Social Network als Selbstbaukasten: Ning

Ning existiert nun seit mehr als drei Jahren, und das äußerst erfolgreich. Was Ning, eine Plattform zur Schaffung eines eigenen Social Network Dienstes, ausmacht, das möchte ich gerne in diesem Post kurz vorstellen.

ning social network plattform

Die Hauptidee von Ning ist, Usern, die ein eigene Social Network Plattform gründen und betreiben möchten, die entsprechenden Werkzeuge in die Hand zu geben. Social Networks wie Facebook, LinkedIn oder XING sind zwar sehr komfortabel, doch sie sind alle EINE Plattform, auf der sich alle User dem entsprechenden Layout und Funktionenangebot fügen müssen. Was ist aber, wenn ich selbst XING, Facebook oder was auch immer sein möchte? Hier kommt Ning ins Spiel…

Ning ist also zunächst ein Social Network:

  • eigenes Profil erstellen
  • Freunde einladen
  • Nachrichten und Datei-Versand
  • Photo-Slideshows
  • RSS-Feeds…

Die Oberfläche ist für jeden Administrator (und User, sofern dies vom Admin freigestellt wird) gestaltbar. Uploads und Sprachen können ebenfalls administriert werden.

customization.gif

Ning ist aber auch eine Sharing-Seite:

  • Bilder-Sharing
  • Video-Sharing
  • Podcasting
  • Foren
  • Gruppen

Daneben bietet Ning zahlreiche Einstellungen, Funktionserweiterungen und Admin-Werkzeuge für die Administratoren der jeweiligen Plattform. Ning ist kostenlos, in der erweiterten Stufe kostet es ein paar Dollar / Monat, je nach Funktionszuwachs. Eine Alternative zu Ning ist Flux.

chatterwall.gif

Link: Ning

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One Response to “Social Network als Selbstbaukasten: Ning”

  1. [...] nur zwei Facetten, daneben gibt es zentrale Datenbanken, DNS-Analyse-Tools und Social Software wie Ning, die eine Art Familienzusammenführung erlaubt. Wie siehst du die Trends in diesem Bereich und [...]

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