MBI Blog

Open Data UK

Posted on | January 25, 2012 | No Comments

Ein Kopf-an-Kopf Rennen mit den Amerikanern, was Open Data betrifft, liefern sich die Briten. Mit ihrer Open Data UK Initiative sind sie in Europa das Vorzeigeprojekt.

Angeblich geht die Gründung dieses Projekts auf ein Gespräch zwischen dem damaligen Premier Brown und Web-Erfinder Berners Lee zurück, als Ersterer fragte, was die Regierung zur Verbesserung der Internet-Services tun könne. Letzterer habe geantwortet, die Daten der öffentlichen Hand transparent im Web den Bürgern zur Verfügung stellen.

Open Data UK ist mittlerweile sehr umfangreich geworden. Budgets, Gesetzesvorhaben, Soziales, das sind nur wenige Punkte, die übersichtlich und in der Tiefe recherchiert werden können. Ergänzt wird das Angebot um Blogs, Foren und einen Event-Kalender ergänzt. Bürger können zusätzlich Vorschläge abgeben, welche Daten auf dieser Seite noch zur Verfügung gestellt werden sollen oder über Apps downloadbar sein sollen. Insgesamt eine außerordentlich interessante Seite!

Link: Open Data UK

OpenData in den USA

Posted on | January 24, 2012 | No Comments

Nachdem ich gestern über die NPO “Code for America” berichtet habe, hier mal die andere Seite: die US-Regierung versucht mit Hilfe von OpenGovernment und Open Data mehr Transparenz in die Politik zu bringen. Das Flaggschiff dieser Bemühungen ist Data.gov.

Data.gov ist eine offizielle Seite der US-Regierung und bietet eine enorm große Bandbreite an Daten zu den USA. Egal ob Bildung, Gesundheit, Demographie, Politik, Verteidigung – die Zahlen sind vielfältig und offen zu beziehen. Diese Seite bietet zudem eine Vielzahl an Apps, um ein besseres Verständnis für Zusammenhänge zu entwickeln. Die semantische Verlinkung ist ein weiteres, aber noch nicht realisiertes Vorhaben für diese immense Anzahl von Daten.

Code for America

Posted on | January 23, 2012 | No Comments

Das sind sicherlich keine News, aber ich wollte diese Non-Profit Organisation auch einmal hier vorstellen, um zu zeigen, welche Wege wir gehen können, unsere Welt zu verbessern. Im Konkreten geht es um die Konzeption und Gestaltung von Web-Services von US-Stadtverwaltungen.

Code for America rekrutiert jedes Jahr eine große Anzahl von IT-Fachleuten, die sich im Rahmen eines Fellowships für ein Jahr engagieren. Gegenstand dieser Projekte sind Kooperationen zwischen Code for America und ausgesuchten US-Stadtverwaltungen. Das Bestreben ist, bestehende Online Dienste zu verbessern oder solche den Bürgern zu ermöglichen, so dass eine effizientere Nutzung möglich wird. Dadurch sollen Kosten für die Gemeinden eingespart, die Servicequalität aber deutlich erhöht werden. Code for America hat zum Ziel, durch diese Projekte den Lebensraum der Menschen ein Stückchen weiter zu verbessern. Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.

Umfassende Information findet sich auf der Code for America Webseite.

GreenGoose: Sensoren im Haushalt

Posted on | January 20, 2012 | No Comments

Die Datensammlerei hält auch im Haushalt ihren Einzug. Oder besser gesagt, die Möglichkeiten, Daten zu generieren und zu sammeln. Das sagen nicht nur Fachbücher. GreenGoose, deren Produkt nun online zu bestellen ist, ist so ein Proponent. Die Idee: Objekte wie Kühlschränke, Zahnbürsten oder Geldtaschen können mit individuellen Sensoren in Kartenformat beklebt werden und messen die ihnen zugedachte “Tätigkeit” (z.B. Bewegung).

