Expertenseiten mit Hubpages
Ein neues, schnelles Tool für die Gestaltung eigener Webseiten ist Hubpages. Hubpages ermöglicht Themen ohne großen Aufwand online zu präsentieren. Hubpages ist ein Werkzeug für Web-NutzerInnen, die nicht über eine eigene Domain und Server verfügen, aber trotzdem Inhalte online stellen möchten. Im Gegensatz zu einem Blog wird bei Hubpages steht eine Seite einem Thema zur Verfügung, editiert wird fortlaufend, aber dies wird nicht chronologisch angezeigt.

Voraussetzung für Hubpages ist ein Konto, das kostenlos und in nicht einmal einer Minute eingerichtet ist. Dieses Konto kann dann für alle eigenen Hubpages verwendet werden. Sehr einfach gestaltet sich danach die Einrichtung der ersten Hubpage:
- Überschrift und gewünschte Web-Adresse eintragen
- Inhalte bestehend aus Text, Bildern und Kommentaren (Inhalte werden als Capsule bezeichnet) einfügen
- Capsules können so oft wie gewünscht und in beliebiger Reihenfolge auf der Webseite angeordnet werden; die Position der Capsules wird mit Hilfe von Richtungspfeilen festgelegt - einfach hin und her schieben
- Jeder Hubpage werden Tags zugeordnet - also passende Schlüsselwörter, die das Thema der Seite widerspiegeln; jeder Begriff als Tag ist erlaubt, man kann sich aber auch an bereits bestehenden orientieren.
Ein Beispiel für so eine Hubpage habe ich in knapp 30 min erstellt: Hiking in the Austrian Alps
Wem also noch ein Blog zu aufwendig (Zeit und Ressourcen) und eine eigene Webseite technisch nicht realisierbar ist, der ist mit Hubpages gut bedient. Einfach ausprobieren und zu anderen Hubpages linken. Das ist Web 2.0.
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Idea Lounge - das Potential von Web 2.0 nützen






August 18th, 2006 at 11:17 am
Danke für den INETBIB-Hinweis. Ihre Alpenseite enthält aber ganz schön viel Werbung!
August 18th, 2006 at 11:27 am
ja, das mit der Werbung in Hubpages ist eine andere Sache - das ist das Geschäftsmodell von Hubpages. Was auch zu erwähnen ist: die Autoren partizipieren an den Einnahmen mit. Ob das für beide Seiten Früchte trägt, ist vorerst dahin gestellt.
Generell versuchen sich sehr viele Blogs über die Werbeschiene zu finanzieren, doch in den wenigsten Fällen fällt überhaupt ein nennenswerter Betrag ab. Es gibt hier auch Erfolgsgeschichten, aber das gehört in die Kategorie “Goldrausch”. Blogger und andere Content-Produzenten können mit dieser Einnahmensquelle leider sehr wenig anfangen. Aber danke auf jeden Fall für den Hinweis - das ist die Realität des Blogger-Daseins!