Pipl - neuer Personensuch-Dienst

Heute möchte ich Ihnen einen weiterer Personensuch-Dienst vorstellen: Pipl. Ähnliche Dienste sind Ziki, Zoominfo oder Buddywave.

Pipl

Das interessante an Pipl ist, dass es auch das Deep Web durchforstet, zumindest Teile davon. Das ist schon mal beachtenswert, denn die üblichen Suchmaschinen à la Google können in diese Sphären normalerweise nicht vordringen.

Ich habe mich mal selbst gesucht und angesehen, wie die Treffer im Verhältnis zu anderen Personensuchdiensten sind. Als erstes gleich mal eine Enttäuschung (oder sollte ich mich eher freuen?): im Bereich des Deep Web wurden keine Daten gefunden. Also keine Kreditkarten, Ex-Freundinnen oder Kinder-Fotos. Bei anderen Personen hatte ich z.B. ein Amazon-Profil entdeckt.

Bei Personen, über die mehr digitale Info verfügbar ist, finden sich auch offizielle Akten (’public records’), e-Mail und Kontakt-Angaben sowie ganze Profile, die sehr oft von anderen Diensten wie Yahoo People eingespeist werden. Besonders Personen in den USA sind im Web sehr gläsern.

Die Trefferliste wird aber ergänzt um weitere “Web-Pages” und Blogs. Diese werden von Google gefüttert, sollten also über die normale Google-Suche gefunden werden. Bei der Durchsicht der Treffer zeigte sich, dass vor allem eigene Publikationen bzw. Erwähnung auf diese Publikationen berücksichtigt wurden.

Link: Pipl

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