Kindo - ein Familienstammbaum mehr im Web

Zuletzt habe ich mir Geni und Verwandt.de angesehen, zwei sehr ähnliche Dienste: beide wollen Familienstammbäume im Web abbilden, und damit eine Mini-Community unter den Verwandten einrichten. Mit Kindo gibt es nun eine weitere Alternative.

Kindo

Damit ich über Kindo berichten konnte, brauchte ich ein (kostenloses) Konto. Die angebotenen Demos funktionierten allesamt nicht, und auch die Beschreibungen, was Kindo eigentlich nun kann, waren mir als Außenstehenden nicht klar. Nun ja, Konto in 10 Sekunden eröffnet und mit Kindo gespielt: es zeigt sich eine interaktive, dynamische Oberfläche, in der ich meine Verwandten eintragen kann. Zusätzlich kann ich jede Person im Profil näher beschreiben.

Neue Mitglieder können per e-Mail zum “Weiterbau” des Baumes eingeladen werden, und das Ganze hat, wenn es aufgeht, einen gewissen Schneeballeffekt. Eine witzige Sache für alle, die was von Stammbäumen halten.

Kindo

Link: Kindo

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3 Responses to “Kindo - ein Familienstammbaum mehr im Web”

  1. Die Demo-Videos in 4 Sprachen gehen wieder! Also, kurz mal reinschauen!

  2. Ja, sorry, dass es noch keinen Sprecher gibt. Der kommt hoffentlich bald. Oder wenigstens ein bisschen mehr Erklärungstext ;-)
    Du hast ja so recht….

    Beste Grüße
    Mario

  3. [...] Kindo, ein Dienst aus dem Bereich Social Network und Genealogie, hat vor wenigen Wochen die Fusion mit MyHeritage, einem ähnlich gelagerten Dienst, bekannt gegeben. Grund genug, Sprecher und Aushängeschild von Kindo, Mario Ruckh, ein wenig zu befragen. [...]

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