Eine Übersicht zu Facebook
Facebook ist einigen von Ihnen vielleicht schon ein Begriff - ist ja auch so etwas wie der Marktführer (neben MySpace) in Sachen Social Network. Ein Beispiel für eine Alternative habe ich mit Tagged beschrieben. In diesem Beitrag möchte ich für alle Nicht-Facebook-Kenner diesen Dienst in seinen Möglichkeiten vorstellen.

Zunächst einmal zu den zahlreichen Funktionen dieses personalisierbaren sozialen Netzwerks. Facebook ist nicht nur ein Social Network, sondern auch eine persönliche Webseite (in der Funktion eines Dashboards), eine Foto- und Videosammlung, eine Kollektion von Links und Notizen in Form eines Blogs, ein Eventkalender sowie ein persönliches Kommunikationsmittel.
Facebook ist mit Hilfe von Widgets sehr anpassbar - damit können weitere Funktionen gewonnen werden und neue Dienste entstehen. Zusätzlich gibt Facebook über die Anwesenheit eines Nutzers Auskunft ist so leicht vergleichbar mit Twitter.

Die ursprüngliche Idee von Facebook ist die eines sozialen Netzwerks - sprich sich online mit anderen zu vernetzen - über Hobbies, gemeinsame berufliche Interessen und Karrieren sowie und vor allem über gemeinsame, vergangene Schul- und Uni-Zeiten. Interessant ist so eine Plattform natürlich auch im beruflichen Rahmen - sprich als Vernetzungswerkzeug in größeren Unternehmen. Solche Kreise können nach außen hin “abgeschottet” werden, d.h. ohne Mitgliedschaft in einem Netzwerk ist kein Content zu sehen.
Der Kern der Facebook-Applikation ist zunächst das eigene Profil, das für alle, für niemand oder für ausgesuchte Personen (’Freunde’, Gruppen etc.) freigegeben werden kann. Die nächste ‘logische’ Funktion ist die der Freunde, die man auswählen kann. Eine Anfrage ist notwendig, und erst wenn Ihr Gegenüber diesem Friendship request zustimmt, dann wird diese Verbindung generiert. Um Freunde zu suchen, ist die Suchfunktion notwendig. Dies kann entweder über die Eingabe von Email-Adressen geschehen (es wird überprüft, ob die Adresse schon in Facebook registriert ist) oder über die Suche in Gruppen, Profilen etc. Hat man Facebook-Freunde gefunden, so können diese über die Messaging-Funktion direkt kontaktiert werden.
Neben Bild- und Videosammlung ist die Wall eine interessante Funktion. Die Wall ist eine Art Sammlung an Infos auf meinem Dashboard, von denen ich direkt z.B. Freunde anwählen kann. Es ist auch möglich, dass andere Nutzer meine Wall für ‘Notizen’ nutzen.
Die Community-Funktionen sind zweierlei: Groups und Networks. Groups sind Gemeinschaften, die sich meist um ein Thema scharen und dort ihre Gedanken austauschen. Networks sind “Unterseiten” von Facebook, die andere User und Gruppen einschließen können.
Facebook ist auch mobil: Nachrichten und Updates können über ein Mobiltelefon empfangen und gesendet werden. Ein komplette Mobil-Version von Facebook ist ebenfalls erhältlich.
Facebook ist definitiv ein interessantes, wenn auch nicht immer sehr übersichtliches Tool, dass die Vernetzung der online Welt weiter vorantreiben wird. Ein Konto ist kostenlos.
Link: Facebook
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May 15th, 2008 at 6:07 am
[...] exotisch anmutende Werkzeug, welches die Integration von Lern-Elementen in sozialen Netzwerken wie Facebook verspricht. Im Prinzip ist Udutu ein Learning Management System (also ein Verwandter von Moodle), [...]
Aug 27th, 2008 at 9:51 pm
[...] so etwas wie der Marktführer (neben MySpace) in Sachen Social Network…….. mehr hier: http://www.buzinkay.net/blog-de/2007/07/facebook/ Explore posts in the same categories: [...]
Oct 10th, 2008 at 6:07 am
[...] viel mehr: es bietet ein Plugin für Firefox-Browser, ein Suchfeld für die eigene Webseite, eine Facebook-Integration, Listen-Verwaltung, Export von Bibliographien und und [...]