Das Setup ist recht flott: Basisstation (ein grünes Ei) an den eigenen Router stecken und die mitgelieferten Sensoren anbringen. Schon wird gesammelt und kann ausgewertet werden: Wie oft war der Hund heute schon draussen? Haben die Kinder schon die Zähne geputzt? Wie lange spielen sie draußen Fußball? Wer im Bedarfsfall mehr Sensoren benötigt, kann diese individuell nachbestellen. Sensoren für rund 100 “Anwendungen” sind bei GreenGoose verfügbar, weitere werden entwickelt.

CitizenSocial – der direkte Draht zur Gemeindeverwaltung

Posted on | January 18, 2012 | No Comments

In meiner Miniserie über OpenGovernance (u.a. PopVox) versuche ich Ansätze zu präsentieren, wie Menschen überall auf der Welt mehr direkten Einfluss auf die öffentliche Verwaltung und den Gesetzesprozess per se nehmen können. Dazu gehören auch Bestrebungen der Administrationen im Sinne der Open Data Bewegung (siehe auch Kenya OpenData, Gov 2.0 in Indien). Heute geht es um CitizenSocial, eine in Großbritannien und Indien genutzte Plattform.

CitizenSocial ist wie eine Art Forum aufgebaut: ein Ärgernis wird mit einem Eintrag publik gemacht. Andere Nutzer können es kommentieren oder in seiner Wichtigkeit bewerten. Diese Plattform dient als “öffentliches schwarzes Brett” jener Anliegen, die im Sinne der Öffentlichkeit bereinigt werden sollten. Das Tool zieht zwar keine verpflichtenden Maßnahmen seitens der Regionalverwaltung nach sich, kann aber durchaus als Feedback-Tool für diese Institutionen dienen.

Link: CitizenSocial

Refinder – besser und schöner als Sharepoint

Posted on | January 17, 2012 | No Comments

Immer wieder bekomme ich Anfragen, was ich als Online Collaboration Space oder Plattform für KMUs empfehlen kann. Hier gibt es natürlich keine pauschale Antwort, denn die Wahl einer Anwendung hängt von den individuellen Rahmenbedingungen ab. Aber dann kommen mir immer wieder interessante Werkzeuge unter die Nase, die ich nach einem genaueren Hinsehen zumindest soweit empfehle, sie einfach mal auszuprobieren. So ein Werkzeug ist definitiv Refinder.

Refinder versteht sich als eine Social Enterprise Anwendung und versucht die Stärken von Social Media, semantischer Technologie und einem Online-Arbeitsplatz zu verbinden. Zunächst finden sich die typischen Funktionen einer solchen Plattform in Form von Datei-Uploads, RSS, Kalender, Aufgaben etc. Die Social Media Komponente besteht aus dem individuellen Nutzerprofil, seinen Verbindungen zu anderen, gemeinsamen “Sammlungen” (so etwas wie Projekte oder Vorhaben, die gemeinsam bewältigt werden) und unterschiedlichen Kanälen wie Blogs, Frage & Antwort, Social Bookmarking, Twitter etc.

Der Clou von Refinder ist allerdings seine Suche&Finde Funktionalität. Wie viele andere Systeme, die sich als Online Arbeitsplatz verstehen (aka Sharepoint), ist eine Volltext-Suche integriert. Darüber hinaus können Nutzer Objekte mit “Themen” (Tags) versehen und manuell zu Sammlungen hinzufügen. Dieses Prinzip ist ebenfalls nichts Neues (siehe z.B. Zotero). Was mir gut gefällt, dass man Objekte direkt zu anderen Objekten hängen, sprich verlinken, kann. Das ist ein wesentlicher Vorteil, weil dadurch der Kontext, indem ein Objekt steht, noch genauer definiert werden kann. Auch ist das Auffinden wesentlich effektiver, da höchst relevant. Refinder hat aber auch einen semantischen Automatismus im Hintergrund, der dem User “ähnliche”, weil eventuell interessante Objekte zum Bearbeiten, Verlinken, Lesen etc. vorschlägt. Beeindruckend war zumal, dass je nach Bedarf unterschiedliche Thessauri einspielbar sind und so das Tagging aus einem festen Vokabular erfolgen kann.

