Kollaboration zwischen Lehrern und Schülern
Friday, 30. November 2007Für alle, die an einer wissenschaftlichen Arbeit schreiben, könnte dieses Tool eine Verbesserung der Kommunikation zur Betreuungsperson darstellen: NoteStar.

Für alle, die an einer wissenschaftlichen Arbeit schreiben, könnte dieses Tool eine Verbesserung der Kommunikation zur Betreuungsperson darstellen: NoteStar.

Wer schon einmal mit Werkzeugen wie MS Visio, OmniGraffle oder anderen zum Zwecke der Herstellung von aussagekräftigen Illustrationen gearbeitet hat, wird diese im Web genauso mögen. Exploratree bietet so etwas kostenlos an.

Mit der Vielfalt und Menge an täglichen Meldungen zum neuen Web (aka Web 2.0) ist es nicht weit mit einer Medienhype um diese neue Gruppe von Anwendungen und Diensten. Folglich ist es mitunter opportun, sich gerne auch als Mahner selbst eine Stimme zu geben und aus Prinzip gegen Trends, Massenphänomene oder eben Web 2.0 zu sein. In diese Kerbe schlägt dieses Buch aber nicht, auch wenn es kurz danach riecht.
Beanstalk könnte für jene Gruppen interessant sein, die virtuell zusammenarbeiten und trotzdem einen Überblick über alle Aktivitäten behalten möchten. Beanstalk ist dabei eine Art Meta-Plattform, die Aktivitäten aus anderen Diensten / Bereichen registriert, auflistet und so alle auf dem gleichen Stand hält.

Das ist natürlich praktisch, auch wenn ich kein Team habe, aber selbst in vielen verschiedenen Plattformen unterwegs bin.
Link: Beanstalk
[Technorati Tags: Kollaboration - Beanstalk - Zusammenarbeit - virtuelle Teams]
Mit modernen Mobiltelefonen ist es heutzutage kein Problem mehr, unterwegs schnell ins Web hineinzuschauen und Informationen abzurufen. Diese Aussage gilt zumindest für die Übertragungstechnik, nicht aber für das User Interface. Gemeint ist, dass ich zwar Webseiten aufrufen kann, aber diese in den meisten Fällen nicht für kleine Screens wie bei Mobiltelefonen gestaltet sind. Das wird noch eine Weile dauern, und deshalb gibt es Mowser: ein Dienst, der Webseiten automatisch anpasst.

Zuletzt habe ich mir Geni und Verwandt.de angesehen, zwei sehr ähnliche Dienste: beide wollen Familienstammbäume im Web abbilden, und damit eine Mini-Community unter den Verwandten einrichten. Mit Kindo gibt es nun eine weitere Alternative.

ReviewBasics als Ideen-Community zu bezeichnen greift wohl ein wenig zu kurz, aber im Kern trifft es die Geschichte: Ideen austauschen und bewerten, ob sie zu etwas taugen oder nicht. Egal ob ein Design oder eine Produktidee, als kann begutachtet werden.

Wer kennt das nicht: man schreibt in 1-2 Blogs, kommentiert in vielen anderen, und ist sonst noch aktiv im Web unterwegs. Meist wird ein Name und eine e-Mail verlangt, doch diese Info ist für den Leser oft wertlos, weil sie nicht zugeordnet werden kann. Andererseits ist es auch für den Autor / Kommentator oft mühsam, ein einheitliches Auftreten (Identität) zu wahren.
Kinder sind neugierig und lernen schnell - und das schließt den Computer und das Web natürlich mit ein. Darauf nimmt der Inhalt des Web aber keine Rücksicht, und so stoßen Kids schnell mal auf Seiten, die nicht für sie bestimmt sind. Eine interessante Suchmaschine ist Quintura Kids, also ein Werkzeug speziell für Kinder.