Geheimes per Privnote verschicken
Posted on | September 5, 2008 | 4 Comments
Heute möchte ich Ihnen einen Dienst präsentieren, der hoffentlich lange erhalten bleibt: ein Kommunikationsmittel, welches seine Sendungen nach dem Öffnen / Lesen von selbst vernichtet. Das ist nicht nur für alle Verschwörungsfanatiker interessant, sondern auch für alle Art von Nachrichten, die man sowieso entsorgen würde, weil sie keinen bleibenden Informationswert haben.

Das Tool heißt Privnote und ist, wie wunderbar, ohne Registrierung nutzbar. Funktionieren tut das so:
- Auf Privnote erstellt man eine Notiz. Diese wird hinterlegt, man erhält einen Link. Optional kann man sich über den Status “Notiz wurde gelesen” informieren lassen (hier ist allerdings die Angabe der eigenen eMail notwendig).
- Der Ersteller schickt dem Empfänger, auf welchem Weg auch immer (email, IM, Skype, …) den Link.
- Der Empfänger klickt auf den Link, liest den Text. Die Notiz wird danach gelöscht.
Nett ist auch, dass man selbst die Notiz vernichten kann, in dem man auf den angegebenen Link klickt und quasi als erster die Nachricht sieht.
[Technorati Tags: geheime Nachrichten - Selbstzerstörung ]
Comments
4 Responses to “Geheimes per Privnote verschicken”
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September 5th, 2008 @ 9:57 am
DANKE MARK! daran hätt ich schon lange gedacht, erleichtert den austausch ungemein, ohne das big brother uni die finger drauf hat!!!!
September 5th, 2008 @ 11:01 am
@michi: gerade das ist quatsch! BB wird den Betreiber abgreifen – oder Deinen ISP. Ausserdem musst Du dem Betreiber vertrauen.
Alles in allem ein netter Gag – aber sonst uninteressant!
September 5th, 2008 @ 11:15 am
@ martin: *heul* nimm mir meine illusionen nicht
September 16th, 2008 @ 12:52 pm
Nun, ich hatte kurzzeitig Zugriff auf die PrivNote Sourcen und das Ganze ist so aufgebaut, dass keiner etwas lesen kann, ausser dem Empfänger und dem Sender.
Ich darf jedoch keine Details herausgeben. Wenn Weiteres gewünscht wird, muss Insophia angefragt werden.
Mit freundlichen Grüssen
Motus