Refinder ist ein österreichisches Produkt, welchem ich sehr gute Noten gebe, auch was die Übersichtlichkeit und Usability betrifft. Daten können bei Bedarf jederzeit exportiert werden. Eine kostenlose Versuchsphase wird angeboten, danach gibt es verschiedene Preismodelle sowie Nutzungsmöglichkeiten. Im Vorfeld wird auch eine Beratung zu Social Enterprise Software und ein intensives Training zu Refinder empfohlen, um ein genaues Abstimmen der Plattform für die eigenen Bedürfnisse zu ermöglichen.

Link: Refinder

Pinterest

Posted on | January 16, 2012 | No Comments

Pinterest ist ein mittlerweile recht populäres soziales Netzwerk mit mehreren Millionen registrierten Usern. Im Kern ist es ein Online Pinboard. Jeder Nutzer kann seine Seite mit Pinboards gestalten. Auf jedem Pinboard ist Platz bis zu 12 Fotos, die man individuell zusammenstellen kann.

Pinterest kann nicht nur als persönliche Bildersammlung dienen, sondern auch Ideengeber für andere sein, oder auch eine Plattform für online Kollaboration, Diskussion, Recherchetool etc. Flickr ist und war sicherliche eine Art Urform. Um Pinterest nutzen zu können, muss man eine Einladung einfordern.

DocScanner: für ein mobiles Scannen

Posted on | January 13, 2012 | No Comments

Mit dem Smartphone Dokumente, Rechnungen, Fotos oder Bildschirmseiten scannen? Kein Problem mit DocScanner, eine App für das iPhone, Mac, Android oder Symbian Plattformen. DocScanner ist nicht nur Scan-Station, sondern noch viel mehr:

  • verwaltet gescannte Dokumente
  • verschickt diese als Bild oder PDF
  • bietet OCR in 13 Sprachen
  • integriert mit Evernote und Google Docs

Links: DocScannerAndroid Market | iPhone Apps

Kenya Open Data

Posted on | January 12, 2012 | No Comments

Im Zuge meiner Recherchen zur globalen Verbreitung der Idee der OpenGovernance bzw. OpenGovernment bin ich u.a. (siehe PopVox, NationBuilder, Gov 2.0 in Indien) auch auf Kenya gestoßen. Das im Juli gestartete Projekt liefert aktuelles statistisches Datenmaterial, Infos über den Gesetzesbildungsprozess und laufende parlamentarische Debatten.

Eine äußerst interessante Seite, die Kenya für mich besser verstehen läßt. Link: Kenya Open Data

Medien zeigen Korruption in Russland

Posted on | January 11, 2012 | No Comments

Da ich gestern über Korruption in Indien und die Rolle des Internets in der Bekämpfung dieser berichtet habe, musste ich heute mit einem Web-Tipp über Russland nachlegen. Man muss allerdings der russischen Sprache mächtig sein, um diese interessante Seite, die alltägliche Fälle von Korruption veröffentlicht, auch nutzen zu können. Hier der Link: http://rospil.info/

Gov 2.0 in Indien

Posted on | January 10, 2012 | No Comments

Das Thema “Open Governance” beschäftigt mich derzeit ein bißchen und ich möchte, wie schon in der Vorwoche (PopVox, NationBuilder) noch mehr zu diesem globalen “Phänomen” schreiben. Fangen wir mit etwas weiter Entferntem an – Indien.

Indien ist eine der größten Demokratien der Welt, und hat auch so seine Probleme, vor allem im Bereich der Korruption. Diese Seite zeigt das Problem in seiner alltäglichen Dimension.

