Zitieren im Web mit Citebite
Friday, 16. February 2007Ein sehr praktisches Werkzeug zum Zitieren von online Content kommt jetzt mit Citebite daher. Einfach und genial.
Ein sehr praktisches Werkzeug zum Zitieren von online Content kommt jetzt mit Citebite daher. Einfach und genial.
Ich werfe wieder einmal den Blick über den großen Teich und schaue in ein online Museum of Art nach Indianopolis: sehr modern und sehr ästhetisch, wie es sich gehört. Und was ist mit Web 2.0?
Einen neuen, innovativen Ansatz bei der Suche nach Musik versucht Midomi: ein Musikstück vorsingen, und es wird gefunden!
Aus verschiedenen Quellen zusammengetragen, hier ein paar sehr interessante und aktuelle Web-Statistiken.
Landläufige OPACs sind oftmals nicht gerade Nutzer-freundlich und was das Optische angeht, naja, bestenfalls Mittelklasse. Hier ein Beispiel, wie sich Funktion und Ästhetik recht gut vereinbaren läßt, ohne dass der OPAC außen vor bleiben muss.
Wenn ich mich der Bedeutung eines Begriffes nicht sicher war oder ihre Vielfalt erkunden wollte, versuchte ich es mit Wikipedia oder mit einem Lexikon. Manchmal ergab die Suche im ersteren Fall keine ausreichende Antwort, und oft hatte ich zweiteres nicht in Reichweite. Jetzt gibt es Abhilfe: Metasuche mit MetaGlossary.
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Nun sind es 11, die sich mit Google zum Google Book Projekt verbündet haben: mit der Uni Texas in Austin hat nun Google ein weiteres (US-amerikanisches) Schwergewicht an Land gezogen. Besonderes Interesse hatte Google an der Nettie Lee Benson Latin American Collection, welche über 950.000 Einheiten groß ist.
Hier eine Liste der 11 Partner von Google.










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Das Geschäft mit dem Familienstammbaum scheint nicht schlecht zu laufen: Ancestry.com erweiterte sein Angebot und bietet auch deutschen Nutzern historische Daten.
Das babylonische (=europäische) Sprachengewirr ist nicht nur schön, sondern für die Zusammenarbeit zwischen nationalen Instituten, Forschungsvorhaben und Publikationen oft auch hinderlich. Lexikas gibt es ja viele, doch jetzt versucht man es auch mit einer Datenbank.
Für alle, denen selbst Blogs und einfache HTML-Seiten zuviel des Technischen sind, gibt es eine Abhilfe: LeafLetter.