

Damit könnte man einiges auch in einer Bibliothek anstellen:

  • 3D Darstellungen aus elektronischer Literatur ausdrucken und nach Hause mitnehmen
  • Modelle von 3D Welten / Räumen ausstellen

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One Response to 𔄛D Printer als Massenware…”

  1. Habe gerade folgendes gefunden: ein japanischer Forscher, der mit einem 3D Printer auch menschliche Organe “ausdrucken” möchte - nicht Modelle, sondern voll funktionsfähige Ersatzorgane, gezogen aus individuellem menschlichen Zellmaterial.
    Hier der Artikel…

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