Gov 2.0 in Indien focusiert sich stark auf die Transparenz der Behörden für den Bürger und auf die Mitarbeitet und Einflussnahme auf diese staatlichen und städtischen Behörden. Einen schönen Überblick über die Ziele von Gov 2.0 in Indien lieferte diese Konferenz im März 2011. Social Media spielt hier eine überragende Rolle.

Mobile Shopping Trends: iOS dominiert

Posted on | January 9, 2012 | No Comments

Interessante Zahlen aus den USA: über iPhone und iPad werden rund 92% aller mobilen Einkäufe getätigt, Android ist mit 8% weit abgeschlagen. Hier eine Infografik dazu:

NationBuilder: Bewegungen starten und pflegen

Posted on | January 5, 2012 | No Comments

Gestern habe ich über PopVox berichtet, als ein Beispiel für OpenGovernance, also ein Mittel, mehr direkte Demokratie oder Einflussnahme auf den politischen Prozess zu leben. NationBuilder ist hingegen ein Werkzeug, dass sich der Community hinter einer Idee, einer Forderung oder einer Unterstützung für eine politische Kraft widmet.

NationBuilder ist kein zweites Facebook, es ist, funktional betrachtet, wesentlich mehr. Klar, der Social Media Aspekt spielt eine wichtige Rolle, aber auch die Transparenz. Unterstützer werden aufgelistet, Kommunikation und Vernetzung findet auf der jeweiligen NationBuilder Seite statt. Das Spendenkonto inklusive online Bezahlmöglichkeit liegt bereit, Freiwillige werden rekrutiert und koordiniert.

NationBuilder ist ein umfangreiches, politisches Werkzeug. Einmal anschauen bitte!

PopVox: Bürger nehmen Einfluss auf die Politik

Posted on | January 4, 2012 | No Comments

Dass das Web 2.0 auch im politischen Leben eine Funktion hat, sieht man nicht nur am Beispiel des “arabischen Frühlings”. Dort werden Facebook, Twitter und Co zur Gruppenkommunikation und Massenaufrufen genutzt. In den westlichen Staaten ist seit mehreren Jahren der Trend zur direkteren Beteiligung der Bevölkerung am Entscheidungsprozess der Politik zu beobachten. Plattformen wie PopVox (USA) spielen dabei eine immer größere Rolle.

PopVox ist deshalb ein gutes Beispiel, weil es drei Dinge tut:

  • es zeigt, welche Gesetze am entstehen sind und was sie bringen könnten
  • es ermöglicht, die Gesetzesvorhaben zu unterstützen oder abzulehnen,
  • also seine Meinung einzubringen, und zwar beim “eigenen” Abgeordneten

Duolingo: Sprache lernen und Web übersetzen

Posted on | January 3, 2012 | No Comments

Eine schöne Idee, seine Sprachkenntnisse zu verbessern, bietet Duolingo: Sprachen lernen und gleichzeitig Content-Übersetzungen für’s Web abliefern. Wie funktioniert das?

  1. Man sucht sich seine Sprache aus, in der man sich verbessern will
  2. Je nach individuellen Können bekommt man von Duolingo Sätze zur Übersetzung.
  3. Die gleiche Stelle wird mehreren Lernenden zur Übersetzung angeboten
  4. Die Ergebnisse werden dann einer Community zur Bewertung übergeben (Qualitätssicherung), das beste Resultat wird an den Content-Lieferanten zurückgegeben.

Lernende können sich von Duolingo Vorschläge für Übersetzungen von unbekannten Vokabeln geben lassen, bei der Community nachfragen oder von anderen “abschauen”. Ich hab das Tool noch nicht ausprobiert (es bedarf einer Einladung, um es zu testen), das Konzept erscheint aber testwürdig. Haken: man übersetzt (derzeit) von einer Fremdsprache (Spanisch, Deutsch) ins Englische.

Link: Duolingo

Alternativen: MyGengo, Busuu, Palaeba

QR Living

Posted on | January 2, 2012 | 1 Comment

Anstatt immer nur Visitenkarten zu vergeben, hat QR Living das Armband für jeden Einzelnen von uns entwickelt. Der Clou: das Armband enthält nichts anderes als einen QR Code, den andere scannen und so zu meinem Profil auf QR Living führen soll. Im Grunde eine witzige Idee, die das Neu-Drucken von Visitenkarten (bei Umzug, Jobwechsel etc.) überflüssig macht und mehr Informationen bietet als je eine kleine Checkkarte bieten könnte. Der Nachteil: der QR-Code ist nicht mit meiner Webseite, sondern mit meinem Profil auf QR Living verbunden. D.h., ich muss ein weiteres Social Network pflegen…

Neujahr

Posted on | January 1, 2012 | No Comments

Codeacademy: ein Vorsatz für 2012?

Posted on | December 30, 2011 | No Comments

Für alle, die noch keinen Vorsatz für 2012 hegen, das könnte einer werden: Programmieren lernen. Nicht im Klassenzimmer, sondern online. Kostenlos.

Das geht mit Codeacademy: im Browser die Seite aufrufen, Übungen absolvieren und das Ergebnis gleich im Viewer analysieren. Das Programm ist noch limitiert, zunächst gibt es 1 Standardkurs und 2 Kurse zum Thema “JavaScript”. Python und Ruby sollen folgen. Also, los geht’s!

UbiSlate 7: Tablet für 57US$

Posted on | December 29, 2011 | No Comments

Das ist mal eine etwas marktschreierische Schlagzeile, gebe ich gerne zu. Aber die News sind interessant: ein indisches Tablet auf Android 2.3 Basis für 57US$. Das erste Modell (Aakash) war nach wenigen Tagen restlos ausverkauft, nun gibt es den Ubislate 7 in verbesserter Bauweise und Software gegen Vorbestellung. Der Preis wird von der indischen Regierung subventioniert tief gehalten. Das iPad hat es in Zukunft immer schwerer, sich an der Spitze zu halten.

Das Tablet hat ein 7″-Touchscreen (also wie der Amazon Kindle Fire), WiFi und GPRS, 3Std Batterie, USB Anschluss, 2 GB Speicher mit Erweiterungsoption und 256 MB RAM.

Web-Radio Tipp: Radionomy

Posted on | December 28, 2011 | No Comments

Wer gerne bei der Arbeit im Büro nebenbei Radio hört, könnte sich für Radionomy erwärmen. Eine Vielzahl an Radiostationen, die die Welt in die eigenen vier Wände bringen. Sender auswählen, auf “Play” klicken, und schon funkt’s. Alternativ: IDigRadio

Online TV Konsum

Posted on | December 27, 2011 | No Comments

Zum Jahresabschluss ein paar interessante Zahlen zur Medienlandschaft. In den USA sieht ein durchschnittlicher Amerikaner rund 34 Stunden die Woche fern. Das ist immer noch recht hoch, besonders beim älteren Publikum (65+: 47,5 Stunden/Wo). Interessant ist, wo sich Netflix und Hulu als Vertreter des Online TV positionieren. Derzeit hat Netflix rund 23 Millionen Kunden, Hulu rund 20 Millionen. Der Durchschnittskonsum liegt bei Netflix bei mageren 11 Minuten pro Woche. Bei Hulu ist es noch weniger. Soweit zur aktuellen Bedeutung von Online TV. Oder positiv formuliert: es gibt reichlich Entwicklungspotential.

Netflix ist in Nordamerika, im karibischen Raum und in Südamerika nutzbar. Für 2012 hat Netflix seine Dienste auch für Irland und UK angekündigt. Ob Netflix auch im deutsch-sprachigen Raum demnächst verfügbar sein wird, steht nicht fest. Auf jeden Fall wäre dies eine weitere Herausforderung für die heimischen öffentlich-rechtlichen, aber auch privaten Sender.

Quellen: Techcrunch, Nielsen

Open Source App Antimap

Posted on | December 23, 2011 | No Comments

Bin mir noch nicht sicher, wozu das gut sein soll, aber diese App riecht nach Potential: Antimap. Antimap ist eine Open Source App für iOS und Android und verarbeitet empfangene GPS-Daten. Aus Zeitpunkt und Position ergibt sich in Folge eine Wegbeschreibung und die Ausrichtung des Geräts, also eine recht vollständige Beschreibung des zurückgelegten Weges.

Eine einfache Anwendung, die ebenfalls GPS-Daten von mobilen Geräten aus sammelt, wäre z.B. RunKeeper. Im Unterschied zu AntiMap haben wir es aber nicht mit Open Source zu tun. Findige Leute können AntiMap für viele verschiedene Einsatzzwecke weiterentwickeln, nicht nur für die Aufzeichnung der eigenen Fortbewegung.

Ein Schritt näher zum Holodeck

Posted on | December 21, 2011 | 2 Comments

Im Web habe ich folgendes Video entdeckt, welches die aktuellen Möglichkeiten von Augmented Reality aufzeigt. Dabei kommen wir wieder einen Schritt näher zum Holodeck, wie wir es von Star Trek kennen.

Sony hat sich dem Projekt verschrieben, und wenn auch die Szene (die aus einem Stück besteht) sich Schauspieler und Hilfspersonal bedient, bekommen wir einen Eindruck was vielleicht in fünf oder zehn Jahren machbar sein wird.

Flipboard: News in Magazinform

Posted on | December 19, 2011 | No Comments

Wer ein iPhone oder iPad sein Eigen nennt, für den könnte Flipboard ein interessantes App sein: Alle Nachrichten, Neuigkeiten aus Social Media und Fotos werden in einem personalisierten Magazin-Format zusammengefasst und angezeigt.
Link: Flipboard

Summly: Web-Content in Abstracts lesen

Posted on | December 15, 2011 | No Comments

Das Semantic Web ist nicht tot, und die Versuche werden nicht weniger, es endlich aufleben zu lassen. Summly ist da ein weiterer Mosaikstein auf dem langen Weg zu einer Software, Rechnern die Bedeutung von Wörtern zu erschließen.

Summly ist als App für das iPhone zu haben und liefert als Ergebnis einer Suche nicht einfach Treffer, sondern sinnvolle Zusammenfassungen: zunächst nach Thema (also ähnlich wie Clusty früher), und dann auch inhaltlich wie ein Summerizer.

Link: Summly

keep looking »
  • Web 2.0 Surfcamp

  • RSS Feed & Abo

  • eBook ‘e-Portfolio’

    eBook ePortfolio & Identität
  • Seiten

  • Disclaimer

    Copy rights
    You are free: to copy, distribute, display, and perform the work to make derivative works under the following conditions: Attribution. You must give the original author credit; Noncommercial. You may not use this work for commercial purposes; Share Alike. You may not alter, transform, or build upon this work For any reuse or distribution, you must make clear to others the license terms of this work. Any of these condition can be waived if you get permission from the author.


    Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. Aufgrund der sich ständig verändernden Inhalte bei Kommentaren ist es dem Betreiber nicht möglich, alle Beiträge lückenlos zu sichten, inhaltlich zu prüfen und die unmittelbare aktive Kontrolle darüber auszuüben. Es wird keine Verantwortung für den Inhalt, die Korrektheit und die Form der eingestellten Kommentare übernommen. Gesetzeswidrige Informationen werden unverzüglich entfernt, sobald die Betreiber oder die Administratoren Kenntnis von ihnen erlangt haben. Es werden auf der gesamten Domain keine Aufzeichnungen über das Besucherverhalten durchgeführt.
  • Switch to our mobile site